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Studie MikroMedizin - Markt- und Innovationsvoraussetzungen für telemetrische Mikrosysteme in der Medizin Im Rahmen des IMEX-Projektes wurde eine repäsentative Befragung von mehr als 1000 Experten vorgenommen. Angesprochen wurden ärztliche Anwender, FuE-Institute, Unternehmen und Behörden. | Diese Studie können Sie bestellen im VDE Info-Center. Für Mitglieder kostet sie 100,- EUR, für Nichtmitglieder 150,- EUR. |
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VDE-Analyse "Technikakzeptanz in der Medizin" Gesundheitssystem nutzt Chancen neuer Technologien zu wenig Die Medizintechnik ist einer der stärksten Innovationsmotoren in Deutschland. Die Bevölkerung steht neuen Technologien und innovativen Verfahren in diesem Bereich sehr positiv gegenüber. Eine große Mehrheit (69 %) ist jedoch der Meinung, das deutsche Gesundheitssystem nutze die Chancen des technischen Fortschritts zu wenig. Gerade 8 % sehen in der Gesundheitsreform eine Basis für eine bessere medizinische Versorgung. Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative Umfrage des VDE unter 1000 Bundesbürgern über 14 Jahre. Für den Verband liegt die Technikakzeptanz in der Medizin damit deutlich höher als vielfach angenommen.
84% der Deutschen zählen die Medizintechnik zu den innovativsten Technologiebereichen. Durch den verstärkten Einsatz von Elektronik und Informationstechnik ließe sich die medizinische Versorgung noch wirksamer gestalten, diese Meinung vertreten ebenfalls 85 %. Praktisch alle Befragten (96%) begrüßen den zunehmenden Einsatz von Mikrotechnologien beispielsweise in der Chirurgie. Eine digitale Patientenakte, die sämtliche Informationen über einen Patienten speichert, halten 72 % für wünschenswert. Überraschend positiv wird die Gentechnik in der Medizin bewertet. Für 79 % der Bevölkerung eröffnet sie neue Möglichkeiten in Diagnose und Therapie.
Diese Studie können Sie kostenlos downloaden.
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VDE-Studie "VDE-Monitor 2003". Innovationstrends in der Elektro-/Informationstechnik Die Elektro-/Informationstechnik und Mikroelektronik sind derzeit die wichtigsten Impulsgeber für Innovationen. In der Mikro- und Nanotechnik liefern sich die USA, Europa und Asien ein Kopf-an-Kopf-Rennen. In der Prognose bis 2010 übernimmt Deutschland/Europa eine Führungsposition. Dies ist der Tenor des VDE-Innovations-Monitors 2003, einer Umfrage des Verbandes unter seinen Mitgliedsunternehmen, die anlässlich der Hannover Messe Industrie 2003 vorgestellt wurde.
Am VDE-Monitor Innovationen VDE-Monitor Innovationen im März 2003 haben sich über 200 Geschäftsführer und F+E-Manager aus der Elektronikbranche beteiligt.
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VDE-Studie "Schlüsseltechnologien 2010": Mikroelektronik, Informations,- Mikrosystem-, Nanotechnik Mikro- und Nanotechnik, Informationstechnik sowie Bio- und Medizintechnik sind die Innovationsmotoren im ersten Jahrzehnt des neuen Jahrtausends. Deutschland/Europa haben in diesen Bereichen gute Chancen auf Führungspositionen im globalen Hightech-Wettbewerb. Notwendig zur Stärkung Deutschlands als Innovations-Standort ist eine effektivere Forschungsförderung, eine bessere Vernetzung von Forschung und Unternehmen sowie eine sinnvolle Bildungspolitik. Das ist das Fazit der VDE-Studie "Schlüsseltechnologien 2010", die der VDE anlässlich seines Kongresses "NetWorlds" in Dresden vorstellte. 300 Experten in Technologie-Unternehmen, Universitäten und Instituten wurden dafür im September 2002 befragt.
Der VDE ließ für die Studie 300 Experten aus den Bereichen Forschung, Entwicklung und Technologie oder aus der Geschäftsführung von Technologie-Unternehmen, Universitäten, Hochschulen und Forschungsinstitute befragen.
Die VDE-Studie Schlüsseltechnologien 2010 Studie kann für 150,- Euro incl. Mwst. (Nichtmitglieder); 130,- Euro incl. Mwst. (VDE-Mitglieder) als Datei im PDF-Format heruntergeladen werden.
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VDE-Studie "Mikrotechnologien 2010 Die Anwendungsmöglichkeiten der Mikro- und Nanotechnik werden immer vielfältiger. Die Pionierphase ist vorbei, marktfähige Produkte setzen sich durch. Das weiterhin sehr hohe Innovationstempo wird in vielen Industrien zu erheblichen Veränderungen führen. Nach einer vom VDE anlässlich des 1. Weltkongresses für Mikro- und Nanotechnologien im Jahr 2000 in Hannover vorgestellten Studie sind Deutschland/Europa in wichtigen Anwendungsbereichen auf dem Weg zur Weltspitze. Gleichzeitig sind diese Zukunftstechnologien Impulsgeber und Motor für die gesellschaftspolitischen Megatrends Mobilität, Kommunikation und Gesundheit, so der VDE. Wie geht es weiter? Wo liegen die Potenziale? Was sind die Visionen? Für die bundesweit angelegte Befragung wurden zahlreiche Einzelthesen und Fragen zur Entwicklung dieser Zukunftstechnologien formuliert. 300 Vertreter aus Industrie und Wissenschaft nahmen im August 2000 an der Untersuchung teil. Alle befragten Unternehmen bzw. Institute sind von der Entwicklung der Mikrosystemtechnik als Produzent, Anwender oder in der Forschung betroffen. Über 60% geben in der VDE-Umfrage an, dass Produkte ihres Hauses bereits heute Elemente enthalten, die auf der Mikrosystemtechnik basieren. Die Bandbreite der Skala reicht von 40% in der Chemiebranche bis hin zu 78% in der Medizin. |
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| VDE-Studie Mikrotechnologien 2010 (126 kB) |
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