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Nationale Links 

Wissen kompakt

Frankfurt 

 

Damit eine Wissensplattform funktioniert, müssen alle Beteiligten einer Branche zusammen arbeiten. Wir haben hier Links aus Deutschland zusammen getragen, damit Sie die Informationen finden, die Sie für Ihre Arbeit brauchen.

Es ist eine lebende, sich ständig erweiternde Liste. Wenn Sie also wissenschaftliche Webseiten haben, mailen Sie uns einfach den Link: dgbmt@vde.com.

 

 

 

 

 

Datenbanken / Portale

AQS
Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der Qualitätssicherung in der Medizin
Das QS-Informationsportal des Gemeinsamen Bundesausschusses bietet mit seinem umfangreichen Spektrum interessanter Links die Möglichkeit, sich über eine Vielzahl von Aktivitäten zu Qualitätsmanagement und -sicherung im Gesundheitswesen zu informieren.

DIMDI
Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information
Die Aufgaben des DIMDI umfassen im Wesentlichen die Bereiche: Bereitstellung von Informationen auf dem Gesamtgebiet der Medizin und ihrer Randgebiete; Einrichtung und Betrieb von datenbankgestützten Informationssystemen für Arzneimittel und Medizinprodukte und Herausgabe amtlicher Klassifikationen im Rahmen gesetzlicher Aufgaben; Aufbau einer Dokumentation und eines datenbankgestützten Informationssystems zur gesundheitsökonomischen Evaluation medizinischer Verfahren und Technologien. Die Ergebnisse diesere Arbeiten habeaufgrund des Errichtungserlasses zu einem umfassenden Angebot biomedizinischer Datenbanken mit zur Zeit über 80 Mio. Dokumenteinheiten geführt.

DKA
Deutsches Krankenhaus Adressbuch
Das Gesundheitswesen von A-Z: Die Deutsche Krankenhaus Adressbuch CD-ROM bietet weit mehr, als Krankenhausadressen. Notfalleinrichtungen, Behörden, Verbände, Handel und Industrie sind hier mit ausführlichen Detailinformationen verzeichnet.

EMF Portal
Wissensportal zum Thema Elektromagnetische Verträglichkeit 
Das EMF-Portal bietet einen Überblick über den aktuellen Wissensstand zu den biologischen Wirkungen elektromagnetischer Felder (EMF). Es bereitet aktuelle Informationen und wissenschaftliche Forschungsergebnisse knapp und verständlich auf. Dabei richtet sich das EMF-Portal sowohl an fachkundige wie fachfremde Nutzer.

FIZ Technik
Fachinformation Technik
FIZ Technik produziert qualitativ hochstehende Fachinformationen und bietet diese in präzise recherchierbaren Online-Datenbanken und in weiteren Informationsprodukten an. Diese Aufgabe wird von der Unternehmensgruppe FIZ Technik wahrgenommen.

Forschungsportal.net
Suchmaschine zu wissenschaftlichen Inhalten des deutschen Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Wir suchen mit Volltext-Indexierung in Servern öffentlich finanzierter, deutscher Forschungseinrichtungen.

Forum MedizinTechnik und Pharma
Das Forum MedTech Pharma bietet allen Beteiligten am Gesundheitswesen eine umfassende Informationsplattform in einem interdisziplinären Netzwerk, kompetente Ansprechpartner, technologie- und branchenübergreifende Kooperationsvermittlung und den aktuellen Überblick in Forschung, Entwicklung und Dienstleistung. Thematische Schwerpunkte liegen in den Bereichen Telemedizin, Biomaterialien, minimal-invasive Technologien, Pharma Diagnostics, Klinische Prüfung, Generationen und im Strukturwandel.

HNS
Healthnet-Services
HNS ist Anbieter eines Internet-Portals für medizinische Fachkreise. Sie bietet allen am Gesundheitswesen Beteiligten eine schnelle und effektive Kommunikation. Die E-Commerce Plattform bietet die Möglichkeit, administrative Geschäftsprozesse schneller, effizienter und wirtschaftlicher abzuwickeln. Daneben findet der "Health-Professional" ein umfangreiches Angebot an Informationen und Datenbanken.

IHK Technologiebörse
Die IHK-Technologiebörse ist ein interaktives Instrument zur Förderung des Technologietransfers. Hier können Technologieangebote und -nachfragen kostenlos eingestellt werden. Diese Angebots- und Nachfragepalette kann darüber hinaus auch abgefragt und eingesehen werden. Jeder kann die IHK-Technologiebörse nutzen: Unternehmen, freie Erfinder, Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen - als Service der Industrie- und Handelskammern.

KoWi
Service-Einrichtung zur EU-Forschungsförderung
KoWi informiert und berät Wissenschaftler öffentlicher Forschungseinrichtungen zur Forschungsförderung der Europäischen Union. Als moderner Informationsmanager hilft KoWi, das Wissen über die Förderangebote der EU zu verbessern und übernimmt damit eine Mittlerfunktion zwischen deutschen Wissenschaftlern und ihren Organisationen einerseits und den EU-Institutionen andererseits.

Technologiepartner
Bayern Innovativ
Die Technologie-Kooperationsbörse der Bayern Innovativ GmbH ist eine Online-Datenbank mit spezifisch technologiebezogenen Kooperationsangeboten aus dem In- und Ausland. Sie bietet die Möglichkeit, nach Technologie-Angeboten und -Nachfragen sowie nach Partnergesuchen für Forschungs- und Technologie-Förderprojekte zu recherchieren oder Ihre eigenen Kooperationswünsche auf diesen Feldern regional, national oder international anzubieten.

Wissenschaft aktuell
Fachjournalisten von Wissenschaft-aktuell filtern aus einer Flut von Informationen das Neue und Wichtige heraus. Allgemein verständlich aufbereitet, liefert Wissenschaft aktuell Meldungen aus rund 50 Fachbereichen. Sie berichten über neue Forschungsergebnisse in Natur- und Geisteswissenschaften, Medizin und Technik. Quelle der Texte sind wissenschaftliche Veröffentlichungen in renommierten Fachzeitschriften von "Science" oder "Nature" über "Cell" und "Physical Review Letters" bis zu "The Lancet" und "Biotechnology". Zudem werdeMitteilungen von internationalen Forschungsinstituten ausgewertet.

wissenschaft-online
Inhaltlich liegt der Schwerpunkt auf aktuellen Nachrichten aus Wissenschaft und Forschung, der Vermittlung und Bereitstellung von Hintergrundwissen sowie der fundierten Meinungsbildung. Zu den angebotenen Dienstleistungen gehören Recherche-Möglichkeiten etwa in qualitativ hochwertigen Lexika und Archiven.

Verbände / Gesellschaften

acatech
Konvent für Technikwissenschaften der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften
Mit der acatech sind die technikwissenschaftlichen Aktivitäten der sieben - bisher weitgehend regional orientierten - Akademien der Wissenschaften in Deutschland unter einem nationalen Dach vereint. Als Länder übergreifende, selbstständige und unabhängige Institution vertritt acatech die deutschen Akademien in allen technikwissenschaftlichen Belangen im In- und Ausland. acatech versteht sich als Forum für die kritische Beleuchtung technikwissenschaftlicher Fragen vor gesellschaftspolitischem Hintergrund.

AGMT
Arbeitsgemeinschaft Medizintechnik in Schleswig-Holstein e.V.
Die AGMT ist eine Vereinigung von derzeit mehr als 60 Unternehmen aus Schleswig-Holstein sowie den angrenzenden Ländern Hansestadt Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern sowie den Medizintechnik-relevanten Hochschulinstituten und Forschungseinrichtungen des Landes in Verbindung mit den Universitätskliniken in Kiel und Lübeck. Im Rahmen der AGMT werden Erfahrungs- und Wissensaustausch sowie innovationsfördernde Kooperationsprojekte durchgeführt. Grundlagenwissenschaften, klinische und vorklinische Forschung, klinische Anwendung und Ingenieur- bzw. Naturwissenschaften sind ebenso einbezogen, wie Informatik und Managementtechniken.

AWMF
Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften
Die AWMF berät über grundsätzliche und fachübergreifende Angelegenheiten und Aufgaben, erarbeitet Empfehlungen und Resolutionen und vertritt diese gegenüber den damit befaßten Institutionen, insbesondere auch im politischen Raum. Neben den - angesichts der zunehmenden Spezialisierung immer dringenderen - Aufgaben der inneren Zusammenarbeit will sie damit die Interessen der medizinischen Wissenschaft verstärkt nach außen zur Geltung bringen.

Biofeedbackforum
Deutsche Gesellschaft für Biofeedback e.V.
Ziele der Gesellschaft sind die Förderung der verhaltenstherapeutischen und medizinischen Versorgung der Bevölkerung mit Biofeedback. Die Objektivierung und Evaluierung der Behandlungsergebnisse soll durch die Unterstützung von Forschungsarbeiten und Durchführung wissenschaftlicher Arbeiten erreicht werden. Fachlich qualifizierte Fort- und Ausbildungsstandards für Biofeedback gemäß Ausbildungskonzept ist eine weitere Aufgabe.

BDI
Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.
Der BDI ist die Spitzenorganisation im Bereich der Industrieunternehmen und industrienahen Dienstleister. Als Interessenvertretung der Industrie trägt der BDI bei seinen Mitgliedern zur Meinungsbildung und Entscheidungsfindung bei. Er bietet Informationen für alle Bereiche der Wirtschaftspolitik an. Der BDI unterstützt so die Unternehmen im intensiven Wettbewerb, den die Globalisierung mit sich bringt. Mit seinen 35 Mitgliedsverbänden vertritt er die Interessen von mehr als 100.000 Unternehmen mit über 8 Mio. Beschäftigten.

BMC
Bundesverband Managed Care e.V.
Der BMC ist ein bundesweiter pluralistischer Verein für innovative Systementwicklung im Gesundheitswesen. Seine Mitglieder repräsentieren nahezu die gesamte Bandbreite aller Akteure des Gesundheitswesens. Das sind Krankenhäuser, Heilberufe, Apotheken, Pharma- und Medizintechnikindustrie, Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen, Krankenkassen und -versicherungen, ärztliche Körperschaften, IT-Anbieter, Banken und andere Institutionen.

BNLD
Berufsvereinigung der Naturwissenschaftler in der Labordiagnostik e.V.
Die BNLD fördert und vertritt die berufspolitischen Interessen der in der Labordiagnostik tätigen Naturwissenschaftler national und international.

BVMed
Bundesverband Medizintechnologie e.V.
Der Verband dient als Wirtschaftsverband der Förderung und Vertretung der gemeinsamen Interessen der Hersteller von Medizinprodukten. Der Verband berücksichtigt dabei, daß die Herstellung und der Vertrieb von Medizinprodukten besondere Verpflichtungen gegenüber der Allgemeinheit mit sich bringen. Der Verband soll zur Fortentwicklung eines leistungsstarken Gesundheitswesens beitragen, indem er sich für eine zweckmäßige, bedarfsgerechte und wirtschaftliche Versorgung der Patienten mit qualitativ hochwertigen Medizinprodukten unter marktwirtschaftlichen Bedingungen einsetzt.

CURAC
Deutsche Gesellschaft für Computer-und Roboter-Assistierte Chirurgie
Die CURAC fördert die wissenschaftlichen und praktischen Belange der computer-und roboter-assistierten Chirurgie. Die Herstellung und Vertiefung der Beziehungen zwischen chirurgischen, informationstechnischen, ingenieurwissenschaftlichen und den angrenzenden Gebieten im allgemeinen und zu den in- und ausländischen medizinischen Fachgesellschaften ist ein weiteres Ziel der Gesellschaft. Außerdem soll die Nutzbarmachung und Auswertung von Kenntnissen und Erfahrungen der auf dem Gebiet der computer-und roboter-assistierten Chirurgie tätigen Personen für alle Mitglieder zugänglich sein. Die CURAC unterstützt die Förderung der Fortbildung der Mitglieder und des Nachwuchses.

DAGM
Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Mustererkennung e.V.
Zweck des Vereins ist die Forschung und Förderung der wissenschaftlichen Arbeiten auf dem Gebiet der Mustererkennung, der gegenseitige Erfahrungsaustausch und die gemeinsame Behandlung wissenschaftlicher und technischer Fragen aus dem gesamten Gebiet der Mustererkennung im In- und Ausland. Wichtigstes Instrument ist das jährlich stattfindende DAGM e.V.-Symposium Mustererkennung. Die DAGM e.V. vertritt die deutschen Interessen auf dem Gebiet der Mustererkennung auf internationaler Ebene, insbesondere der International Association for Pattern Recognition (IAPR).

Dechema
Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V.
Die DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie ist eine gemeinnützige wissenschaftlich-technische Gesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main. Sie wurde im Jahr 1926 gegründet. Mehr als 5.000 Naturwissenschaftler, Ingenieure, Firmen, Organisationen und Institute gehören ihr heute als Mitglieder an. Die Aufgabe der DECHEMA ist es, die Entwicklung von chemischen Technologien und Verfahren aktiv zu begleiten und neue Erkenntnisse aus Forschung und Entwicklung für die Praxis aufzuarbeiten.

DEGUM
Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin
Die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) stellt ein Forum für den wissenschaftlichen und praktischen Erfahrungsaustausch auf dem Gebiet der medizinischen Ultraschallanwendungen dar. Sie vereint Ärzte verschiedener Fachgebiete, medizinische Assistenzberufe, Naturwissenschaftler und Techniker. Mit ca. 6800 Mitgliedern gehört sie zu den größten medizinisch-wissenschaftlichen Gesellschaften in Deutschland und zu den größten Ultraschallgesellschaften weltweit.

DGBM
Deutsche Gesellschaft für Biomaterialien e.V.
Zweck der Gesellschaft ist die Förderung der Biomaterialwissenschaft im weitesten Umfang in dem Bestreben, der Erforschung, Entwicklung, Prüfung, Anwendung und Nachuntersuchung von Biomaterialien bei der Vermeidung und Behandlung von Krankheiten oder Leiden zu dienen und die Biomaterialien in ihrer zentralen Bedeutung für die gesamte Medizin, Tiermedizin und Biologie weiterzuentwickeln.

DGE-BV
Deutsche Gesellschaft für Endoskopie und Bildgebende Verfahren e.V.
Die DGE-BV dient als Kommunikationsplattform zwischen den klinisch tätigen und forschenden Anwendern, Forschungsinstituten, der Industrie und den verschiedenen Fachgesellschaften mit allen ihren Berufsgruppen. Die DGE-BV ermöglicht als zentrale und verbindende interdisziplinäre Gesellschaft einzigartig Standardisierung und Zertifizierung sowie die Kommunikation mit den zuständigen Behörden und der Kassenärztlichen Vereinigung.

DGfB
Deutsche Gesellschaft für Biomechanik e.V.
Ziel der Gesellschaft ist, die Wissenschaft der Biomechanik im weitesten Umfang in ihrer zentralen Bedeutung für die gesamte Biologie, Medizin, Tiermedizin und den Sport weiterzuentwickeln und zu fördern.

DGfB
Deutsche Gesellschaft für Biophysik e.V.
Die DGfB fördert und verbreitet Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Biophysik. Zur Zeit gliedert sich die Gesellschaft in drei Sektionen: 1. Molekular-Biophysik, 2. Membranen, Zellen und Netzwerke, 3. Strahlen und Umweltbiophysik. Die Gesellschaft hält jedes Jahr eine Jahrestagung ab. Darüber hinaus werden von den 3 Sektionen Symposien veranstaltet, oft in Kooperation mit anderen europäischen Biophysik-Gesellschaften.

DGI
Deutsche Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis e.V.
Informationsspezialisten aus verschiedenen Branchen und Fachgebieten sind Mitglied in der DGI. In der DGI, ihren Tagungen und Publikationen, verständigen sie sich über die Methoden, mit denen in ihrem Fachgebiet Informationen rationell und zuverlässig beschafft und vermittelt werden.Information und Dokumentation sind auch Gegenstand von Forschung und Lehre an den Hoch- und Fachhochschulen. Für die Wissenschaftler/innen ist die DGI Plattform für die Kommunikation untereinander und durch den Kontakt mit Praktikern stoßen sie auf neue Problemfelder der täglichen IuD-Arbeit.

DGMP
Deutsche Gesellschaft für Medizinische Physik
Aufgaben und Ziele der Gesellschaft sind, die Wissenschaft auf dem Gebiet "Medizinische Physik" einschließlich der medizinischen Technik, insbesondere die Anwendung physikalischer Methoden in der Medizin, zu fördern, die in diesem Bereich tätigen und an seiner wissenschaftlichen Fortentwicklung interessierten Personen zusammenzuschließen und nach außen zu vertreten sowie Möglichkeiten der fachlichen Aus- und Weiterbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses für dieses Gebiet zu schaffen und zu erweitern.

DGR
Deutsche Gesellschaft für Robotik e.V.
Die DGR ist ein Dachverband für die Koordination von wissenschaftlich-technischen Robotik-Aktivitäten in Deutschland. Zweck der Gesellschaft ist die Förderung der Arbeiten auf dem Gebiet der Robotik-Forschung, -Ausbildung, Entwicklung und -Anwendung, der gegenseitige Erfahrungsaustausch und die gemeinsame Behandlung wissenschaftlicher und technischer Fragen aus dem gesamten Gebiet der Robotik.

DIN
Deutsches Institut für Normung e. V.
Das DIN ist die für die Normungsarbeit zuständige Institution in Deutschland und vertritt die deutschen Interessen in den weltweiten und europäischen Normungsorganisationen. Das DIN ist der runde Tisch, an dem sich Hersteller, Handel, Verbraucher, Handwerk, Dienstleistungsunternehmen, Wissenschaft, technische Überwachung, Staat, d.h. jedermann, der ein Interesse an der Normung hat, zusammensetzen, um den Stand der Technik zu ermitteln und unter Berücksichtigung neuer Erkenntnisse in Deutschen Normen niederzuschreiben.

DKE
Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE
Die DKE  ist die nationale Organisation für die Erarbeitung von Normen und Sicherheitsbestimmungen in dem Bereich der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik in Deutschland. Sie ist ein Organ des DIN Deutsches Institut für Normung e.V. und des VDE. Die DKE vertritt aktiv die deutschen Interessen in den internationalen bzw. europäischen Normungsorganisationen IEC, CENELEC und ETSI.

DKGEV
Deutsche Krankenhausgesellschaft e.V.
Die DKGEV ist der Zusammenschluss von Spitzen- und Landesverbänden der Krankenhausträger. Sie unterstützt ihre Mitglieder bei der Erfüllung ihrer Aufgaben und auf dem Gebiet des Krankenhauswesens. In diesem Zusammenhang nimmt sie ihr gesetzlich übertragene Aufgaben wahr. Im Zusammenwirken mit staatlichen und sonstigen Institutionen des Gesundheitswesens sorgt sie für die Erhaltung und Verbesserung der Leistungsfähigkeit der Krankenhäuser. Die DKGEV pflegt und fördert den Erfahrungsaustausch und unterstützt die wissenschaftliche Forschung auf dem Gebiet des Gesundheitswesens.

DRG
Deutsche Röntgengesellschaft
Die DRG widmet sich der Förderung der Radiologie in allen ihren Bereichen einschliesslich der wissenschaftlichen Grundlagenforschung. Ein weiterer wichtiger Bereich sind die Gefäßdarstellungen des Körperstammes, der Extremitäten und des Cerebrums und die sich daraus ergebenden interventionellen, minimal-invasiven Eingriffe wie Gefäßdilatationen, Stentapplikationen, lokale Lysetherapien und intra-arterielle Embolisationen. Strahlenschutz, Strahlenbiologie und Strahlenphysik sind ein weiterer integraler Bestandteil; ebenfalls die Anwendung moderne Informationstechnologien wie u.a. digitale Bildverarbeitung und digitale Vernetzung.

DVMT
Dachverband Medizinische Technik e.V.
Der DVMT fördert die Medizintechnik und die Informations-/ Kommunikationstechnik in der Medizin durch Wissenstransfer, Weiterbildung und Öffentlichkeitsarbeit. Der DVMT engagiert sich darüber hinaus in Fragen der Forschungspolitik, Sicherheit und Normung. Seine Mitgliedsvereinigungen stellen einen repräsentativen Querschnitt von Forschern, Entwicklern, Anwendern und Gutachtern. Mediziner und Techniker arbeiten im Dachverband gemeinsam an technikorientierten Fragestellungen.

emtec e.V.
Institut für wissenschaftliche Beratung und Fortbildung in der Medizintechnik
emtec e.V. ist ein Netzwerk von Praktikern der Krankenhausplanung, Krankenhausmanagern, Ärzten und Medizintechnikern. Das Institut publiziert und vermittelt Fachwissen, das auf Erfahrungen beim Einsatz, bei der Wartung und Instandhaltung medizintechnischer Geräte sowie der auf Analysen von Ausfallursachen und Sicherheitshinweisen basiert. Grundlagenwissen wird verständlich aufbereitet und als Entscheidungshilfe publiziert. Durch langjährige Erfahrung im Krankenhausmanagement und in der Krankenhausbauplanung steht emtec e.V. außerdem als verlässlicher Consulting Partner zur Verfügung.

fbmt
Fachverband Biomedizinische Technik
Der fbmt vereint Ingenieure und Techniker der Medizintechnik sowie andere an der Medizintechnik/Krankenhaustechnik Interessierte. Die Mitglieder arbeiten u.a. in Krankenhäusern, in der medizintechnischen Industrie, in Planungsbüros, Serviceunternehmen und Behörden, in Deutschland, Österreich, der Schweiz und anderen europäischen Ländern.

FKT
Fachvereinigung Krankenhaustechnik e.V.
Die FKT bezweckt eine möglichst enge Zusammenarbeit des leitenden technischen Personals aller Krankenhäuser in der Bundesrepublik Deutschland mit dem Ziel, den praktischen Erfahrungsaustausch zu pflegen und die fachliche Aus- und Weiterbildung zu fördern. Ferner berät die Fachvereinigung Krankenhaustechnik e.V. mit dem ihr zur Verfügung stehenden Fachwissen gesetzes- und verordnungsgebende Kommissionen und Verbände unabhängig und praxisgerecht.

GI
Gesellschaft für Informatik e.V.
Die GI ist mit rund 24.500 Mitgliedern die größte Informatikfachvertretung im deutschsprachigen Raum. Seit 1969 fördert sie den Gedankenaustausch zwischen allen Gruppen der Gesellschaft. Sie integriert Studierende, Lehrende, Manager/innen, Forschende, Selbständige , Praktiker/innen und Unternehmer/innen.

GMDS
Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V.
Die GMDS hat es sich zum Ziel gesetzt, die Medizinische Informatik einschließlich der Medizinischen Dokumentation, die Medizinische Biometrie und die Epidemiologie in Theorie und Anwendung, in Forschung und Lehre zu fördern.

GMM
VDE/VDI-Gesellschaft Mikroelektronik, Mikro- und Feinwerktechnik
Die GMM hat die Aufgabe, die wissenschaftliche und technische Entwicklung der genannten Techniken sowie deren breite Anwendungen zu fördern. Sie initiiert den dazu erforderlichen Dialog zwischen Herstellern, Anwendern und der Wissenschaft auf den genannten Gebieten und bildet ein Forum für Diskussionen über diese Techniken in der Öffentlichkeit. Die GMM vertritt die Belange der in ihr vertretenen Arbeits- und Fachgebiete gegenüber politischen Entscheidungsträgern und bringt ihre Fachkompetenz in die Gestaltung der Förderpolitik ein.

GMTA
German Medical Technology Alliance
Die German Medical Technology Alliance GMTA verfügt über eine hervorragende Position in der deutschen Medizintechnik, welche durch die Bündelung der in den Zentren vorhandenen Kompetenzen durch GMTA verstärkt wird. GMTA steht damit für Service, Beratungsleistungen, Kooperationen und Kontakte in allen Bereichen der Medizintechnik. GMTA ist der Zusammenschluss der acht Kompetenzzentren für die Medizintechnik, die aus einem Wettbewerb des BMBF im Jahr 2000 hervorgingen.

KKC
Krankenhaus-Kommunikations-Centrum
Ziel des KKC ist es, internationale, zweckbestimmte, zielstrebige Zusammenarbeit zwischen allen Einrichtungen des Gesundheitswesens, zwischen den einzelnen Berufsgruppen und den Mitarbeitern in den Einrichtungen zu f´ördern.

MeTNet
Medizin Technik Netzwerk NRW e.V.
MeTNet ist der Verband und das Kompetenznetzwerk für die medizintechnische Industrie in Nordrhein-Westfalen. Der international tätige Verein verbindet medizintechnische Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Hochschulen, Krankenhäuser, Ärzte, Wissenschaftler, Kostenträger, Wirtschaftsförderungsgesellschaften, Kammern, Verbände und andere regionale und nationale Dienstleister.

MDK
Medizinische Dienste der Krankenkassen e.V.
Das Aufgabenspektrum der Medizinischen Dienste für die gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen ist breit gefächert. Es umfasst die patientenorientierte Einzelfallbegutachtung wie auch die Beratung in Grundsatzfragen der medizinischen und pflegerischen Versorgung.

OIT
OphthalmoInnovation Thüringen e.V.
OphthalmoInnovation arbeitet gemeinsam mit seinen Partnern an der Entwicklung neuer medizinischer Geräte, Methoden und Verfahren zur objektiven Funktionsdiagnostik des Sehens sowie der Lasertherapie für die Augenheilkunde. Die Kompetenzen in Grundlagenforschung - angewandter Forschung - industrieller Umsetzung und medizinischer Applikation stehen unter dem Motto "Forschung und Service für die Augenheilkunde". Darüber ist OIT Partner der Industrie bei Zertifizierungsleistungen, des Mediziners zu Fragen rund um die Medizintechnik, der Planung, Ausrüstung und Weiterbildung - oder bei der Qualifikation zum Medizinproduktegesetz.

Spectaris
Deutscher Industrieverband für optische, medizinische und mechatronische Technologien e.V. 
Spectaris vereinigt zukunftsfähige und wachstumsstarke Branchen der deutschen Wirtschaft, deren globale Präsenz und internationale Wettbewerbsfähigkeit beispielhaft sind. Spectaris vertritt die Interessen seiner Mitglieder aus diesen Zukunftsbranchen, verschafft ihnen Zugang zu qualitativ hochwertigen Markt- und Branchendaten, gewährt gezielte Unterstützung für den Außenhandel und ergreift vielfältige Initiativen für seine Mitglieder in Fragen der Technologie- und Forschungsförderung.

Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft
Eine Aufgabe des Verbandes ist die Förderung der
Hochschulreform, der Strukturinnovation, der Internationalisierung und der Wissenschaft. Der öffentliche Diskurs soll weiter unterstützt werden. Ein Arbeitsprinzip des Stifterverbandes ist es, seine Aktivitäten in enger Verbindungen mit den Organisationen der Wissenschaft zu planen und durchzuführen. Mit fünf Organisationen verbindet ihn eine besonders lange Tradition der Zusammenarbeit und eine besondere Form der Förderung.

SVITG
Spitzenverband Informationstechnologie im Gesundheitswesen
Der svitg engagiert sich für Qualitäts-, Effizienz- und Transparenzsteigerungen im Gesundheitswesen und bringt das Fachwissen seiner Mitgliedsunternehmen bei den anstehenden Reformen ein. Gleichzeitig schafft der svitg für seine Mitglieder eine Plattform, um über die sektoralen Grenzen hinweg pragmatische Lösungen zu finden.

VDE
Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.
Der VDE ist der Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik, ihrer Wissenschaften, der darauf aufbauenden Technologien und Anwendungen. Als Sprecher dieser Schlüsseltechnologien engagiert sich der VDE für ein besseres Innovationsklima, höchste Sicherheitsstandards, für eine moderne Ingenieurausbildung und eine hohe Technikakzeptanz in der Bevölkerung. 

VDE IMM
VDE Initiative MikroMedizin
Die VDE Initiative MikroMedizin unterstützt und begleitet die Einführung neuer mikromedizinischer Verfahren. Sie hat mit namhaften Vertretern aus allen Bereichen des Gesundheitswesens erste Schwerpunkte Telemedizin / Disease Management, NeuroProthetik und Invasivität Instrument / Implantant gesetzt. Für diese Themen werden Fallstudien ausgearbeitet, die von der Anwendung über die Technik bis zur gesundheitsökonomischen Auswirkung reichen.

VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut
Das VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut ist eine national und international akkreditierte Institution auf dem Gebiet der Prüfung und Zertifizierung elektrotechnischer Geräte, Komponenten und Systeme. Geprüft werden diese Elektroprodukte auf ihre Sicherheit, elektromagnetische Verträglichkeit und weitere Produkteigenschaften. Das vom VDE getragene Prüfinstitut verfügt über weltweites Know-how. Die Ergebnisse der Prüfungen werden wissenschaftlich ausgewertet und fließen in die Weiterentwicklung elektrotechnischer Normen ein.

VDI
Verein Deutscher Ingenieure e.V.
Mit seinem strategischen Wandel folgt der VDI seiner Vision, national und international anerkannter Dienstleister und Sprecher der Ingenieure und der Technik zu sein. Der VDI knüpft auch in Zukunft an seine bisherigen Erfolge an. Er konzentriert sich auf seine Stärken und Rollen: inter- und transdisziplinärer Netzwerker, Sprecher der Ingenieure und der Technik sowie Wissenspool und -vermittler.

VUD
Verband der Universitätsklinika Deutschlands e.V.
Die Arbeitsschwerpunkte des VUD sind Berücksichtigung der Belange der Universitätsklinika bei Gesetzgebung und Umsetzung der Gesundheitsreform; Lösung der Zulassungs- und Finanzierungsprobleme der Hochschulambulanzen; Reform der Träger- und Leitungsstrukturen in der Hochschulmedizin; Dienstrechtsreform für den ärztlich-wissenschaftlichen Dienst; Probleme des Arbeitszeitrechts; Reform der Investitionsfinanzierung nach dem Hochschulbauförderungsgesetz.

ZMT
Zentralvereinigung medizinisch-technischer Fachhändler, Hersteller, Dienstleister und Berater e.V.
Als Zusammschluss medizintechnischer Fachhändler, Hersteller, Dienstleister und Berater vertritt die ZMT die Brancheninteressen im Rahmen der Gesamtvertretung des Fachhandels - insbesondere gegenüber der Gesetzgebung im Gesundheitswesen und der Verwaltung. Das Betätigungsfeld erstreckt sich über die Bereiche Kartell- und Wettbewerbsrecht, Gewerberecht, Handelsrecht bis hin zu den verordnungsgebenden Behörden.

ZVEI
Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V.
Der ZVEI vertritt die wirtschafts-, technologie- und umweltpolitischen Interessen der deutschen Elektroindustrie auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene. Er informiert gezielt über die wirtschaftlichen, technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen für die Elektroindustrie in Deutschland. Der ZVEI fördert die Entwicklung und den Einsatz neuer Technologien durch Vorschläge zur Forschungs-, Technologie-, Umweltschutz-, Bildungs- und Wissenschaftspolitik. Er unterstützt eine marktbezogene, internationale Normungs- und Standardisierungsarbeit.

Forschungszentren

AKM
Aachener Kompetenzzentrum Medizintechnik
Das AKM geht aus 80 Projektanträgen als einer der acht Gewinner des BMBF-Wettbewerbes Kompetenzzentren Medizintechnik hervor. Ziel des AKM ist die konsequente Übersetzung wissenschaftlicher Forschungsergebnisse in wirtschaftliche Wertschöpfung; zielgerichtete Förderung des großen Potentials an Geschäftsideen und Gründerpersönlichkeiten an Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie die deutliche Steigerung der Anzahl innovativer Unternehmensgründungen und damit Schaffung neuer und gesicherter Arbeitsplätze.

CAESAR
center of advanced european studies and research
Wissenschaft und Marktwirtschaft müssen keine Gegensätze sein. Das will die Stiftung caesar beweisen. Dabei setzt das internationale Forschungszentrum in Bonn auf eine wegweisend neue Form der Zusammenarbeit zwischen Biologen und Informatikern, Ingenieuren und Chemikern, Mathematikern und Medizinern. Bedarfsgerecht zusammengestellte Teams aus Modellierern, Experimentatoren und Entwicklern arbeiten mit inhaltlich und zeitlich klar umrissenem Arbeitsauftrag jeweils an Projekten.

DFG
Deutsche Forschungsgemeinschaft
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert Forschungsvorhaben in allen Wissenschaftsgebieten. Dies umfasst die Förderung von Einzelvorhaben und Forschungskooperationen, Auszeichnung für herausragende Forschungsleistungen sowie Förderung wissenschaftlicher Infrastruktur und wissenschaftlicher Kontakte.

DKFZ
Deutsches Krebsforschungszentrum
Das DKFZ hat das Ziel, die Mechanismen der Krebsentstehung systematisch zu erforschen und Risikofaktoren für Krebserkrankungen zu erfassen. Aus den Ergebnissen dieser grundlegenden Arbeiten sollen neue Ansätze zur Vorbeugung, Diagnostik und Therapie entwickelt werden. Das Krebsforschungszentrum ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren. Als überregionale Großforschungseinrichtung wird es von der Bundesrepublik Deutschland und dem Land Baden-Württemberg finanziert. Außerdem gehört das Krebsforschungszentrum dem Kooperationsverbund Tumorzentrum Heidelberg/Mannheim an.

DLR
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
Heute ist es für Unternehmen wichtiger denn je durch innovative Produkte und Dienstleistungen Wettbewerbsvorteile aufzubauen. Hilfreich ist dabei die Zusammenarbeit mit Partnern aus Wissenschaft und Forschung. Das DLR orientiert seine Forschungsschwerpunkte am Technologiebedarf der Wirtschaft und investiert in zukunftsträchtige Technologien. Damit forciert das DLR nicht nur die Forschung und reduziert so die Entwicklungsrisiken für neue Systeme und Techniken; es bietet Unternehmen seine Forschungs- und Entwicklungskapazitäten auch zur unmittelbaren Nutzung an.

FZK
Forschungszentrum Karlsruhe
Das Forschungszentrum Karlsruhe ist eine der größten natur- und ingenieurwissenschaftlichen Forschungseinrichtungen in Europa und wird von der Bundesrepublik Deutschland und dem Land Baden-Württemberg gemeinsam getragen. Sein Forschungs- und Entwicklungsprogramm ist eingebettet in die übergeordnete Programmstruktur der Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren und gliedert sich in die fünf Forschungsbereiche Struktur der Materie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Energie sowie Schlüsseltechnologien.

FZMB
Forschungszentrum für Medizintechnik und Biotechnologie e.V.
Die Geschäftstätigkeit des fzmb besteht in der Realisierung von medizintechnischer, biotechnologischer und veterinärmedizinischer Forschung und Entwicklung über die Durchführung von Projekten der Grundlagenforschung. Weitere Aufgaben sind die Realisierung von Industrieforschung, innovativer Dienstleistungen und eigener Fertigung.

GSF
Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit
Die GSF konzentriert ihre Forschungsarbeiten auf eine der wichtigsten Fragen unserer Gesellschaft, die Gesundheit des Menschen in seiner Umwelt. Ziel ist es, Risiken für die menschliche Gesundheit durch Umweltfaktoren zu erkennen, Mechanismen der Krankheitsentstehung zu entschlüsseln sowie Konzepte zu entwickeln, um die Gesundheit des Menschen und seine natürlichen Lebensgrundlagen auch für die Zukunft zu schützen. Als Forschungseinrichtung des Bundes und des Freistaats Bayern mit Sitz in Neuherberg, im Norden Münchens, sind wir Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V., der größten öffentlichen Forschungsorganisation Deutschlands.

GMD
Forschungszentrum Informationstechnik GmbH
Die traditionelle Trennung von Grundlagenforschung und Auftragsforschung behindert die Entwicklung neuer Produkte und das Entstehen neuer Arbeitsplätze. Die GMD setzt deshalb auf eine funktionierende Innovationskette von der Grundlageforschung über die Anwendungsforschung bis hin zu Ausgründungen von Unternehmen. Als vierte Ebene kommt die Ausbildung hinzu, damit die GMD einen wichtigen Beitrag zur Ausbildung von Spitzenkräften in der Informationstechnik leisten kann.

Helmholtz Gemeinschaft
In der Helmholtz-Gemeinschaft haben sich 15 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren zusammengeschlossen. Ihre Aufgabe ist es, langfristige Forschungsziele des Staates und der Gesellschaft zu verfolgen. Die Gemeinschaft strebt nach Erkenntnissen, die dazu beitragen, Lebensgrundlagen des Menschen zu erhalten und zu verbessern. Dazu identifiziert und bearbeitet sie große und drängende Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch strategisch-programmatisch ausgerichtete Spitzenforschung in sechs Forschungsbereichen: Energie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Schlüsseltechnologien, Struktur der Materie sowie Verkehr und Weltraum.

KMR Bochum
Kompetenzzentrum Medizintechnik Ruhr e.V.
Die Aufgabe des KMR besteht darin, auf der Basis einer regionalen Kernstruktur eine Wertschöpfungskette zu repräsentieren, in der die Elemente Forschung, Entwicklung, Herstellung, Vermarktung und Anwendung für medizintechnische Erzeugnisse und Verfahren eng verbunden sind. Im KMR ist eine Reihe von Universitätsinstituten und -Kliniken, Forschungsinstituten, Firmen und Krankenhäusern zusammengeschlossen; zusätzlich verfügt das KMR über Zugänge zu ökonomischem und sozioökonomischem Sachverstand, zu Gründungsberatung und Kreditwirtschaft. Der durch das Wirken des Kompetenzzentrums erschlossene Nutzen soll besonders der Wissenschaft, der Medizin, der Wirtschaft bzw. Industrie und der Gesundheitswirtschaft zugute kommen.

kompetenznetze.de
kompetenznetze.de ist eine Initiative vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und realisiert als ein Instrument für internationales Standortmarketing durch Präsentation der leistungsstärksten Kooperationsverbünde in Deutschland, sowie als attraktive Recherchequelle und Kommunikationsplattform für Informations- und Kooperationssuchende aus dem In- und Ausland. kompetenznetze.de richtet sich insbesondere an Standortsuchende Investoren, Existenzgründer, Wissenschaftler sowie Studierende; Key-Persons aus Unternehmensplanung, Politik und Verwaltung Medien.

Kompetenznetze in der Medizin
Die 17 vertretenen Großforschungsprojekte werden vom BMBF gefördert und beschäftigen sich mit spezifischen Krankheiten. Die 1999 begonnene Fördermaßnahme des BMBF zur Einrichtung von Kompetenznetzen in der Medizin zielt auf den Aufbau überregionaler medizinischer Netzwerke zu definierten Krankheitsbildern ab, die durch eine hohe Morbidität oder Mortalität gekennzeichnet sind.

LZH
Laser Zentrum Hannover
Forschung, Entwicklung und Beratung sind die Hauptaufgaben des Laser Zentrum Hannover e.V.. Seit der Gründung im Jahr 1986 liegt eine besondere Stärke des LZH in der fachlichen Verknüpfung zwischen physikalischen und ingenieurtechnischen Bereichen. Aus der engen Zusammenarbeit von Fertigungstechnikern, Werkstoffkundlern und Physikern ergeben sich fachübergreifende Lösungen von Problemen aus allen Bereichen des Lasereinsatzes.

MOTIV
Miniaturisierte Monitoring- und Interventionssysteme
MOTIV ist ein dualregionales Zentrum, welches das im Strukturwandel befindliche Saarland mit dem Ballungsraum Berlin nachhaltig verknüpft. Partner innerhalb von MOTIV sind als Koordinator das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik (IBMT) in St. Ingbert/ Sulzbach und die Laser- und Medizin-Technologie GmbH Berlin (LMTB). Ziel des Kompetenzzentrums MOTIV ist es, interdisziplinäres Know-how sowie verfügbare technische und klinische Ressourcen für die Forschung, Entwicklung, Herstellung und Zulassung auf dem Gebiet der miniaturisierten Monitoring- und Interventionssysteme in Deutschland zu bündeln und eine Basis für eine anwendungsorientierte Forschung und wirtschaftliche Umsetzung in diesem Bereich bereitzustellen.

NIW
Niedersächsisches Institut für Wirtschaftsforschung
Die Aufgaben des NIW umfassen ein breites Spektrum wirtschaftswissenschaftlicher Fragestellungen. Schwerpunkt ist die Beschreibung, Analyse und Bewertung der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes Niedersachsen und seiner Regionen. Sich verändernde Rahmenbedingungen (Globalisierung, EU-Binnenmarkt, Wettbewerb der Regionen, Finanzprobleme öffentlicher Haushalte etc.) erfordern wirtschaftspolitische Beratung, die vom NIW in zahlreichen konzeptionellen und empirischen Arbeiten geleistet wird.

ZEW
Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung
Das ZEW arbeitet auf dem Gebiet der anwendungsbezogenen empirischen Wirtschaftsforschung. Dabei hat es sich insbesondere durch die Bearbeitung international vergleichender Fragestellungen im europäischen Kontext sowie den Aufbau wissenschaftlich bedeutender Datenbanken national und international profiliert. Die zentralen Aufgaben des ZEW sind die wirtschaftswissenschaftliche Forschung, die wirtschaftspolitische Beratung sowie der Wissenstransfer.

ZfM
Zentrum für Mikrotechnologien
Das Forschungszentrum der Technischen Universität Chemnitz arbeitet insbesondere an neuen, innovativen Technologien der Mikroelektronik, Mikrosystemtechnik, der Silizium-Mikrobearbeitung und an Nanotechnologien. Die Mission des ZfM ist es, in diesen Bereichen exzellente und interdisziplinäre Grundlagen-, Anwendungs- und Vertragsforschung für die Industrie zu betreiben bis hin zur Herstellung von Prototypen und Demonstrationsmustern für unsere nationalen und internationalen Partner.

Universitäten

FH Giessen Friedberg
Fachbereich KMUB, Krankenhaus- und Medizintechnik, Umwelt- und Biotechnologie
Das Studium ist inhaltlich konsekutiv in Studienjahre mit je 2 Semestern, das Semester wiederum in Module aufgebaut. Ein Modul ist eine Lehr- und Lerneinheit, die ein inhaltlich zusammenhängendes Wissensgebiet vermittelt. Ein Modul kann aus einem oder mehreren Lehrfächern bestehen. Ein Modul wird innerhalb eines halben Semesters oder ganzen Semesters einschließlich aller Leistungsnachweise komplett abgeschlossen. 

FH Jena
Fachbereich Medizintechnik
Das Ziel des Studiums liegt in der Befähigung zur Anwendung ingenieurtechnischer und naturwissenschaftlicher Mittel und Methoden in der Medizin, bei der Erhaltung der Umwelt sowie bei der technischen Nutzung biologischer Prozesse. Absolventen der Fachrichtung sind in der Lage, moderne Verfahren, Geräte und Ausrüstungen auf den Gebieten der Medizintechnik, der Umwelt- und Hygienetechnik oder der Biotechnologie zu entwickeln, zu prüfen und zu überwachen, bei ihrem Einsatz zu betreuen, sowie im Vertrieb, Beratung und Service tätig zu sein.

FH Lübeck
Fachhochschule Lübeck und Universität zu Lübeck
Studiengang Biomedical Engineering (M. Sc.)

FH Münster 
Biomedical Engineering im Fachbereich Physikalische Technik

Das anwendungsorientierte Bachelor-Studium ( Bc.Sci. ) vermittelt den Studierenden, wie durch modernste Technik die Funktionen ausgefallener Organe kompensiert, Medikamente optimal dosiert sowie lebenswichtige Proteine wie das Insulin gentechnisch hergestellt werden können. Mittels Biomedizinischer Technik ist eine frühzeitige Diagnostik und erfolgreiche Therapie möglich. Im Weltmarkt nimmt die deutsche Medizintechnik und Biotechnologie Spitzenplätze ein.

Mit dem forschungsorientierten Master-Studium ( Ms.Sci. ) erwerben die Studierenden ein Profil, dass sie gezielt für anspruchsvolle Aufgaben in Forschung und Entwicklung in der medizintechnischen und biotechnologischen Industrie vorbereitet. Neben hervorragenden Berufsaussichten in Unternehmen qualifiziert der Abschluss auch für die Aufnahme einer Promotion. Die Fachhochschule Münster kooperiert hierfür mit verschiedenen Universitäten.

FH Ulm
Studiengang Medizintechnik
Die Medizintechnik stellt die Verbindung zwischen der Medizin und den Ingenieurwissenschaften her. Sie gründet traditionell auf der Feinwerktechnik und Optik. Diese bilden die Basis der medizinischen Gerätetechnik. Heute sind verstärkt Elektronik, Sensorik, Informatik und Werkstoffwissenschaften hinzugekommen. Eine große Bedeutung haben auch ergonomische Aspekte, die sich im Industriedesign niederschlagen müssen.

HAW Hamburg
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
Studiengang Medizintechnik

Lehrstuhl für Medizintechnik
Am Zentralinstitut für Medizintechnik der TU München
Schwerpunkt biokompatible Werkstoffe und Prozesstechnik

Studium / Beruf

ASIIN
Fachakkreditierungsagentur für Studiengänge der Ingenieurwissenschaften, der Informatik, der Naturwissenschaften und der Mathematik e.V.
Die Agentur sieht sich als kompetente Ansprechpartnerin für Hochschulen, die eine Akkreditierung für ihre neuen Studiengänge der Ingenieurwissenschaften, der Informatik aber auch der Mathematik, Biologie, Physik, Chemie, Geowissenschaften oder Pharmazie anstreben. Die ASIIN hat beste Voraussetzungen, auch interdisziplinäre Studiengänge zügig und qualifiziert zu prüfen, da sie spezialisierte Ausschüsse und Gutachter für die einzelnen Fachkulturen unter einem Dach vereint.

DAAD
Deutscher Akademischer Austauschdienst
Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) e.V. ist eine gemeinsame Einrichtung der deutschen Hochschulen. Er fördert die internationalen Beziehungen der deutschen Hochschulen mit dem Ausland durch den Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern und durch internationale Programme und Projekte. Der DAAD unterhält ein weltweites Netzwerk von Büros, Dozenten und Alumnivereinigungen und bietet Informationen und Beratung vor Ort. Er ist darüber hinaus eine Mittlerorganisationen der Auswärtigen Kulturpolitik, der Hochschul- und Wissenschaftspolitik sowie der Entwicklungszusammenarbeit im Hochschulbereich.

BLK
Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung
Die BLK ist das ständige Gesprächsforum für alle Bund und Länder gemeinsam berührenden Fragen des Bildungswesens und der Forschungsförderung. Sie gibt den Regierungschefs des Bundes und der Länder Empfehlungen zur Bildungsplanung und Forschungsförderung.

Bundesagentur für Arbeit
Die Bundesagentur für Arbeit berücksichtigt bei ihren Leistungen die "persönlichen Verhältnisse" der von ihr betreuten Personen. Die Ingenieurinnen und Ingenieure des Technischen Beratungsdienstes der Bundesagentur für Arbeit beraten u.a. die Vermittlungsfachkräfte sowie die Kunden der Agenturen für Arbeit in Fragen technischer oder arbeitswissenschaftlicher Art. Die Beratung erfolgt orientiert am Stand der Technik sowie unter Berücksichtigung von gesicherten arbeitswissenschaftlichen und ergonomischen Erkenntnissen.

DBS
Deutscher Bildungsserver
Die Sicherung der internationalen Konkurrenzfähigkeit des Bildungswesens ist eine vorrangige Aufgabe des Staates. Hierzu gehört auch die Bereitstellung verläßlicher und umfassender Informationen zu bildungsrelevanten Themen. Der DBS ist eine von Bund und Ländern getragene Initiative. Er stellt als nationales Web-Portal umfassende, aufeinander abgestimmte Informationen aus wichtigen Bildungsbereichen mittels eines nutzerfreundlichen Informationssystems über das Deutsche Forschungsnetz (DFN) einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung.

Der Schreibtrainer
Ein Angebot der Universität Essen
Das multimediale Nachschlagewerk bietet Informationen zum Schreiben und zu Textsorten in Studium und Beruf. Es richtet sich aalle, die in Hochschule und Beruf schreiben. Von der Vorbereitung bis zur Textüberarbeitung wird das ganze Spektrum des Schreibens in acht Kapiteln behandelt.

elearningeuropa.info
Eine Initiative der Europäischen Kommission
Das Portal elearningeuropa.info wurde von der Europäischen Kommission eingerichtet, um die Verwendung von Multimedia- und Internettechnologien in Bildung und Ausbildung zu fördern. Das Portal bietet spezifische Informationen, Dienstleistungen und Ressourcen für vier grundlegende Interessengebiete: Schulzentren, Hochschulbildung, Arbeitswelt und lebenslanges Lernen.

Hochschulkompass
Ein Angebot der Hochschulrektorenkonferenz
Die HRK ist die Stimme der Hochschulen gegenüber Politik und Öffentlichkeit und sie ist das Forum für den gemeinsamen Meinungsbildungsprozess der Hochschulen. Sie befasst sich mit allen Themen, die Aufgaben der Hochschulen betreffen: Forschung, Lehre und Studium, wissenschaftliche Weiterbildung, Wissens- und Technologietransfer, internationale Kooperationen sowie Selbstverwaltung.

IHCI
Institute of Healthcare Industries
Das Institute of Healthcare Industries (IHCI) ist eine international ausgerichtete akademische Einrichtung, die Führungskräfte für die Gesundheitsindustrie, die Gesundheitsversorgung und die Forschung aus- und weiterbildet. Das IHCI unterhält Institute in Berlin, Tübingen, Köln. Das Herzzentrum Lahr/Baden ist akademisches Lehrkrankenhaus des IHCI.

jobware
Angebote in der Medizintechnik und im technischen Gesundheitswesen
Die zunehmende Technisierung der Medizin bei Diagnose und Therapie oder die Bedeutung der Umwelt für die Gesundheitsfürsorge verlangen eine intensive Zusammenarbeit von Medizinern und speziell ausgebildeten Ingenieuren. Studienrichtungen sind Biomedizintechnik, Krankenhausbetriebstechnik, Medizintechnik (Medizinische Apparatetechnik), Dentaltechnologie, Hörtechnik und Audiologie, Medizinische Physik sowie Umwelt- und Hygienetechnik.

Studiengang Bioinformatik in München
Die Bioinformatik verbindet die Gebiete Molekularbiologie, Biochemie und Genetik mit der Theoretischen und Praktischen Informatik sowie der Computerlinguistik. Sie verfügt über einen rapide wachsenden Bestand an offenen Problemen und gewinnt immer mehr an Bedeutung in allen Bereichen der Biologie. Da die Methoden der Bioinformatik bereits industriell eingesetzt werden, es aber bisher praktisch kaum Absolventen dieser fachübergreifenden Disziplin gibt, besteht von Seiten der Industrie eine sehr hohe Nachfrage nach ausgebildeten Bioinformatikern.

studienwahl
Studien- und Berufswahl
Ganz egal, ob Sie schon ziemlich genau wissen, wohin es beruflich gehen soll, oder ob Sie sich noch unschlüssig sind - von einer Beratung profitiert jeder. Schließlich ist die Entscheidung für ein ganz bestimmtes Studium für viele Abiturienten und Abiturientinnen die entscheidende Weichenstellung auf dem Weg in das spätere Berufsleben.

Studieren im Netz
Die Bund-Länder-Kommissiofür Bildungsplanung und Forschungsförderung hat das Online-Informationssystem "Studieren im Netz" gestartet. Die Website soll als zentrale Anlaufstelle für Abiturienten, Studierende und Hochschullehrer die online verfügbaren Studienmöglichkeiten deutscher Hochschulen auflisten. Das Spektrum der Angebote reicht von Online-Seminaren und Internet-Vorlesungen über netzbasierte Lehr- und Lernsysteme, Tutorials und Übungen im virtuellen Labor bis zum multimedialen Studiengang. Nahezu alle Fächer und Fachrichtungen sind vertreten.

Ministerien / Behörden

BÄK
Bundesärztekammer
Die Bundesärztekammer (Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Ärztekammern) ist die Spitzenorganisation der ärztlichen Selbstverwaltung; sie vertritt die berufspolitischen Interessen der Ärztinnen und Ärzte in der Bundesrepublik Deutschland. Als Arbeitsgemeinschaft der 17 deutschen Ärztekammern wirkt die BÄK aktiv am gesundheitspolitischen Meinungsbildungsprozess der Gesellschaft mit und entwickelt Perspektiven für eine bürgernahe und verantwortungsbewusste Gesundheits- und Sozialpolitik. Die BÄK unterstützt die Arbeit der Ärztekammern und nimmt dabei mittelbar auch gesetzliche Aufgaben wahr. Unmittelbare gesetzliche Aufgaben sind der BÄK u. a. im Rahmen der Qualitätssicherung sowie der Transplantationsgesetzgebung zugewachsen.

BfArM
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
Unter dem Begriff "Medizinprodukte" versteht Produkte, die insbesondere zum Erkennen und Verhüten, zur Behandlung oder Linderung von Krankheiten oder Verletzungen, zur Untersuchung oder Ersetzung des anatomischen Aufbaus und zur Empfängnisverhütung eingesetzt werden. Treten bei der Anwendung dieser Produkte schwerwiegende Risiken auf, müssen sie von Herstellern, Betreibern und Anwendern dem BfArM gemeldet werden. Medizinprodukte, die nach den Richtlinien der Europäischen Union zertifiziert und mit dem CE-Zeichen versehen wurden, sind im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum verkehrsfähig. Das BfArM arbeitet daher in Fragen der Risikoabwehr mit den zuständigen Behörden im Ausland zusammen.

BfS
Bundesamt für Strahlenschutz
Das BfS arbeitet für die Sicherheit und den Schutz des Menschen und der Umwelt vor Schäden durch ionisierende und nichtionisierende Strahlung. Im Bereich der ionisierenden Strahlung geht es zum Beispiel um die Röntgendiagnostik in der Medizin, die Sicherheit beim Umgang mit radioaktiven Stoffen in der Kerntechnik und den Schutz vor erhöhter natürlicher Radioaktivität. Zu den Arbeitsfeldern im Bereich nichtionisierender Strahlung gehören unter anderem der Schutz vor ultravioletter Strahlung und den Auswirkungen des Mobilfunks. Dabei hat neben der Abwehr von unmittelbaren Gefahren die Vorsorge zum Schutz der Bevölkerung, der Beschäftigten in der Arbeitswelt sowie der Patientinnen und Patienten in der Medizin eine entscheidende Bedeutung.

BMBF
Bundesministerium für Bildung und Forschung
Die Innovationskraft unseres Landes zu stärken, zukunftsfähige Arbeitsplätze zu schaffen und die Qualität der Bildung zu erhöhen, das sind die Ziele des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Wir wollen mit innovativen Technologien neue Märkte fördern und Forschung für den Menschen betreiben. Die Menschen in unserem Land sind die wichtigste Zukunftsressource. Es gilt, alle Talente zu fördern und Chancengleichheit zu verwirklichen. Deutschland soll innerhalb von zehn Jahren wieder zu einer der führenden Bildungsnationen werden.

BMGS
Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung
Die Gesundheit ist eines der höchsten Lebensgüter. Es ist das Ziel der Gesundheitspolitik, die Gesundheit der Bürger zu erhalten, zu fördern und im Krankheitsfall wieder herzustellen. Gesünder leben, länger leben und aktiver leben zu können, dies ist für jeden Büger bestmöglich zu gewährleisten. Das Gesundheitswesen qualitativ auf hohen Stand und gleichzeitig finanzierbar zu halten, ist die Herausforderung, vor der die Gesundheitspolitik heute und auch in Zukunft steht. Dazu bedarf es eines umfassenden Systems gesundheitlicher Sicherung, das allen Bürgern wirksam und ohne Hindernisse zur Verfügung steht.

BMWA
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit
Zentrales Anliegedes BMWA ist es, das Fundament für wirtschaftlichen Wohlstand in Deutschland mit breiter Teilhabe aller Bürger sowie für ein modernes System der Arbeitsbeziehungen zu legen. Für das BMWA stellt sich damit die Aufgabe, die Bedingungen für wirtschaftliches Handeln auf der Basis von persönlicher und unternehmerischer Freiheit, Wettbewerb und Stabilität zu gestalten, einen angemessenen Schutz der Arbeitnehmer zu gewährleisten und die Beschäftigungsfähigkeit der Arbeitsnehmer zu fördern. Dieser Aufgabe entsprechen gesetzgeberische, administrative und koordinierende Funktionen des Ministeriums z.B. in der Wettbewerbs-, Regional- und Arbeitsmarktpolitik, im Arbeitsrecht und Arbeitsschutz sowie in der Mittelstands-, Energie- oder Außenwirtschaftspolitik.

Institute

BME Erlangen
Zentralinstitut für Biomedizinische Technik
Das Zentralinstitut für Biomedizinische Technik wurde auf Initiative und durch Förderung der Stiftung Volkswagenwerk an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg gegründet. Seit mehr als 25 Jahren wird das Konzept der engen Kooperation des Instituts mit klinischen und industriellen Partnern erfolgreich in die Tat umgesetzt. Das 'Erlanger Modell' hat seither die Entwicklung der Biomedizintechnik in Deutschland entscheidend geprägt und nimmt eine weltweit anerkannte Spitzenposition in den Bereichen der Physik der Phasengrenze, der Implantattechnologie und der Elektrostimulation des Herzens ein.

DIMDI
Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information
Die Aufgaben des DIMDI umfassen im Wesentlichen die Bereiche: Bereitstellung von Informationen auf dem Gesamtgebiet der Medizin und ihrer Randgebiete; Einrichtung und Betrieb von datenbankgestützten Informationssystemen für Arzneimittel und Medizinprodukte und Herausgabe amtlicher Klassifikationen im Rahmen gesetzlicher Aufgaben; Aufbau einer Dokumentation und eines datenbankgestützten Informationssystems zur gesundheitsökonomischen Evaluation medizinischer Verfahren und Technologien. Die Ergebnisse dieser Arbeiten habeaufgrund des Errichtungserlasses zu einem umfassenden Angebot biomedizinischer Datenbanken mit zur Zeit über 80 Mio. Dokumenteinheiten geführt.

Fraunhofer IBMT
Fraunhofer Institut für Biomedizinische Technik
Das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT ist erarbeitet Lösungen von individuellen Aufgabenstellungen aus den Gebieten Medizintechnik, Sensor- und Messtechnik, Ultraschall-Technik, Medizin-Telematik, Biotechnologie und Biohybrid-Technologie, Umwelttechnik, Materialprüftechnik, Haus-, Klima- und Sicherheitstechnik sowie industrielle Prozessautomatisierung und in-line/on-line Prozessüberwachung geht.

Fraunhofer IGB
Fraunhofer Institut für Grenzflächen und Bioverfahrenstechnik
Das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB erarbeitet für die Wirtschaft und öffentliche Auftraggeber Problemlösungen in den Bereichen Gesundheit, Umwelt und Technik. Zu den Kompetenzen zählen Grenzflächentechnik, Membrantechnik, Biotechnologie und Zellsystemtechnik sowie Bioprozesstechnik. Die FHG IGB bietet Komplettlösungen von der Marktanalyse über die Forschung bis hin zur anwendungsreifen Entwicklung.

Fraunhofer IIS
Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen
Neue Lösungen zur wissensbasierten, rechnergestützten Analyse von Bildern verbessern die medizinische Diagnostik und Therapieverlaufs-Kontrolle in der Mikroskopie und Endoskopie. So werden medizinische Monitoring- und Therapieprozesse in Klinik, Arztpraxis und häuslicher Pflege revolutioniert. Dies wird von der FhG IIS unterstützt durch die Entwicklung drahtloser Sensoren, die bequem auch rund um die Uhr getragen werden können.

Helmholtz-Institut für Biomedizinische Technik
Die Arbeitsgemeinschaft Helmholtz-Institut für Biomedizinische Technik wurde im Jahr 2002 gegründet. Mit der (Neu-)Gründung dieses Institutes beabsichtigen die RWTH und die beteiligten Fakultäten eine verstärkte Profilbildung in Richtung Biomedizinische Technik und eine aktive Verzahnung von Grundlagenforschung und anwendungsorientierter Forschung auf diesem zukunftsweisenden Arbeitsgebiet.

IAF Medizintechnik Ulm
Institut für Angewandte Forschung
Das IAF Medizintechnik hat die Ziele Lösungen von Forschungs- und Entwicklungsaufgaben auf dem Gebiet der Medizintechnik zu erarbeiten, die Zusammenarbeit mit Instituten und Kliniken der Universität Ulm zu fördern. Es arbeitet ader Aus- und Fortbildung von Ingenieuren der Medizintechnik und unterstützt die Zusammenarbeit mit dem Handwerk.

IBMT Ilmenau
Institut für Biomedizinische Technik an der TU Ilmenau
Bereits im Jahre 1953 wurde an der damaligen Hochschule für Elektrotechnik das Institut für Elektromedizinische und Radiologische Technik gegründet, das als erste universitäre Bildungseinrichtung in Europa ein Präsenzstudium Biomedizinische Technik einführte. Die Forscher arbeiten an der Entwicklung neuer Methodeder Biosignalverarbeitung zur Früherkennung degenerativer Augenerkrankungen, zur Optimierung der Dialysetherapie, zur medizinischen Informations- und Wissensverarbeitung, zur Neurofeedbacktherapie für die Behandlung von Anfallsleiden und zur Optimierung bildgebender diagnostischer Verfahren.

IBMT Rostock
Institut für Biomedizinische Technik Rostock
Das Institut kann auf eine langjährige Forschungstradition auf dem Gebiet der künstlichen Organe und Biomaterialien in Rostock zurückblicken. Als Brückeninstitut zwischen Medizinischer und Ingenieurwissenschaftlicher Fakultät hat das Institut interdisziplinären Charakter. Das Institut ist in folgende drei Arbeitsgruppen unterteilt: Angewandte Biomechanik, Biomaterialien, Gerätetechnik und Sensorik. Forschungsschwerpunkte sind: Biomaterialien, Biokompatibilität, Methoden der Strukturmechanik in der Biomedizintechnik, Test- und Prüfverfahren für Geräte der Biomedizintechnik, Signalanalyse, Messtechnik, Sensorik, Bildverarbeitung, Ultraschall.

IBT
Institut für Biomedizinische Technik der Universität Karlsruhe
Die Forschungsthemen liegen in den Bereichen Modellierung des menschlichen Körpers ("virtual reality"), Digitale Bildverarbeitung, Abbildung bioelektrischer Ströme auf dem Herzen, das inverse Problem der Elektrokardiographie und Magnetokardiographie, EMV Probleme in der Klinik, Berührungslose Impedanzspektroskopie, Numerische Feldberechnung im menschlichen Körper, Defibrillation, Telematik im Gesundheitswesen, Akupunktur und Schlafmedizin. Das IBT hat Teilprojekte in den DFG-Sonderforschungsbereichen "Rechner- und Sensorgestützte Chirurgie" und "Elektromagnetische Verträglichkeit in der Klinik und in der Fabrik".

IGVT
Institut für Grenzflächenverfahrenstechnik
Das IGVT beschäftigt sich mit der Herstellung und Erforschung von "Nanoskopischen Funktionssytemen". Eine Querschnittsfunktion der Systeme ist dabei die Molekulare Erkennung, d.h. nach dem Schlüssel-Schloß-Prinzip werden einzelne Moleküle an der Oberfläche unserer Systeme differenziert. Molekulare Erkennungsreaktionen z.B. an Chipoberflächen oder an Nanopartikeln ermöglichen uns Screening-, Sensor- oder Therapiesysteme für den Einsatz in der Life Science zu erforschen.

IMT Lübeck
Institut für Medizintechnik an der Universität Lübeck
Das Institut für Medizintechnik wurde mit der Bestimmung gegründet, als Bindeglied zu fungieren zwischen Naturwissenschaften und Ingenieurswissenschaften auf der einen Seite und den medizinisch-klinischen Disziplinen auf der anderen Seite. Weitere Merkmale des Instituts sind die enge Kooperation mit den Lehrstühlen für Medizintechnik an der Fachhochschule Lübeck und mit der medizintechnischen Industrie. 

IMTEK
Institut für Mikrosystemtechnik
Das Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK) an der Universität Freiburg deckt mit insgesamt 18 Professuren und 200 Mitarbeiternahezu alle Fachgebiete in dem interdisziplinären Gebiet der Mikrosystemtechnik ab. Das IMTEK leistet professionelle Unterstützung bei der Umsetzung in konkrete Produkte.

ISTI
Institut für Softwaretechnik und Theoretische Informatik, Neuronale Informatik
Das Fachgebiet NI befasst sich mit der Modellierung neuronaler Systeme, der Entwicklung von Methoden auf den Gebieten "maschinelles Lernen" und "künstliche neuronale Netze" und der Analyse biomedizinischer Daten (Bild- und Signalverarbeitung).

PEI
Paul-Ehrlich-Institut
Die Aufgaben des Paul-Ehrlich-Instituts gemäß Arzneimittelgesetz (AMG) umfassen Zulassung und Chargenprüfung immunbiologischer und hämatologischer Arzneimittel genauso wie die Pharmakovigilanz (Arzneimittelsicherheit) und die Teilnahme von Experten des PEI an Inspektionen im Zusammenhang mit diesen Präparaten, die von den zuständigen Behörden der Bundesländer durchgeführt werden. 

RKI
Robert Koch Institut
Das RKI ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention und damit auch die zentrale Einrichtung des Bundes auf dem Gebiet der anwendungs- und maßnahmenorientierten biomedizinischen Forschung. Die Kernaufgaben des RKI sind die Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von Krankheiten, insbesondere der Infektionskrankheiten. Zu den Aufgaben gehört der generelle gesetzliche Auftrag, wissenschaftliche Erkenntnisse als Basis für gesundheitspolitische Entscheidungen zu erarbeiten.

ZIMT
Zentralinstitut für Medizintechnik der TU München

Normen / Gesetze

MPG

Projekte / Studien

AAL
Ambient Assited Living
Ambient Assisted Living as a concept aims at prolongating the time, people can live in a decent way in their own flat by increasing their autonomy and self-confidence, the discharge of monotonously everyday activities, to monitor and care for the elderly or ill person, to enhance the security and to save resources.

IMEX
Implantierbare und extrakorporale modulare Mikrosystemplattform
Ziel des Verbundprojektes ist der Aufbau eines dauerhaft funktionierenden Kompetenznetzes von Instituten aus der MST-Forschung, MST-Dienstleistern, Unternehmen aus der Medizintechnik (insbesondere KMU).

OrthoMIT
Minimal Invasive Orthopaedic Therapy: Miniaturized Sensors, Instruments and Robotics
Mit der Entwicklung von neuartigen Technologien soll das Teilprojekt "Miniaturisierte Mechatronik" (Gesamtprojekt "OrthoMIT") einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit und Qualität minimal-invasiver chirurgischer Eingriffe leisten. Schlüsselfaktoren sind zum einen eine optimale intraoperative Planung und 3D-Navigation sowie zum anderen die Verringerung von Operationszeiten und Komplikationsraten. In diesem Projekt werden für verschiedene orthopädische Anwendungen in der Gelenkchirurgie Sensoren, mechatronische chirurgische Instrumente und miniaturisierte Trackingsysteme sowie deren Einbindung in die computerunterstützte Navigation entwickelt.

PMM
Begleitprojekt zur Bekanntmachung Präventive MikroMedizin: 24/7 Monitoring kardiovaskulärer Erkrankungen
Die Prävention chronischer Krankheiten des Herz-Kreislaufsystems ist zu einer zentralen Aufgabe für die Gesundheitssysteme geworden. Das Begleitprojekt Präventive MikroMedizin soll Synergien zwischen den FuE-Verbünden fördern und Innovationsbarrieren verkleinern. Es hilft Produkte/Verfahren entstehen zu lassen, die ihren medizinischen und gesundheitsökonomischen Nutzen zur Früherkennung sowie zur Verhinderung oder Milderung von Komplikationen und Folgeerkrankungen durch Monitoring nachweisen können.

Rahmenprogramm zur Förderung Mikrosysteme 2004 - 2009

SOMIT
Schonendes Operieren mit innovativer Technik
Im Rahmen der Leitvision SOMIT werden zukunftsorientierte Gesamtkonzepte für die Planung und Durchführung von Operationen in bestimmten Krankheitsgebieten entwickelt und realisiert, die den zukünftigen Anforderungen des Gesundheitssystems, insbesondere unter Einbeziehung der demografischen Entwicklung, gerecht werden. In den Konzepten sollen die Ergebnisse aus relevanten technischen Entwicklungslinien so miteinander kombiniert werden, dass anwenderfreundliche, integrative OP-Systeme entstehen, die den Anforderungen in den jeweiligen operativen Fachgebieten entsprechen.

Studie zur Situation der Medizintechnik in Deutschland im internationalen Vergleich
Die deutsche Medizintechnik ist international hervorragend aufgestellt und erzielt überdurchschnittliche Wachstumsraten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie unter Federführung des Aachener Kompetenzzentrums Medizintechnik und der Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Demnach wird angesichts einer alternden Bevölkerung auch von einem weiter wachsenden Gesundheitsmarkt ausgegangen.

Andere

AGIT
Wirtschaftsförderungsagentur für die Technologieregion Aachen
Die AGIT - Aachener Gesellschaft für Innovation und Technologietransfer - ist die Wirtschaftsförderungsagentur für die Technologieregion Aachen. Zu den Hauptaktivitäten der Gesellschaft zählen Beratung technologieorientierter Gründer und innovativer Unternehmen, Beratung und Betreuung internationaler Investoren, internationale Vermarktung der Technologieregion Aachen, Förderung ausgewählter Technologiefelder und das Management der beiden Aachener Technologiezentren.

Aktion Meditech
In der Aktion Meditech engagieren sich Ärzte, Patienten, Ökonomen, andere Experten und Unternehmen der Medizintechnologie für ein modernes, effizientes Gesundheitssystem. Sie unterstützen eine Gesundheitspolitik, die den Zugang von Patienten zu innovativen Medizintechnologien verbessert.

DFG
Deutsche Forschungsgemeinschaft e.V.

Die DFG ist die zentrale Selbstverwaltungseinrichtung der Wissenschaft zur Förderung der Forschung an Hochschulen und öffentlich finanzierten Forschungsinstituten in Deutschland. Sie dient der Wissenschaft in allen ihren Zweigen durch die finanzielle Unterstützung von Forschungsvorhaben und durch die Förderung der Zusammenarbeit unter den Forschern.

ELFI
Servicestelle für elektronische Forschungsförderinformationen
ELFI ist die Servicestelle für Forschungsförder-Informationen in Deutschland. ELFI unterstützt die für Forschungsförderung zuständigen Referenten in ihrer täglichen Arbeit. Sie kann auch von Wissenschaftlern genutzt werden. Dazu sammelt ELFI alle Informationen die für die Forschungsförderung relevant sind (z.B. Ausschreibungen, Adressen von Förderern und Ansprechpartnern), bereitet sie auf und stellt sie, nach Anmeldung personalisiert zur Verfügung.

FhG
Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V.
Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Trägerorganisation für Einrichtungen der angewandten Forschung in Deutschland. Sie betreibt Vertragsforschung für Industrie, für Dienstleistungsunternehmen und die öffentliche Hand. Die Fraunhofer-Gesellschaft betreibt derzeit 56 Forschungseinrichtungen in der gesamten Bundesrepublik Deutschland. / The Fraunhofer-Gesellschaft is your partner for contract research in all fields of the engineering sciences.

G-DRG
Selbstverwaltung für German Refined - Diagnosis Related Groups
Die Seite wird von den Mitgliedern der Selbstverwaltung als gemeinsame Information zum jeweils aktuellen Stand des § 17 b KHG betrieben. Ein Schwerpunkt wird die Veröffentlichung der verabschiedeten Dokumente der Vereinbarungen sein.

Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren
Die fünfzehn deutschen Helmholtz-Zentren haben sich in der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren zusammengeschlossen. Als Wissenschaftsorganisation fördert die Helmholz-Gemeinschaft den Erfahrungs- und Informationsaustausch ihrer Mitglieder, sorgt für die Koordinierung der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten, nimmt Aufgaben im gemeinsamen Interesse wahr und vertritt die Belange der Helmholtz-Gemeinschaft nach außen

Landesportal Baden-Württemberg
Als besonders kompetent gilt BW in der Medizintechnik, die traditionell im südwürttembergischen Raum (Tübingen/Villingen-Schwenningen) und in Karlsruhe angesiedelt ist. Hier gibt es alteingesessene Unternehmen und modernste Forschungseinrichtungen an den Hochschulen.

Leibniz-Gemeinschaft
Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e.V. (WGL)
In der Leibniz-Gemeinschaft haben sich 80 Forschungsinstitute und Serviceeinrichtungen für die Forschung zusammengeschlossen. Die Leibniz-Institute sind auf thematisch definierten, zukunftsweisenden Forschungsfeldern tätig, die zumeist eine langfristige Bearbeitung erfordern und sich wegen ihres Umfangs oder ihrer Inhalte nicht für die typische Universitätsforschung eignen. Die Forschungsaufgaben der Leibniz-Institute liegen zwischen der erkenntnisorientierten Grundlagenforschung und der angewandten Forschung und stellen eine Verbindung zwischen diesen beiden Polen her.

LSA
Life Science Agency
Die LSA Life Science Agency GmbH betreut und berät Life Science-Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen (NRW) bei Firmengründungen, Forschungsprojekten und Internationalisierungsplänen. Der Non-Profit-Dienstleister unterstützt Firmen aus Biotechnologie, Medizintechnik und Pharmazie beispielsweise bei der Beantragung von öffentlichen Fördermitteln und koordiniert den Wissenstransfer zwischen Wirtschaft und Wissenschaft.

MPG
Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.
Die von Bund und Ländern je zur Hälfte finanzierte Max-Planck-Gesellschaft (MPG) ist eine unabhängige, gemeinnützige Forschungsorganisation des privaten Rechts in der Form eines eingetragenen Vereins. Die MPG betreibt in ihren 78 Instituten Grundlagenforschung in den Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften.

München-Portal
München zählt zu den fünf größten Standorten im Bereich der Medizintechnologie in Deutschland. Trotz Gesundheitsreform und konjunktureller Stagnation verfügt dieser Bereich mit jährlichen Zuwachsraten von 5 bis 6% über ein enormes Entwicklungspotenzial. Im Raum München haben sich nicht nur auf Erforschung medizintechnologischer Systeme spezialisierte Unternehmen angesiedelt. Hier konzentrieren sich auch Unternehmen, die hochspezialisierte Anwendungsprodukte in Untersuchung, Diagnostik und Behandlung erzeugen und international absetzen.

Nürnberg-Portal
Medical Valley Nürnberg
Das erste Ziel des MEDICALvalley als Kompetenzschwerpunkt der Metropolregion Nürnberg in Deutschland ist die Förderung technologie-getriebener Innovationen zur Früherkennung von Krankheiten und zum Erhalt vitaler Organfunktionen.

Stiftungsindex
Der Stiftungsindex ist eine hilfreiche Suchhilfe zum Stiftungswesen und damit nach möglichen Förderungsmöglichkeiten, wobei die Suchmöglichkeiten weitere eigene Bearbeitungen erfordern. Die Seite bietet dem Benutzer eine Liste mit 672 Links zu stiftungseigenen bzw. -bezogenen Homepages in Deutschland, ausgewählte Links zu Stiftungen in den USA, sowie eine Linksammlung zum Themenbereich Studien- und Wissenschaftsförderung durch Stiftungen. Auch nach z.B. Förderung von Schüleraustausch und internationaler schulischer Zusammenarbeit kann gesucht werden.

TELTRA
Gesellschaft für telemetrische Traumatologie
Die Teltra Forschung liefert das Know-how und die technische Kompetenz für innovative Entwicklungen. Die wissenschaftliche Entwicklungsarbeit auf den Gebieten Telemedizin und mobile Systeme führt zu neuartigen Produktideen und Konzepten, die von der Teltra GmbH in den Markt eingeführt werden.

Union der deutschen Akademien der Wissenschaften
Die sieben deutschen Akademien der Wissenschaften (Berlin-Brandenburgische Akademie, Göttinger Akademie, Bayerische Akademie, Sächsische Akademie, Heidelberger Akademie, Mainzer Akademie, Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften) sind in einer Union zusammengeschlossen. Diese Union koordiniert das gemeinsame Forschungsprogramm der Akademien, das sogenannte Akademienprogramm. Sie betreibt Informations- und Öffentlichkeitsarbeit, kommuniziert mit Forschungseinrichtungen des In- und Auslandes und vertritt die Akademien in internationalen Akademiegremien.

VDI/VDE-IT
VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
Seit mehr als 25 Jahren ist VDI/VDE-IT ein Partner von Industrie, Forschung und Politik. Mit den Produktlinien Forschungsförderung, Technologiepolitik und Innovationsmanagement decken sie das gesamte Spektrum des Innovationsprozesses von der Forschung über die Umsetzung bis hin zur Einführung und Nutzung neuer Technologien ab.

Stand: 2. November 2005