FG Prozessdatenübermittlung 

Profile der Mitglieder 

Fachgruppe 5.5.3   Prozessdatenübermittlung im Wettbewerbsumfeld

Frankfurt 

Reinhard Heinbuch, Dipl.-Ing.(Leitung)

Zur Person

Reinhard Heinbuch, geboren 1949. Studium der Nachrichtentechnik an der FH Wiesbaden. Im Anschluß daran bei PIV Werner Reimers KG als Entwicklungsingenieur für Regelungstechnik tätig. 1974 Wechsel zu den Stadtwerken Frankfurt am Main (heute Mainova AG) als Planungsingenieur für Bahnstromversorgungsanlagen. Danach Projektleitung für die elektrische Ausrüstung von zwei 60-MW-Steinkohleblöcken. und ab 1990 Sachgebietsleiter für Nachrichtentechnik und Netzschutz im Bereich Strom und Wärme. 1999 Wechsel zu Mainova Telekommunikation GmbH.
Seit 1991 ist er Mitarbeiter der Fachgruppe 5.5.3 des ITG-Fachausschusses Prozeßdatenübermittlung.

Zum Unternehmen

Die Mainova Telekommunikation GmbH ist ein gemeinsames Unternehmen der Mainova AG, der Star Telecom GmbH und der Time City Carrier AG.

Das Unternehmen ermöglicht weltweite Telekommunikation aus einer Hand unter Nutzung der Netze und Übertragungstechnik des führenden Energieversorgungsunternehmens im Wirtschaftsraum Rhein-Main. 

In die leistungsfähige Struktur der Mainova Telekommunikation GmbH bringt jeder Beteiligungspartner seine besonderen Stärken ein - ohne Überschneidungen. Mainova stellt Bandbreiten und Datenübertragungsdienste zur Verfügung. Hochqualitative Sprachtelefonie und Internetdienste werden mit dem ganzen Know-how der Star Telecommunications GmbH umgesetzt. Und die Time City Carrier AG mit Ihren zahlreichen Beteiligungen im Umfeld der Telekommunikation erschließt den Zugang zu den Netzen und Märkten der Welt.


Gerhard Groth, Prof. Dr.-Ing. (stellvertr. Leitung)

lehrt an der Fachhochschule Darmstadt die Fachgebiete Digitaltechnik, Nachrichtentechnik und Netzwerke in der Automatisierungstechnik.
Studium an der FH und RWTH Aachen , Forschungsarbeiten am Institut für Nachrichtengeräte und Datenverarbeitung (Prof. Tafel), anschließend in der Industrie auf dem Gebiet Netzleittechnik tätig.


Bernhard Geib, (41), Dr.-Ing.

Referat III 3 "Kryptographische Systemtechnik 2" im Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)

Zur Person

Studium der Automatisierungstechnik und Elektrotechnik, anschließend Doktorand und Promotion zum Dr.-Ing., Forschungsgebiet: Streu- und Reflexionsprobleme elektromagnetischer Wellen in Leitungsstrukturen. Berufserfahrung: Projektierung und Realisierung von MSR-Anlagen sowie Lösung von Sicherheitsproblemen in IT&TK-Systemen. Gegenwärtig als Referent im Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) tätig und als Leiter einer interdisziplinären ATM-Arbeitsgruppe mit der Entwicklung eines ATM IT-Sicherheitssystems betraut. Nebenamtlich Lehrbeauftragter an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes.

Zum Unternehmen

Das im Jahre 1991 errichtete Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sieht den Schwerpunkt seiner Tätigkeiten in der Förderung der Sicherheit informationstechnischer Systeme, die - ob in der Industrie, dem Handel, der Gesellschaft oder in der öffentlichen Verwaltung eingesetzt - zunehmend von dem einwandfreien Funktionieren und der uneingeschränkten Verfügbarkeit der zugrunde liegenden Informationstechnik abhängig sind. Auf der Basis entwickelter Kriterien, Verfahren und Werkzeuge prüft und bewertet das BSI Sicherheitsprodukte im Hinblick auf deren Sicherheitseigenschaften und -funktionalität. Für den IT-Einsatz im staatlichen Geheimschutzbereich spricht es Zulassungen von Sicherheitsprodukten aus. Neben der grundsätzlichen Analyse von Gefahrenpotentialen und Manipulationsmöglichkeiten sowie den damit verbundenen Schadensauswirkungen bietet das BSI Beratungs- und Unterstützungsleistungen in nahezu allen Fragen der IT-Sicherheit an.


Wolf-Dieter Haaß, Prof. Dipl.-Ing. VDE/ITG

geb. 1944 in Hannover.
Er studierte Nachrichtentechnik an der TU Hannover und arbeitete danach in der nachrichtentechnischen Industrie auf den Sektoren Daten-, Informations- und Kommunikationssysteme.
Prof. Haaß lehrt seit 1986 an der FH Ostfriesland im Fachbereich Elektrotechnik und Informatik und vertritt dort die Nachrichtentechnik - Schwerpunkt Telematik und Büroautomatisierung.
Dem VDE gehört er seit 1967 an und arbeitet seit 1993 in der Fachgruppe 5.5.3 des ITG-Fachausschusses Prozeßdatenübermittlung mit.
Prof. Haaß ist Autor des Buches "Handbuch der Kommunikationsnetze" im Springer-Verlag.


Wilfried Hanselmann, Dipl.-Ing. (BA)

Zur Person

Wilfried Hanselmann (37), Dipl.-Ing. (BA). Studium der Elektronik/Nachrichtentechnik an der Berufsakademie Stuttgart. Ab 1984 bei IBM Deutschland GmbH in der Entwicklung von Bankenterminals tätig. 1986 Wechsel zur damaligen ANT Nachrichtentechnik GmbH, heute Bosch Telecom GmbH, nach Backnang. Dort Mitarbeit an der Entwicklung mehrerer Übertragungssystemen einschließlich SDH-Multiplexer. Seit 1992 Produktmanager für Übertragungssysteme in SDH-Technik. Seit Juli 1998 Leiter der Abteilung Produktmanagement Netze und Netzmanagementsysteme.

Zum Unternehmen

Bosch ist in der Kommunikationstechnik einer der großen europäischen Anbieter. In diesem Bereich erzielte das Unternehmen 1997 mit rund 19 000 Mitarbeitern einen Umsatz von  5,0 Milliarden DM; der Anteil am Gesamtumsatz erreichte 11 Prozent. Für Forschung und Entwicklung wurden 560 Millionen DM aufgewendet. Die Sachanlageinvestitionen betrugen 141 Millionen DM. Der Unternehmensbereich Kommunikationstechnik konzentriert sich auf zukunftsträchtige Geschäftsfelder: öffentliche und private Netze, Endgeräte, Raumfahrttechnik und Sicherheitstechnik.


Michael Hierl, Dipl.-Ing.

Zur Person

Michael Hierl, geboren 1955, verheiratet, 2 Kinder, Dipl. Ing. Nachrichtentechnik arbeitet bei Bayernwerk Netkom als Fachgebietsleiter EVU- und Access-Technik.

Zum Unternehmen

Bayernwerk Netkom betreibt ein Glasfaserkabelnetz in ganz Deutschland und ein sehr dichtes Nachrichtennetz in Bayern und Thüringen. BNK ist Infrastruktur-Anbieter für Viag Interkom (VIAG, BT, Telenor) und andere Kunden sowie ein Telekommunikationsdienstleister für Energieversorger. BNK pflegt auf dem Gebiet Local Access Zusammenarbeit mit City-Netz-Betreibern.


Wolfgang Klenner, Dipl.-Ing.(FH)

Zur Person

Wolfgang Klenner, geboren 1952 in Stuttgart. Nach dem Studium der Elektronik an der FH Aalen 1975 Einstellung als Entwicklungsingenieur bei der damaligen SEL AG im Bereich Fernwirktechnik. 1987 wurde die SEL AG in den Alcatel Konzern eingegliedert. Bis 1991 Arbeiten an verschiedenen Entwicklungen im Bereich Prozess- und Datenübertragung im Hardware- und Softwarebereich.

Ab 1991 Leiter einer Entwicklungsabteilung für Datenübertragungseinrichtungen. Seit 1995 Leiter der Systemplanungsgruppe im Competenc Center Hybrid Fibre Coax (HFC) Communications im Unternehmensbereich Access Systeme der Alcatel Telecom. Die Schwerpunkte liegen bei der Systemplanung von hybriden optischen, koaxialen Übertragungssystemen und Systemen zur Übertragung von verschiedenen Diensten, wie Telephonie, schnellen Datendiensten oder digitalem TV über solche Netze. Persönliches Mitglied in VDE/ITG und seit 1990 Mitglied der Fachgruppe 3 im ITG Gemeinschaftsausschuß 1.7, heute ITG Fachgruppe 5.5.3.

Zum Unternehmen

Alcatel entwickelt, produziert und vermarktet komplette Telekommunikationssysteme. Zu den Aktivitäten gehören Vermittlungssysteme für Festnetze, Übertragungssysteme - einschließlich Satellitenkommunikation und Unterwasserkabel - , Zugangssyteme, Mobilfunkinfrastruktur, Firmennetze, Bürokommunikation und Endgeräte sowie Software und Services. In der Mehrzahl dieser Geschäftsfelder ist Alcatel in über 140 Ländern einer der führenden Lieferanten. 1997 hat Alcatel mit Telecomausrüstungen einen Umsatz von rund 25 Mrd. DM erzielt.

Diese Aktivitäten bündelt Alcatel in weit über 100 nationalen Tochtergesellschaften in der ganzen Welt. Zu diesen Landesgesellschaften zählt auch die deutsche Tochtergesellschaft Alcatel SEL AG, Stuttgart, mit 13.800 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 5,7 Mrd. DM (1997) das größte Unternehmen der Alcatel Deutschland GmbH, die ihren Sitz ebenfalls in Stuttgart hat. In dieser Holding werden die deutschen Aktivitäten auf den Geschäftsfeldern Telekommunikation und Kabel zusammengefaßt.

Bei mehreren industriellen Aktivitäten von Alcatel nimmt Alcatel SEL eine Führungsrolle ein, vor allem bei Vermittlungssystemen, Übertragungssystemen in SDH-Technik (Synchrone Digitale Hierarchie), Zugangssystemen und bei Netzmanagement-Produkten.


Marc Overmann, Dipl.-Inf.

Controlware 


Ulrich Rathai, Dipl.-Ing

Zur Person

Ulrich Rathai, geb. 1948, Studium Nachrichtentechnik an der Ingenieurschule Frankfurt und an der Technischen Hochschule Darmstadt. Seit 1978 Entwicklung von übertragungstechnischen Systemen für die FWT und die Datenerfassung bei AEG. Zwei Jahre Vertrieb Netzleittechnik im Unternehmen.
Ab 1986 Leiter der Abteilung Übertragungstechnik. Ab 1992 im Bereich Technische Dienste bei AEG Produktmanager für Datennetze. Seit 1998 in der Abteilung Basisdienste als Bindeglied zwischen Technik und Vertrieb, verantwortlich für konzeptionelle Vorarbeiten (heute Alstom Anlagen- und Automatisierungstechnik GmbH).

Zum Unternehmen

Die Alstom Anlagen- und Automatisierungstechnik GmbH geht aus dem Geschäftsfeld Automatisierungstechnik der früheren AEG Aktiengesellschaft hervor.

Die Sparte "Infrastruktur/Technische Dienste" ist mit 21 Standorten in Deutschland national und international tätig. Die Schwerpunkte liegen auf den Arbeitsgebieten Energieerzeugung und -verteilung, elektrotechnische Ausrüstungen für Industrie und Gebäude, leittechnische Systeme, Kommunikation und der Informationstechnologie .

Abgerundet wird das Angebot von einem umfassenden Dienstleistungskonzept, das im Rahmen der technischen Dienste von der Montage, der Inbetriebsetzung, der Betriebsunterstützung, DV-gestützten Instandhaltungskonzepten bis zum Gebäudemanagement reicht.


Thomas Schmitz, Dipl.-Ing. (TU)

Zur Person

Thomas Schmitz, geb. 1959 in Hannover. Studium der Nachrichtentechnik an der Universität Hannover. 1988 bis 1989 tätig als Entwicklungsingenieur für Betriebssysteme bei der kabelmetal electro GmbH. 1989 bis 1991 Projektierung digitaler Übertragungsnetze für private Netze (EVU, Bahn, Industrie) bei ke, Kommunikations-Elektronik GmbH & Co. 1991 bis 1993 dort tätig als Leiter Netzmanagementsysteme. 1993 bis 1997 bei PreussenElektra AG fachverantwortlich tätig für die betriebliche Telekommunikation. Seit 1997 Projektleiter IT-basierte Dienstleistungen.

Zum Unternehmen

Die im Jahr 1927 gegründete Preußische Elektrizitäts-AG fusionierte im Jahr 1985 mit der Nordwestdeutschen Kraftwerke AG und wurde so als PreussenElektra AG mit 22.838 Mitarbeitern und einem Umsatz von 16,2 Mrd. DM zu Deutschlands zweitgrößtem Energiekonzern.
Die PreussenElektra ist einer der tragenden Säulen von Deutschlands viertgrößtem Unternehmen, dem VEBA-Konzern. PreussenElektra befindet sich als einziges Energieversorgungsunternehmen Deutschlands in ausschließlichem Privatbesitz.
Hauptgeschäftsfelder von PreussenElektra sind die Erzeugung, der Transport und - über ihre regionalen Vertriebspartner - die Verteilung von Energie. Neben den Kerngeschäftsfeldern Strom und Gas wird zukünftig auch der neu geschaffene Geschäftsbereich Wasser gehören.
PreussenElektra hat im Jahr 1996 einen Stromabsatz von 104,7 Mrd. kWh, einen Gasabsatz von 37,1 Mrd. kWh, einen Wärmeabsatz von 7,5 Mrd. kWh und eine Wasserabgabe von 251,3 Mio. Kubikmeter. Die Höchstlast des Netzes betrug am 11.12.1996 9.060 MW. Die vorgehaltene Gesamtleistung (eigene Kraftwerke und Bezüge) beläuft sich auf 18.434 MW. (Alle Zahlen aus dem Geschäftsjahr 1997.)

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