Innovationstreiber und Wirtschaftsmotor Deutschlands ist die Elektro- und Informationstechnik. Nicht umsonst genießt „Engineered in Germany“ weltweit einen hervorragenden Ruf: Nahezu zwei Drittel der Mitgliedsunternehmen im VDE sind der Meinung, dass deutsche Ingenieurleistungen im internationalen Vergleich höher geschätzt werden, so das Ergebnis einer VDE-Studie. Die Kompetenzen von weiblichen Führungskräften stellen hierbei für die High-Tech-Branche ein unverzichtbares Innovationspotenzial dar. Dennoch sind Frauen in Deutschland in den Führungsetagen der Elektro- und IT-Branche unterrepräsentiert. Innerhalb der EU steht Deutschland in dieser Hinsicht am unteren Ende der Länderrangfolge. Obwohl immer mehr Ingenieurinnen anspruchsvolle Positionen in Industrie und Forschung suchen. Um dies zu ändern, veranstaltete der VDE gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung am 24. Oktober im Atrium der Deutschen Bank in Berlin-Mitte das Symposium „Frauen-Technik-Management“.
Ziel des Symposiums war es, die Chancen und Hindernisse für Frauen an der Spitze in der High-Tech-Industrie aufzudecken. Die Teilnehmer, darunter Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik, unter anderem Edelgard Bulmahn, MdB und Vorsitzende des Ausschusses für Wirtschaft und Technologie, diskutierten über die Herausforderungen an die Unternehmen, Ingenieurinnen Karrieremöglichkeiten zu bieten, und erstellten Konzepte für weibliche Top-Nachwuchstalente.
Die ausführliche Dokumentation des Symposiums finden Sie hier!




