Der VDE verstärkt mit seiner Repräsentanz in Brüssel seine europäische Ausrichtung. „Der Verband wird damit seine Positionen in der Technologie- und Bildungspolitik direkter auf europäischer Ebene einbringen. Gleichzeitig bauen wir unsere Kontakte zu EU-Institutionen weiter aus“, so VDE-Vorstandsvorsitzender Dr.-Ing. Hans Heinz Zimmer. Brüssel hat eine hohe Bedeutung sowohl für die Normung und Produktprüfung wie für die technisch-wissenschaftlichen Aufgaben des Verbandes.
Zu den Themenschwerpunkten der Brüsseler Repräsentanz zählen die Förderung von Zukunftstechnologien, ein europäisch einheitliches und hohes Niveau der Ingenieurausbildung, der Verbraucherschutz und die elektrotechnische Normung in der EU.
Das VDE-Büro übernimmt folgende Aufgaben:
- Den VDE in Brüssel etablieren
- Die Verbands-Positionen auf europäischer Ebene einbringen
- VDE-Expertise in Brüssel vermitteln
- Mit Unternehmen und Institutionen kooperieren
- EU-Prozesse und –Projekte begleiten
- Mitgliederservice und Monitoring intensivieren
Der VDE ist Gründungsmitglied von EUREL, dem europäischen Dachverband der Elektroingenieure, das VDE-Institut gehört dem europäischen Zertifizierungssystem an. Die vom VDE getragene Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE vertritt die deutschen Interessen in der elektrotechnischen Normung in CENELEC.
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