Der VDE verstärkt mit einer neuen Repräsentanz in Brüssel seine europäische Ausrichtung. „Der Verband wird damit seine Positionen in der Technologie- und Bildungspolitik direkter auf europäischer Ebene einbringen. Gleichzeitig bauen wir unsere Kontakte zu EU-Institutionen weiter aus“, so VDE-Vorstandsvorsitzender Dr.-Ing. Hans Heinz Zimmer. Zu den Themenschwerpunkten des VDE in Brüssel zählen die Förderung von Zukunftstechnologien, ein europäisch einheitliches und hohes Niveau der Ingenieurausbildung, der Verbraucherschutz und die Normung.
Der VDE ist Gründungsmitglied von EUREL, dem europäischen Dachverband der Elektroingenieure, das VDE-Institut gehört dem europäischen Zertifizierungssystem an. Die vom VDE getragene Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE vertritt die deutschen Interessen in der elektrotechnischen Normung in CENELEC. Leiter des Brüsseler Büros ist der 36-jährige Politikwissenschaftler Andreas Landwehr.