VDE-Studie Elektrofahrzeuge 

 

Ein interdisziplinäres Team mit 35 Experten aus Industrie, Wissenschaft und Organisationen hat unter Leitung von Prof. De Doncker, RWTH Aachen, diese umfangreiche Auswertung in über einjähriger Arbeit zusammengestellt.

Neben der "VDE-Studie" (92 Seiten) wurde der "Gesamttext" (230 Seiten) veröffentlicht. Darin sind detailliertere Informationen als in der Studie enthalten. Der Gesamttext wird denjenigen empfohlen, die tiefer wissen wollen, wie die Ergebnisse der VDE-Studie zustande kamen. Die Kapitel Einleitung und Schlussfolgerung sind mit denen in der Studie identisch.

Bei Bestellung des Gesamttextes als Versand wird die VDE-Studie Elektrofahrzeuge (92 Seiten) ohne zusätzliche Berechnung beigelegt.

Wer bereits die Studie erworben hat, kann bei Bedarf im Infocenter den Gesamttext zusätzlich bestellen. Es wird zwar ein Rechnungsbetrag ausgewiesen - eine erneute Rechnung wird nicht ausgestellt.

VDE-Studie: Elektrofahrzeuge

Bedeutung, Stand der Technik, Handlungsbedarf
In der Studie werden die Potentiale von Elektrofahrzeugen mit Batterien aufgezeigt, die technische Realisierbarkeit der einzelnen Komponenten bewertet und der Forschungs- und Entwicklungsbedarf abgeleitet. Bei der Anbindung der Fahrzeuge an das Versorgungsnetz wird in Szenarien die Einführung von 1 Mio. Elektrofahrzeugen und mehr beschrieben. (Studie 92 Seiten)
Elektrofahrzeuge als Batterie- oder Brennstoffzellenfahrzeuge bieten bei zunehmend regenerativem Energiemix die Möglichkeit zu Einsparungen beim CO2-Ausstoß, zur Verringerung der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern sowie eine Reduktion von lokalen und globalen Emissionen. Die Elektrifizierung des Verkehrs ermöglicht die flexible Verwendung verschiedener Energiequellen.

Ein weiterer Vorteil liegt in der Verfügbarkeit eines bereits vorhandenen Energieverteilungsnetzes. Für bis etwa 1 Mio. E-Fahrzeuge wird kein nennenswerter Netzausbau notwendig. Mit steigender Marktdurchdringung kann das Netz sukzessive ausgebaut und an den Bedarf angepasst werden.

Elektrofahrzeuge bieten auf Grund ihres Aufbaus Vorteile in Wartung und Haltbarkeit. Ölwechsel sind nicht mehr erforderlich und durch rekuperatives Bremsen halten die Bremsbeläge länger.

Heutige Batterietechnologien führen im PKW-Einsatz bei Reichweiten oberhalb von etwa 150 km zu deutlich erhöhten Kosten und Fahrzeugmassen. Elektrofahrzeuge mit Batterien sollten daher - wie aktuelle Verkehrsumfragen zeigen - für PKW-Reichweiten bis 100 km ausgelegt werden; damit lassen sich fast 90% aller Fahrten privater Halter pro Tag zurücklegen.

In dieser Studie werden die wesentlichen Komponenten von Elektrofahrzeugen unter technischen Gesichtspunkten bewertet. Neben den Schlüsselkomponenten des Antriebsstrangs werden auch Hilfsaggregate, Ladegeräte, Steckverbinder und Range Extender betrachtet. Es hat sich gezeigt, dass die technische Realisierbarkeit von Elektrofahrzeugen gegeben ist und ein wesentliches Forschungsziel die Entwicklung von speziell auf eine Serienproduktion zugeschnittenen Komponenten ist. Dabei spielen Zuverlässigkeit, Kosten und Sicherheit eine entscheidende Rolle.

Neben der Studie wurde der "Gesamttext" (230 Seiten) veröffentlicht. Darin sind detailliertere Informationen enthalten.

Die Studie wurde veröffentlicht im April 2010, aktualisiert im November 2010.
Bild: Konzept StreetScooter, RWTH Aachen University
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Mitglieder kostenlos 50,00 €
Nichtmitglieder 250,00 €
 

VDE-Studie: Elektrofahrzeuge (Gesamttext)

Bedeutung, Stand der Technik, Handlungsbedarf
In der Studie werden die Potentiale von Elektrofahrzeugen mit Batterien aufgezeigt, die technische Realisierbarkeit der einzelnen Komponenten bewertet und der Forschungs- und Entwicklungsbedarf abgeleitet. Bei der Anbindung der Fahrzeuge an das Versorgungsnetz wird in Szenarien die Einführung von 1 Mio. Elektrofahrzeugen und mehr beschrieben. (Gesamttext 230 Seiten)
Elektrofahrzeuge als Batterie- oder Brennstoffzellenfahrzeuge bieten bei zunehmend regenerativem Energiemix die Möglichkeit zu Einsparungen beim CO2-Ausstoß, zur Verringerung der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern sowie eine Reduktion von lokalen und globalen Emissionen. Die Elektrifizierung des Verkehrs ermöglicht die flexible Verwendung verschiedener Energiequellen.

Ein weiterer Vorteil in der Verfügbarkeit eines bereits vorhandenen Energieverteilungsnetzes. Bis etwa 1 Mio. E-Fahrzeuge wird kein nennenswerter Netzausbau notwendig. Mit steigender Marktdurchdringung kann das Netz sukzessive ausgebaut und an den Bedarf angepasst werden.

Elektrofahrzeuge bieten auf Grund ihres Aufbaus Vorteile in Wartung und Haltbarkeit. Ölwechsel sind nicht mehr erforderlich und durch rekuperatives Bremsen halten die Bremsbeläge länger.

Heutige Batterietechnologien führen im PKW-Einsatz bei Reichweiten oberhalb von etwa 150 km zu deutlich erhöhten Kosten und Fahrzeugmassen. Elektrofahrzeuge mit Batterien sollten daher - wie aktuelle Verkehrsumfragen zeigen - für PKW-Reichweiten bis 100 km ausgelegt werden; damit lassen sich fast 90% aller Fahrzeuge privater Halter pro Tag zurücklegen.

In dieser Studie werden die wesentlichen Komponenten von Elektrofahrzeugen unter technischen Gesichtspunkten bewertet. Neben den Schlüsselkomponenten des Antriebsstrangs werden auch Hilfsaggregate, Ladegeräte, Steckverbinder und Range Extender betrachtet. Es hat sich gezeigt, dass die technische Realisierbarkeit von Elektrofahrzeugen gegeben ist und ein wesentliches Forschungsziel die Entwicklung von speziell auf eine Serienproduktion zugeschnittenen Komponenten ist. Dabei spielen Zuverlässigkeit, Kosten und Sicherheit eine entscheidende Rolle.

Bei Bestellung dieses Gesamttextes als Versand wird die VDE-Studie Elektrofahrzeuge (92 Seiten) ohne zusätzliche Berechnung beigelegt.

Bild: Bild: Konzept StreetScooter, RWTH Aachen University
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