Energie-Forum "Perspektiven für Energienutzung"
Hans-Gerd Servatius, Uwe Schneidewind, Dirk Rohlfing (Hrsg.), Springer 2012
Oswald Oeding, Springer 2011
Aktive Kundenbeteiligung an zukünftigen Strommärkten
75 Jahre Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ)
Entwicklung - Technologie - Anwendung
Internationaler ETG-Kongress, Würzburg
10. ETG/GMA-Fachtagung "Netzregelung und Systemführung" 23. und 24. März 2011 in München
27. Oktober 2011, Frankfurt am Main
ein Symposium lädt 12 Pilotprojekte zum Erfahrungsaustausch ein
Energie-Forum "Perspektiven für Energienutzung"
Vorträge der 10. ETG/GMA-Fachtagung
10. ETG/GMA-Fachtagung "Netzregelung und Systemführung"
DKE-Kompetenzzentrum E-Energy / Smart Grids stellt Smart-Grid-Glossar online zur Verfügung
Mit dem Online-Glossar sollen die E-Energy-Projekte sowie die an E-Energy und Smart Grid interessierte Fachöffentlichkeit die Möglichkeit erhalten, interaktiv und kooperativ die neue Smart-Grid-Terminologie zu beschreiben ...
Smart Grids: Hype oder Vision?
48. Fachtagung der Österreichischen Gesellschaft für Energietechnik, 14. und 15. Oktober 2010, Salzburg
Die Österreichische Gesellschaft für Energietechnik im OVE (OGE) stellt in ihrer heurigen Fachtagung ganz bewusst diese Frage nach einer stromlosen Zukunft und mit der Beantwortung beschäftigen sich in gewohnter Premiumqualität hochrangige Vortragende und Experten der Energiewirtschaft, einschlägigen Industrie und Politik.
Die Beiträge verschaffen einen aussagekräftigen und repräsentativen Querschnitt über den Bedarf, ihre Umsetzungschancen und die Verwirklichungsmöglichkeiten für Einrichtungen der Stromversorgung, damit uns nicht eine stromlose Zukunft bevorsteht.
Die ETG stellt in diesem Informationspapier den aktuellen Sachstand und die technologischen Optionen zur Energieübertragung aus Sicht der Netzbetreiber, Hersteller, Verbände und der Wissenschaft dar. Weiterhin werden die Varianten Erd- oder Freileitung gegenübergestellt.
DACH-Tagung 2010
Bis zum Jahr 2020 sollen die Treibhausgasemissionen um 20 Prozent reduziert werden, der Gesamtanteil an erneuerbaren Energien soll auf 20 Prozent steigen und die Energieeffizienz um 20 Prozent erhöht werden.
vom Smart Metering zum Smart Grid
Mit Smart Metering können Energiekunden steuernd in ihre Energieverwendung eingreifen. Dass allein wird zu einer Verschiebung von Lastspitzen, zu Energieeffizienzsteigerung und somit CO2-Reduktion führen. Allerdings muss genauer betrachtet werden, wie sich die notwendigen Investionen rechnen, speziell beim Haushaltskunden. In dieser Analyse stehen werden folgende Fragen behandelt:
- Ist dies der richtige Ansatz, d. h. stehen kurzfristig die technischen Möglichkeiten zur Verfügung, um die Umsetzung beim Endkunden zu realisieren?
- Ist Home-Automation zeitnah in dem Maße beim Endkunden installierbar, so dass die steuerbaren Lasten ausreichen, um die Fluktuation der erneuerbaren Energien ausgleichen zu können?
- Welche kann gesamtwirtschaftlich gesehen die Energiebilanz verbessern und ein Return on investment realisiert werden? Wie sieht ein entsprechendes Marktmodell aus?
FNN-Störungs- und Verfügbarkeitsstatistik (2008)
Der Transformator für eine der längsten und leistungsstärksten Ultrahochspannungs-Gleichstromübertragungsverbindungen (HGÜ) der Welt hat seinen Härtetest bestanden. Es ist der weltweit erste Transformator, der eine Gleichspannung von 800 Kilovolt erzeugen kann - bisherige HGÜ-Spannungen betrugen maximal 500 kV. Die neuen HGÜ-Anlagen verlangen aufgrund der um 60 Prozent höheren Spitzenspannung völlig neue technische Lösungen. Der Trafo - so groß wie ein Einfamilienhaus - wird nun nach China geliefert.
Fachtagung 1: Intelligente Netze / Fachtagung 2: Leistungselektronik in Netzen
ETG-Fachtagung 26.-28.10.2009 Düsseldorf
10 Jahre Praxis - ein Erfahrungsbericht
Seit der Liberalisierung des Energie- und Wasserversorgungsmarktes sind die Unternehmen gezwungen, Kosten sparender und effizienter zu arbeiten. Gefragt sind heute Netzmonteure, -meister und -ingenieure, die in allen Sparten einsetzbar sind.
ETG/BSW-Workshop am 3. und 4.12.2008
Bericht über die ETG-Fachtagungen beim VDE-Kongress 2008 in München
Ein Interview mit Prof. Dr.-Ing. Jochen Kreusel
ETG/BDEW-Tutorial 11.11.2008 - 12.11.2008 Fulda
OGE-Tagung 2008 am 16. und 17. Oktober in Dornbirn/Österreich
Berechnungen nach dem neuen Kirn-Modell
Eine korrekte Berechnung der Seiltemperatur und des daraus resultierenden Durchhangs ist die Grundlage für eine sichere Netzbetriebsführung. Das Kirn-Modell für die Berechnung der Seiltemperatur basiert auf Erkenntnissen aus den Jahren 1988 bis 1998. Insbesondere der Einfluss der Sonnenstrahlung spielt eine wichtige Rolle, aber auch das Alter der Seile wirkt sich auf die Temperatur aus. Dies gilt umso mehr, wenn zukünftig geschwärzte Hochtemperaturseile eingesetzt werden, deren Seiltemperaturbereich bis 150 °C reicht.