Mechatronik - Magazin für interdisziplinäre Produktentwicklung
Die Mechatronik ist die Organzeitschrift der VDE/VDI-Gesellschaft Mikroelektronik, Mikrosystem- und Feinwerktechnik (GMM). Sie ist das Magazin für interdisziplinäre Produktentwicklung, richtet sich an Entwickler, Systemintegratoren und Messtechnik-Fachleute in Maschinenbau, Automobilindustrie, Automatisierungstechnik und Gerätebau, einschließlich Medizin-, Kommunikations- Unterhaltungs- und Hausgerätetechnik. Die Mechatronik berichtet über die Integration und das Zusammenwirken von Elektronik, Mechanik, Optik, Mikrosystem- und Informationstechnik (Hard- und Software). Beiträge aus Industrie und Forschung sowie praxisnahe Grundlagen der Ingenieurwissenschaften informieren den Produktentwickler (auch als Neu- oder Quereinsteiger) fachübergreifend und auf Hochschulniveau. Die Mechatronik erscheint im I.G.T. Verlag, München, der den GMM-Mitgliedern die Zeitschrift zum halben Abonnementpreis anbietet. Neu eingetretene GMM-Mitglieder erhalten die Zeitschrift ein Jahr kostenlos.
VDE- dialog
GMM-Mitglieder, die dem VDE angehören, erhalten den sechsmal jährlich erscheinenden "dialog" kostenlos. Hier werden sie über Techniktrends, VDE-Veranstaltungen sowie die Verbandsarbeit informiert.
VDI-Nachrichten
GMM-Mitglieder, die dem VDI angehören, erhalten die VDI-Nachrichten im Rahmen ihres Mitgliedsbeitrags.
VDI/VDE-Richtlinien der Mikro- und Feinwerktechnik
Von der GMM bzw. der früheren Fachgesellschaft GMF wurden bisher über 100 VDI/VDE-Richtlinien im Bereich der Mikro- und Feinwerktechnik und angrenzender Gebiete herausgegeben. Diese Richtlinienarbeit wird fortgesetzt. Die Richtlinien sind "Regeln der Technik" und stellen Handlungsanweisungen dar, die in vielfältigsten Bereichen den Stand der Technik repräsentieren und Regelungen empfehlen.
In den VDI/VDE-Richtlinien werden anwendungs- und theoriebezogene Fragen technisch-wissenschaftlicher und technisch-wirtschaftlicher Art behandelt. Sie sollen aktuelle und zukünftige Entwicklungen umreißen. In ihnen werden u. a. zukunftsweisende Empfehlungen aufgestellt sowie Beurteilungs- und Bewertungskriterien gegeben. Sie behandeln im wesentlichen Themen, deren Entwicklung noch nicht beendet ist. Dennoch können sie für neue Themenfelder auch normähnlichen Charakter tragen, sowie weiterhin europäische und internationale Normen praxisbezogen konkretisieren und interpretieren.