Schlösser vor Bits zur Illustration von IT-Sicherheit
Maksim Kabakou / Fotolia
16.03.2017 Frankfurt am Main Veranstaltung 2258 3

Cybersecurity in der Medizin

Immer wieder erreichen uns Meldungen zu vernetzten Medizingeräten und IT-Netzwerken im Gesundheitssektor, die potenziellen Gefahren durch Hackerangriffe ausgesetzt sind. So wurde erst kürzlich über eine Insulinpumpe berichtet, bei der durch entsprechende Manipulationen die abgegebene Insulindosis beeinflusst werden konnte. Der Hersteller veröffentlichte daraufhin sogar einen Sicherheitshinweis. Auch der Cyberangriff im Klinikum Arnsberg Anfang 2016 führte zu einem kompletten Ausfall des Computersystems. Wie ernst sind diese Gefahren für unser Gesundheitssystem? Wie können Hersteller und Betreiber die Sicherheit erhöhen?

In unserer Veranstaltung diskutierten führende Experten unter anderem über:

  • die Chancen und Gefahren vernetzter Medizintechnik
  • die gesetzlichen Anforderungen an die Hersteller und Betreiber
  • die Hilfestellungen durch Normen bei der Bewältigung von Risiken.

 

 

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Bericht

Vortrag René Salamon

„Die Daten sind die Kronjuwelen ihrer Kunden beziehungsweise Patienten. Die Queen stellt ihre zwar aus, aber nicht für jedermann zugänglich in die Cloud“, so brachte es René Salamon, Verantwortlicher für den Sektor Gesundheit beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) auf den Punkt.

| Uwe Nölke
20.03.2017 Veranstaltungsrückblick

Wie können Hersteller und Betreiber von vernetzten Medizingeräten und IT-Netzwerken im Gesundheitssektor die Sicherheit erhöhen? Dies war zentrale Frage bei der Veranstaltung „Cybersecurity in der Medizin".

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Aussteller

 

Dräger hat als eines der ersten Unternehmen in der Medizin- und Sicherheitstechnik frühzeitig eine Cybersecurity-Strategie für die Produktentwicklung umgesetzt. Hierzu gehört u.a. die „Coordinated Vulnerability Disclosure Policy“, eine Art direkter Draht zu den Sicherheitsexperten des Herstellers.   www.draeger.com

 

Die sapite GmbH ist eine Beratungsgesellschaft für sicherheitskritische Architekturen, Prozesse und Informationstechnologien.  www.sapite.de

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Die Strategie „Digitales Hessen“ zielt darauf ab, die Potenziale der Digitalisierung zu nutzen, um die Lebensqualität zu steigern und die nachhaltige Entwicklung Hessens zu fördern. Sie verbindet die Aktivitäten von sieben Landesministerien und wurde enger Abstimmung mit 500 Vertreterinnen und Vertretern von Industrie, Handel und Dienstleistungsgewerbe, von Forschungseinrichtungen und Verbänden erarbeitet.

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Das House of IT ist ein wissenschaftsnahes Zentrum zur Förderung innovativer IKT in Europa, das von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gemeinsam getragen wird. Neben Forschung und Wissenstransfer stehen Weiterbildung und Lehre sowie Gründung und Wachstum im Zentrum der Aktivitäten: Unter dem Dach des House of IT werden Zukunftsthemen erforscht, IT-Weiterbildungsangebote vorangetrieben und  Startups sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) unterstützt. Das House of IT wurde 2011 in Darmstadt gegründet und ist als gemeinnütziger Verein organisiert.

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