160830_Aktuelles_WEB_2000x1000px
26.08.2013 33 0

E VDE-AR-N 4220 Bauunternehmen im Leitungstiefbau - Mindestanforderungen (Einspruchsfrist: 31.12.2013)

Entwurfsveröffentlichung der VDE-Anwendungsregel E VDE-AR-N 4220:2013-08 "Bauunternehmen im Leitungstiefbau - Mindestanforderungen"

Diese VDE-Anwendungsregel fasst formale, personelle und sachliche Mindestanforderungen sowie optionale Kriterien für Bauunternehmen im Leitungstiefbau erstmalig spartenübergreifend zusammen.

Seitens der verschiedenen Sparten und Straßenbaulastträger haben sich im Lauf der Zeit die jeweiligen Anforderungsprofile für Bauunternehmen im Leitungstiefbau eigenständig entwickelt. Dabei stimmen die meisten Aspekte des Leitungstiefbaus vom Straßenaufbruch über die Grabenerstellung und -verfüllung bis zur Wiederherstellung der Straßenoberfläche und der begleitenden Verkehrssicherung, auch unter Berücksichtigung der einschlägigen Rechtsvorschriften, für die verschiedenen Sparten überein. Somit lag es auf der Hand, eine Zusammenfassung vorzunehmen und eine einheitliche Bezugsgrundlage für alle Beteiligten zu schaffen.

Für diese VDE-Anwendungsregel ist die vom Lenkungskreis Nieder-/Mittelspannung gegründete Projektgruppe "Leitungstiefbau" des Forum Netztechnik/Netzbetrieb im VDE (FNN) zuständig.
Der Projektgruppe gehören Vertreter der Sparten Fernwärme, Gas, Strom, Telekommunikation und Trinkwasser an. Neben ehren- und hauptamtlichen Vertretern von AGFW, DVGW und FNN haben insbesondere auch mitgewirkt:
- Deutsche Telekom AG
- Gütegemeinschaft Leitungstiefbau e.V.
- Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.
- Rohrleitungsbauverband e.V. und
- Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V.

Dieser Entwurf wird der Öffentlichkeit "als Entwurf mit Einspruchsfrist" bis zum 31. Dezember 2013 zur Prüfung und Stellungnahme vorgelegt.