Hochspannungsleitung Charlottenburg-Moabit_Bild 1
2011/13 Norbert Gilson
16.07.2020

Hochspannungsleitung Charlottenburg–Moabit

Quedlinburger Straße, 10589 Berlin-Charlottenburg

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VDE-Ausschuss Geschichte der Elektrotechnik

Beschreibung


erbaut 1928-29
Bauherr: Berliner Städtische Elektrizitätswerke AG (Bewag)

Die 110 kV-Freileitung zwischen den Umspannwerken Charlottenburg und Moabit gehört zu der 110 kV-Hochspannungsverbindung, die vom Umspannwerk Teufelsbruch in Spandau zum früheren Kraftwerk Moabit führt und ursprünglich in den Jahren 1928/29 errichtet wurde. Die Verbindungen zwischen den Umspannwerken Teufelsbruch - Reuter sowie Reuter - Charlottenburg bestehen heute nur noch teilweise als Freileitungen, die übrigen Teile als Kabelverbindungen.


Die Leitungstrasse hat ihren Anfang am Umspannwerk Charlottenburg, verläuft zunächst in der Mitte der Quedlinburger Straße in Richtung Osten (Foto 1), knickt dann vor dem Charlottenburger Verbindungskanal nach Norden ab und verläuft weiter entlang der westlichen Seite des Goslarer Ufers (Foto 2). In Höhe der Einmündung des Verbindungskanals in den Westhafenkanal überquert die Leitung den Westhafenkanal und verläuft dann weiter in Richtung Osten zwischen dem Kanal und der Stadtautobahn A 100 (Foto 3), die hinter der Hermann-Maass-Brücke in die Seestraße übergeht. Hinter dem Westhafen knickt die Trasse dann nochmals ab und verläuft nun weiter am Nordufer des Berlin-Spandauer Schifffahrtkanals bis zum Umspannwerk Moabit.
 
Informationsstand: 31.12.2013
Schlagworte: Elektrizitätsübertragung / -verteilung; Hochspannungsmast / -leitung; Energy; Energie; Energienetze
Stichworte: Berliner Städtische Elektrizitätswerke AG; Bewag; 110-kV-Freileitung; Umspannwerk Charlottenburg; Umspannwerk Moabit; Umspannwerk Teufelsbruch; Kraftwerk Moabit; Quedlinburger Straße; Goslarer Ufer; Hermann-Maass-Brücke; Seestraße; Nordufer; Freileitungstrasse


Quelle(n)

  • de.wikipedia.org/wiki/HeizkraftwerkReuter


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