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01.12.2015 Pressemitteilung 116 0

Studierende aufgepasst: Jetzt bewerben für das VDE|DKE Science-to-Standards-Programm!

Studierende der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik), die sich im Rahmen ihrer Studien- und Abschlussarbeiten mit Zukunftsthemen wie dem Internet der Dinge oder Smart Energy aus Sicht der Normung beschäftigen möchten, können sich für das Science-to-Standards-Programm (STS) bewerben.

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Seit 2009 bietet die DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik in DIN und VDE (VDE|DKE) Studierenden mit dem Programm fachliche und finanzielle Unterstützung bei der Ausarbeitung ihrer Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeiten. Maximal sechs Monate erhalten Studierende die finanzielle Förderung, außerdem stehen ihnen Experten aus der Industrie zur Seite und sie erhalten Einsicht in die Erarbeitung von Normen und Standards. Die besten Abschlussarbeiten werden zudem prämiert. In diesem Jahr unterstützte die VDE|DKE fünf Studierende mit dem Programm, seit 2009 verknüpften bereits 14 Studenten hochinnovative Themen aus Forschung und Entwicklung mit der elektrotechnischen Normung. Aktuell forscht Sebastian Voges unter der Leitung von Professorin Melina Frenken vom Institut für Technische Assistenzsysteme der niedersächsischen Jade Hochschule im Rahmen des STS-Programms an der Gestensteuerung von Robotern mithilfe von Laserpointern.

Weitere Einzelheiten finden Sie unter https://www.dke.de/sts.

Über die DKE:
Die vom VDE getragene DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik in DIN und VDE erarbeitet Normen und Sicherheitsbestimmungen für die Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik. Sie vertritt die deutschen Interessen im Europäischen Komitee für Elektrotechnische Normung (CENELEC) und in der Internationalen Elektrotechnischen Kommission (IEC). Rund 3.500 Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung erarbeiten das VDE-Vorschriftenwerk in der DKE. Die VDE-Bestimmungen basieren heute größtenteils auf Europäischen Normen, die zu etwa 80 Prozent das Ergebnis der internationalen Normungsarbeit der IEC sind.