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26.03.2014

Umgang mit dem demografischen Wandel an deutschen Hochschulen

Auf derzeit noch steigende Studienanfängerzahlen an deutschen Hochschulen folgt gemäß  den Prognosen der Kultusministerkonferenz eine nachhaltige Abnahme nach 2020. Hintergrund ist unter anderem der demografische Wandel mit seiner sinkenden Anzahl junger Menschen im studierfähigen Alter. In einigen Bundesländern zeigt sich aufgrund von Abwanderungsbewegungen bereits jetzt, welche Auswirkungen dies auf das Hochschulsystem und die technischen Studiengänge haben kann (Schließungen, Fusionen usw.). 


Die Reaktionen der Politik auf die Entwicklungen sind vielfältig und reichen von den laufenden Hochschulpakten zur Bewältigung der hohen Studierendenzahlen bis zur präventiven oder bereits aktuellen Schließung von Betriebseinheiten in den Hochschulen aufgrund fehlender Studierender. Langfristig droht an allen Standorten die Reduktion der Anzahl der Studienplätze mit vielfältigen Folgen für die Struktur und die Form der Hochschulen. 


Der VDE sieht in den sich abzeichnenden Entwicklungen an vielen Stellen eine Gefahr für  die Ausbildung hinreichenden Ingenieurnachwuchses und somit für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Unternehmen. Er gibt daher die als Download zur Verfügung stehenden Empfehlungen.  

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