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09.06.2017 1079 0

Alpha im VDE

Hierbei handelt es sich um eine Zusammenarbeit des VDE-Instituts und LOVAG zur Zertifikatsvergabe für industrielle Niederspannungsgeräte.

Kontakt

Jürgen Faber

Was sind die Aufgaben des Alpha im VDE?

Alpha im VDE:

•ist tätig auf dem Fachgebiet der industriellen Niederspannungsgeräte

•setzt sich für die Konformitätserklärung der Hersteller ein

•fördert die Anerkennung der Prüfungen in den Laboratorien der Hersteller

•zertifiziert aufgrund von Testergebnissen von akkreditierten Labors

•erstellt über Arbeitskreise Prüfanweisungen und Vorlagen für Prüfberichte zu EN- und IEC-Produktnormen, die im Rahmen von LOVAG in Europa harmonisiert sind.

•erstellt im Rahmen der VDE-Zertifizierungsstelle LOVAG Zertifikate für Geräte und Anlagen aus der industriellen Niederspannung

•ist Mitglied bei LOVAG, der Low Voltage Agreement Group zur gegenseitigen Anerkennung von Prüfberichten und Zertifizierungen in der EU und weltweit
•erstellt im Rahmen der Arbeitsgruppe "Produktzulassung" Informationsblätter über Zulassungsstellen weltweit. Für Auftraggeber des ALPHA im VDE-Dienstleistungspakets stehen inzwischen zahlreiche Informationsblätter zum Download bereit und können aus der Tabelle "Produktzulassung" ausgewählt werden. Sie geben Auskunft über betroffene Produkte, notwendige Schritte, Kontakte, Aufwand usw. zur Zulassung von Produkten. Ein Beispiel zeigt das Blatt "BG-Baumusterprüfbescheinigung", das ohne Passwort eingesehen werden kann.

Produktzertifizierung

Wozu ein Zertifikat?

Ein Zertifikat soll für Sie eine Hilfe sein. Es soll dem Anwender zeigen, dass er Ihrem Produkt vertrauen kann. Vertrauen gewinnen, dazu gibt es verschiedene Wege.

An erster Stelle steht Offenheit.

  • Sie können jedem einzelnen Kunden und Anwender Ihrer Produkte alle Informationen offen legen, die nach der EU-Richtlinie gefordert werden um Übereinstimmung mit den Normen und Sicherheitsanforderungen nachzuweisen.
  • Sie können eine Konformitätserklärung ausstellen, mit der Sie die Übereinstimmung des Produkts mit den Normen und den Sicherheitsanforderungen der EU-Richtlinie erklären. Dies ist der von ALPHA im VDE empfohlene Weg.
  • Sie können ein Zertifikat vorlegen in dem ein Dritter, die Zertifizierungsstelle, bescheinigt, dass Vertrauen besteht hinsichtlich Einhaltung der Normen und der Sicherheitsanforderungen.
  • Dies bietet Ihnen ALPHA im VDE als flankierende Maßnahme,
  • für Kunden, die mit der Konformitätserklärung nicht zufrieden sind,
  • für Eckpunkte Ihrer Produktpalette,
  • für Standardausführungen, für deren Varianten Sie Konformitätserklärungen ausstellen.

Die Zertifizierungsstelle hat das Vertrauen zum zertifizierten Produkt gewonnen auf Grund vorgelegter Informationen, zum Produkt, zu den Prüfergebnissen aus akkreditiertem Labor, zur richtigen Anwendung der Normen. Und durch Anwendung des Zertifizierungssystems, das den Weg von der Information zum Zertifikat festlegt, das regelt, wann Observer tätig werden, ob Begutachter an Prüfungen teilnehmen können, wie die Prüfergebnisse dokumentiert werden, wie die Qualitätssicherung des Produkts in die Überwachung eingebunden wird, was die Zertifizierungsstelle selbst nach den Festlegungen im Qualitätsmanagement-Handbuch tun muss.

Und das soll das Zertifikat dem Anwender Ihrer Produkte vermitteln: Es besteht Vertrauen der Zertifizierungsstelle zu den Produkten, die im Zertifikat aufgeführt sind.

Auch ALPHA im VDE muss durch Offenheit überzeugen und Vertrauen gewinnen. ALPHA im VDE zertifiziert unter dem Dach der Zertifizierungsstelle des VDE-Instituts, die durch die DAkkS akkreditiert ist. Darüber hinaus arbeitet ALPHA im VDE in Übereinstimmung mit den LOVAG-Bedingungen und wird durch regelmäßige Peers Assessments durch die LOVAG Partner überwacht. Daher kann ALPHA im VDE LOVAG-Zertifikat ausstellen, die europaweit und in zunehmendem Maße weltweit anerkannt werden.

Was ist zu tun, wenn Sie ein LOVAG-Zertifikat benötigen?

Wenden Sie sich bereits frühzeitig an die Zertifizierungsstelle ALPHA im VDE. Nach einer Voranfrage werden wir Sie umfassend über die nötigen Schritte informieren. Wenn Sie kein eigenes akkreditiertes Prüflaboratorium haben, können wir Ihnen akkreditierte und bei LOVAG registrierte Prüflaboratorien nennen.

Sie können sich dann selbst mit dem Ihnen geeignet erscheinenden Prüflaboratorium in Verbindung setzen.

Umfangreiche Prüfungen sollten mit Auftraggeber, Zertifizierungsstelle und Prüflaboratorium abgesprochen werden. Alle Beteiligten können dabei Doppelarbeit sparen.

Diese Informationen benötigt die Zertifizierungsstelle vom Auftraggeber:
(Vordrucke und Beispiele können Sie als Word- bzw. PDF-Datei herunterladen)

Vor dem Einreichen des Prüfberichtes:
1. Auftragsformular 
2. Prüfplanung (siehe hierzu auch „Zertifikate für Produktfamilien“)
3. Erläuterungen zur Typbezeichnung des Produktes

Zusammen mit dem Prüfbericht:
4. Liste durchgeführter Prüfungen
5. Prüfbericht bzw. LOVAG Test Report aus einem bei ALPHA im VDE / LOVAG registriertem Prüflabor
6. Stückliste für das geprüfte Objekt (falls nicht im Prüfbericht enthalten)
7. System der Typbeschreibung
8. Allgemeine Informationen zum Produkt, wie Listen oder Katalogauszüge
Sie erhalten von der Zertifizierungsstelle nach Abschluss:
9. Ein unterschriebenes Zertifikat über das im akkreditierten Labor geprüfte Produkt inkl. Prüfbericht  mit Anlagen.
10. Informationsschriften über ALPHA im VDE und LOVAG zur Weitergabe an Ihre Kunden und andere interessierte Kreise. Sie können damit die Aussagekraft des Zertifikats deutlich machen.

Produktzulassungsinformationen

Ihr Unternehmen möchte in einem bestimmten Land oder für eine bestimmte Branche ein Produkt zulassen und Sie brauchen Informationen über:

  • Welche gesetzlichen Anforderungen gibt es?
  • Ist Ihr Produkt davon betroffen?
  • Welche Stellen, Behörden sind zuständig?
  • Wie ist die Adresse, Anschrift, Kontaktperson usw.
  • Welche Prüfberichte oder Zertifikate werden anerkannt?
  • Welche Schritte sind zur Einreichung notwendig, welche Dokumente und wie ist der Ablauf?
  • Ist eine Fertigungsüberwachung erforderlich?
  • Mit welchen Kosten ist zu rechnen?
  • usw., usw., usw.

Als Hersteller industrieller Niederspannungsgeräte und -anlagen verfügen die Dienstleistungspaketnehmer von ALPHA im VDE über umfangreiche Erfahrungen auf diesem Gebiet.

Experten aus den Mitgliedsfirmen haben im Rahmen der ALPHA im VDE Arbeitsgruppe "Produktzulassung" die vorliegenden Erfahrungen zusammengestellt und werden die Informationen laufend aktualisieren und ergänzen.

Allen ALPHA im VDE-Dienstleistungspaketnehmern stehen diese Informationen kostenfrei zur Verfügung (Login). Nutzen Sie die umfangreichen Erfahrungen Ihrer Partnerfirmen.

Dienstleistungspaket

Unsere Leistungen für Hersteller

  • Bereitstellen eines branchenspezifischen Zertifizierungssystems für die industrielle Niederspannung (LOVAG Certification Scheme)
  • Registrierung und Nutzung von akkreditierten Hersteller- und Drittlaboratorien zur Durchführung der Konformitätsprüfungen
  • Verwendung von LOVAG Prüfberichten (TRF) und LOVAG Test Instructions (LTI) sowie deren Pflege.
  • Zertifizierung nach kompletter Norm oder Sequenzen
  • Überwachung einer normengerechten, einheitlichen hohen Qualität der Prüfungen
  • Bereitstellen einer Infrastruktur für die Dienstleistungspaketnehmer im Bereich industrielle Niederspannung. Dies beinhaltet unter anderem:

Unsere Leistungen für "Alpha im VDE"-Mitglieder:

  • Ermöglichen einer Plattform zum Informationsaustausch
  • Interessenvertretung gegenüber LOVAG
  • Informationen zu aktuellen Entwicklungen bei Richtlinien, Normen und zum Zertifizierungssystem LOVAG

Preise

Für Mitglieder:
jährlich: € 8.450,- netto
Kündigungsfrist: 6 Monate zum Jahresende
LOVAG-Zertifizierung: Je Zertifikat wird eine Grundgebühr von € 680,- netto erhoben. Zusätzlich fallen Review-Kosten nach Aufwand (siehe PM 103) und die entsprechenden LOVAG-Gebühren an.

Nicht Mitglieder:
LOVAG-Zertifizierung: Je Zertifikat wird eine Grundgebühr von € 2.750,- netto erhoben. Zusätzlich fallen Review-Kosten nach Aufwand (siehe PM 103) und die entsprechenden LOVAG-Gebühren an.

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Organigramm

PDF: 21 KB

Scope Niederspannung

NormTitel
IEC 60439-1
EN 60439-1
DIN EN 60439-1
VDE 0660-500
Niederspannungs-Schaltgerätekombinationen Teil 1: Typgeprüfte
und partiell typgeprüfte Kombinationen
IEC 60439-2
EN 60439-2
DIN EN 60439-2
VDE 0660-502
Niederspannungs-Schaltgerätekombinationen Teil 2: Besondere Anforderungen an Schienenverteiler
IEC 60439-3
EN 60439-3
DIN EN 60439-3
VDE 0660-504
Niederspannungs-Schaltgerätekombinationen Teil 3: Besondere Anforderungen  an Niederspannungs-Schaltgerätekombinationen, zu deren  Bedienung Laien  Zutritt haben Installationsverteiler
IEC 60439-4               
EN 60439-4
DIN EN 60439-4
VDE 0660-501
Niederspannungs-Schaltgerätekombinationen Teil 4: Besondere Anforderungen an Baustromverteiler (BV)
IEC 60439-5
EN 60439-5
DIN EN 60439-5
VDE 0660-503
Niederspannungs-Schaltgerätekombinationen Teil 5: Besondere Anforderungen an Niederspannungs-Schaltgerätekombinationen in Energieversorgungsnetzen
IEC 61439-1
EN 61439-1
DIN EN 61439-1
VDE 0660-600-1
Niederspannungs-Schaltgerätekombinationen Teil 1: Allgemeine Festlegungen
IEC 61439-2
EN 61439-2
DIN EN 61439-2
VDE 0660-600-2
Niederspannungs-Schaltgerätekombinationen Teil 2: Power
switchgear and controlgear assemblies
IEC 62208
EN 62208
DIN EN 62208
(VDE 0660-511):2005-04
Leergehäuse für Niederspannungs-Schaltgerätekombinationen
Allgemeine Anforderungen
IEC 60947-1
EN 60947-1
DIN EN 60947-1
VDE 0660-100
Niederspannungsschaltgeräte Teil 1: Allgemeine Festlegungen
IEC 60947-2
EN 60947-2
DIN EN 60947-2
VDE 0660-101
Niederspannungsschaltgeräte Teil 2: Leistungsschalter
IEC 60947-3
EN 60947-3
DIN EN 60947-3
VDE 0660-107
Niederspannungsschaltgeräte Teil 3: Lastschalter, Trennschalter, Lasttrennschalter und Schalter-Sicherungs-Einheiten
IEC 60947-4-1
EN 60947-4-1
DIN EN 60947-4-1
VDE 0660-102
Niederspannungsschaltgeräte Teil 4-1: Schütze und Motorstarter Elektromechanische Schütze und Motorstarter
IEC 60947-4-2
EN 60947-4-2
DIN EN 60947-4-2
VDE 0660-117
Niederspannungsschaltgeräte Teil 4-2: Schütze und Motorstarter
Halbleiter-Motor-Steuergeräte für Wechselspannung
IEC 60947-4-3
EN 60947-4-3
DIN EN 60947-4-3
VDE 0660-109
Niederspannungsschaltgeräte Teil 4-3: Schütze und Motorstarter
Halbleiter-Steuergeräte und -Schütze für nichtmotorische Lasten
für Wechselspannung
IEC 60947-5-1
EN 60947-5-1
DIN EN 60947-5-1
VDE 0660-200
Niederspannungsschaltgeräte Teil 5-1: Steuergeräte und
Schaltelemente Elektromechanische Steuergeräte
IEC 60947-5-2
EN 60947-5-2
DIN EN 60947-5-2
VDE 0660-208
Niederspannungsschaltgeräte Teil 5-2: Steuergeräte und
Schaltelemente Näherungsschalter
IEC 60947-5-5
EN 60947-5-5
DIN EN 60947-5-5
VDE 0660-210
Niederspannungsschaltgeräte Teil 5-5: Steuergeräte und
Schaltelemente Elektrisches NOT-AUS-Gerät mit mechanischer Verrastfunktion
IEC 60947-6-1
EN 60947-6-1
DIN EN 60947-6-1
VDE 0660-114
Niederspannungsschaltgeräte Teil 6-1: Mehrfunktions-Schaltgeräte
Automatische Netzumschalter
IEC 60947-6-2
EN 60947-6-2
DIN EN 60947-6-2
VDE 0660-115
Niederspannungsschaltgeräte Teil 6-2: Mehrfunktions-Schaltgeräte
Steuer- und Schutz-Schaltgeräte (CPS)
IEC 60947-7-1
EN 60947-7-1
DIN EN 60947-7-1
VDE 0611-1
Niederspannungsschaltgeräte Teil 7-1: Hilfseinrichtungen
Reihenklemmen für Kupferleiter
IEC 60947-7-2
EN 60947-7-2
DIN EN 60947-7-2
VDE 0611-3
Niederspannungsschaltgeräte Teil 7-2: Hilfseinrichtungen
Schutzleiter-Reihenklemmen für Kupferleiter
IEC 60269-1
EN 60269-1
DIN EN 60269-1
VDE 0636-10
Niederspannungssicherungen Teil 1: Allgemeine Anforderungen
IEC 60269-2
EN 60269-2
DIN EN 60269-2
VDE 0636-20
Niederspannungssicherungen Teil 2: Zusätzliche Anforderungen
an Sicherungen zum Gebrauch durch Elektrofachkräfte bzw.
elektrotechnisch unterwiesene Personen (Sicherungen
überwiegend für den industriellen Gebrauch)
IEC 60269-2-1
HD 630.2.1 S4
DIN VDE 0636-201
VDE 0636-201
Niederspannungssicherungen (NH) Teil 2-1: Zusätzliche
Anforderungen an Sicherungen zum Gebrauch durch
Elektrofachkräfte bzw. elektrotechnisch unterwiesene
Personen (Sicherungen überwiegend zum industriellen Gebrauch) Hauptabschnitte I bis V: Beispiele von genormten Sicherungstypen
IEC 61812-1
EN 61812-1
DIN EN 61812-1
VDE 0435-2021
Relais mit festgelegtem Zeitverhalten (Zeitrelais) für industrielle Anwendungen Teil 1: Anforderungen und Prüfungen
IEC 60309-1
EN 60309-1
DIN EN 60309-1
VDE 0623-1
Stecker, Steckdosen und Kupplungen für industrielle
Anwendungen Teil 1: Allgemeine Anforderungen
IEC 60309-2
EN 60309-2
DIN EN 60309-2
VDE 0623-2
Stecker, Steckdosen und Kupplungen für industrielle
Anwendungen Teil 2: Anforderungen und Hauptmaße für die Austauschbarkeit von Stift- und Buchsensteckvorrichtungen
IEC 60529
EN 60529
DIN EN 60529
VDE 0470-1
Schutzarten durch Gehäuse (IP-Code)
EN 50295
DIN EN 50295
Niederspannungsschaltgeräte Steuerungs- und
Geräte-Interface Systeme Aktuator Sensor Interface (AS-i)

 

Scope Umweltsimulation (nur in Zusammenhang mit Produkten)

NormTitel
IEC 60068-1           
EN 60068-1
DIN EN 60068-1

Umweltprüfungen Teil 1: Allgemeines und Leitfaden

IEC 60068-2-1   
EN 60068-2-1  
DIN EN 60068-2-1 

Umweltprüfungen Teil 2-1: Prüfungen Prüfung A: Kälte

IEC 60068-2-2
EN 60068-2-2
DIN EN 60068-2-2
Umweltprüfungen Teil 2-2: Prüfungen Prüfung B: Trockene Wärme
IEC 60068-2-3
HD 323.2.3.S2
DIN IEC 60068-2-3
Umweltprüfungen;Teil 2-3: Prüfungen Prüfung Ca: Feuchte Wärme, konstant
IEC 60068-2-6
EN 60068-2-6
DIN EN 60068-2-6
Umweltprüfungen Teil 2-6: Prüfungen Prüfung Fc: Schwingen, sinusförmig
IEC 60068-2-27
EN 60068-2-27
DIN EN 60068-2-27
Umweltprüfungen Teil 2-27: Prüfungen Prüfung Ea und Leitfaden: Schocken
IEC 60068-2-30
EN 60068-2-30
DIN EN 60068-2-30
Umweltprüfungen Teil 2-30: Prüfungen Prüfung Db und Leitfaden: Feuchte Wärme, zyklisch (12 + 12-Stunden-Zyklus)

 

ALPHA registrierte Prüflaboratorien

ID Code AnschriftObserver

D 01

Institut for International Product Safety GmbH (I2PS), Prüflaboratorium Bonn
Hein-Moeller-Straße 7 - 11
53115 Bonn

Herren Heidelberger, Hoffmann, Schorn

D 06Siemens AG
Werner-von-Siemens-Straße 48
92220 Amberg
Herren Bogner, Prechtl-Schöpf
D 08Institut "Prüffeld für elektrische
Hochleistungstechnik" GmbH (IPH)

Landsberger Allee 378
12681 Berlin
Hr. Borchert
D 12

Siemens AG
Abteilung EM LP

Nonnendammallee 104
13629 Berlin

Hr. Hahn

D 15   

K.A. Schmersal GmbH & Co.
Möddinghofe 30
42279 Wuppertal
Hr. Jacobi
D16
Siemens AG
Prüflaboratorium Böhlitz-Ehrenberg
Südstraße 74
04178 Leipzig
Hr. Drebenstedt

 

Erfahren Sie mehr über LOVAG!

LOVAG - Low Voltage Agreement Group

Die Low Voltage Agreement Group (LOVAG) wurde 1989 bereits gedanklich aus der Taufe gehoben und das erste Abkommen wurde von drei Mitgliedern im Jahre 1991 unterzeichnet. Zur Zeit gibt es sieben Unterzeichner des Agreements: Aus Belgien, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Schweden und Ungarn.
Das grundsätzliche Ziel von LOVAG ist die Harmonisierung von Prüfung und Zertifizierung von elektrotechnischen Geräten, auf die Europäische Richtlinien angewendet werden, wie zum Beispiel die Niederspannungsrichtlinie, die Richtlinie für die elektromagnetische Verträglichkeit und die Maschinenrichtlinie. Das Hauptaugenmerk liegt jedoch auf dem Sektor der Niederspannungsgeräte für industrielle, gewerbliche und ähnliche Anwendungen. Durch die Teilnahme am LOVAG System kann der Hersteller seine eigenen Laborresourcen einsetzen und eine "third party" Zertifizierung durch die Zertifizierungsorganisation erhalten.

...besuchen Sie die neue LOVAG Website!