Kopfhörer und Handy auf eine Holztisch bei Sonnenuntergang
VDE DGBMT TECH TALK Reihe: Neurotechnologien für die Zukunft der Medizin
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Jonas Kron / VDE
Verlängerung der Einreichungsfrist auf 31.05.2026 - Preis für Innovation in der Medizintechnik 2026
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Christina Weber - Dr. Christian Deindl
Verlängerung der Einreichungsfrist - Preis für Patientensicherheit in der Medizintechnik 2026
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Bild Band 5
Health Academy Band 5
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Medizintechnik und futuristisches Konzept. Arzt und modernen virtuellen Bildschirm-Schnittstelle Symbole.
Medizintechnik als Schlüssel für eine verbesserte Gesundheitsversorgung: Politik muss handeln
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Aktuelle Positionen der Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik im VDE
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Medizinisches Personal, waehrend einer OP im Operationssaal
MD Comp: eine strukturierte Vorgehensweise zur sicheren Integration von Medizinprodukten und Nicht-Medizinprodukten
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Becks
Dr.-Ing. Thomas Becks

Liebe Mitglieder und Freunde der DGBMT,

in der fünften Folge der DGBMT TECH TALK Reihe „Neurotechnologien für die Zukunft der Medizin“ steht am 20. Mai um 17:00 Uhr das Thema „Ethische Fragestellungen: Status quo und Auswirkungen". Die deutsche Ethikkommission hat eine Anhörung zu Neurotechnologien gemacht. Welche Schlussfolgerungen wurden von ihr gezogen? Welchen Einfluss kann das auf die Entwicklung von medizinischen Anwendungen haben? Wie können wir ethische Fragestellungen schnell und praxisnah bearbeiten? Neben zwei Fachbeiträgen wird es im Anschluss eine  Diskussion geben:

Prof. Dr. theol. Habil. Arne Manzeschke, Evangelische Hochschule Nürnberg
Prof. Dr. Marcello Ienca, Ethics of AI & Neurosciences, TU München 

Eine kompakte Summary fasst die zentralen Ergebnisse zusammen. Die Reihe wird gemeinsam von den DGBMT‑Fachausschüssen „Neuroprothetik und Intelligente Implantate“ sowie „Implantierbare Assistenzsysteme und Rehabilitationstechnik“ gestaltet.
zur Anmeldung

Wir verlängern die Einreichungsfrist für den "Preis für Patientensicherheit in der Medizintechnik" bis 31. Mai 2026. Dieser Preis richtet sich an den wissenschaftlich-technischen Nachwuchs in Forschungseinrichtungen, Kliniken und in der Industrie, aber auch für Krankenhausbetreiber, die dafür sorgen müssen, dass die Medizinprodukte in verlässliche Prozesse eingebunden werden.
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Verlängerung der Einreichungsfrist für den "Innovationspreis in der Medizintechnik" bis 31. Mai 2026
Die Deutsche Gesellschaft für Biomedizinische Technik im VDE schreibt in Gemeinschaft mit der Stiftung Familie Klee alle zwei Jahre den Preis für Innovation in der Medizintechnik aus. Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert und wird mit einer Urkunde ausgezeichnet.
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Viele Grüße aus der DGBMT Geschäftsstelle
Thomas Becks

P.S.: Haben Sie Ideen, Wünsche oder Anregungen? Schreiben Sie uns: dgbmt@vde.com


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VDE DGBMT Leitinnovation Neurotechnologien gestartet!

Mit der Leitinnovation „Neurotechnologien auf dem Weg zum Menschen“ hat die DGBMT eine neue Diskussions- und Austauschplattform ins Leben gerufen. Das Video zeigt Prof. Dr.-Ing. Thomas Stieglitz (IMTEK, Universität Freiburg), international anerkannter Experte für neurotechnologische Implantate und Mitinitiator der VDE DGBMT TECH TALK Reihe. Im Fokus stehen regulatorische Herausforderungen, internationale Unterschiede – insbesondere zwischen Europa und den USA – sowie deren Einfluss auf Innovationsprozesse in der Medizintechnik.

Erfahren Sie mehr zum Thema "Neurotechnologien" in unserem Video.  

Medizintechnik als Motor der digitalen Transformation – Chancen und Herausforderungen

Prof. Sylvia Thun
Prof. Sylvia Thun

Digitalisierung im Gesundheitswesen bedeutet weit mehr als E-Rezepte oder elektronische Patientenakten. Medizintechnische Geräte generieren täglich riesige Datenmengen – doch ihr Potenzial bleibt oft ungenutzt.

Im Interview mit Prof. Dr. med. Sylvia Thun, Vorstandsmitglied der VDE DGBMT, wird klar:

  • Patientensicherheit durch Daten: Rohdaten aus Geräten können mithilfe von KI helfen, kritische Zustände wie Blutungen, Sepsis oder Nierenversagen frühzeitig zu erkennen.
  • Standards als Schlüssel: Projekte wie OR.NET und Normen wie IEEE 11073 SDC zeigen, wie Interoperabilität gelingt – doch viele Systeme sind noch nicht bereit für die vernetzte Welt.
  • Politik & Kliniken in der Pflicht: Klare gesetzliche Vorgaben und die konsequente Umsetzung von Standards sind entscheidend, damit Krankenhäuser die richtigen Anforderungen stellen können.

Unser Appell: Hochwertige Daten müssen gemäß etablierter Standards verfügbar sein. Nur so wird vernetzte, bessere Medizin Realität.

Jetzt reinschauen:
Vollständiges Interview in E-HEALTH-COM

Video-Interview

Medizintechnik ermöglicht die Digitalisierung im Gesundheitswesen

Zwei Aerzte mit Tablet im Operationssaal
LIGHTFIELD STUDIOS / stock.adobe.com

Dies ist das Fazit einer gemeinsamen Veranstaltung von DGBMT und DGIV (Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen), die am Rande des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit vom 25.06. bis 27.06. in Berlin stattfand.

Unter dem Titel „Wer sich vernetzt, ist erfolgreich und hilft Menschen. Medizintechnik muss integriert werden!” hielten Prof. Dr. Sylvia Thun (Charité und Vorstandsmitglied der DGBMT), Michael Dulava (März Internetwork Services AG) und Werner Frenz (Dräger) Impulsvorträge und diskutierten intensiv mit den Teilnehmern.

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Mikro- und Nanoroboter in der Medizin

Miniatur-Kapselroboter schweben durch rote Blutgefäße
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In der ersten Ausgabe des VDE dialog 2025 wird das Potenzial von Mikro- und Nanorobotern in der Medizin beleuchtet. Diese winzigen Roboter, teils kleiner als menschliche Zellen, könnten künftig für präzisere Behandlungen eingesetzt werden, indem sie gezielt Medikamente an schwer erreichbare Stellen im Körper transportieren. Im Interview erläutert Dr. Anna C. Bakenecker vom Fraunhofer IMTE in Lübeck die Fortschritte und Herausforderungen dieser Technologie, insbesondere in Bezug auf Steuerung, Bildgebung und Biokompatibilität.

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KI-basiertes Wearable für die Früherkennung und Prävention bei tiefen Venenthrombosen

Nahaufnahme eines Beins mit Krampfadern
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Das ThrombUS+ Horizon EU Project möchte die Risikoeinschätzung und Prävention für tiefe Venenthrombosen verbessern. Das Produkt, das hierfür entwickelt wird, unterliegt nicht nur regulatorischen Hürden aus der MDR, sondern auch dem Artificial Intelligence Act. Hier begleitet der VDE das Projekt von Beginn an.

Dr. Thorsten Prinz, Senior Manager Medizinprodukte und Software beim VDE, spricht im Interview mit MEDICA.de über das Projekt und die damit verbundenen Herausforderungen – wie zum Beispiel das „regulatorische Vakuum“ für KI-basierte Medizinprodukte, und wie der VDE dabei unterstützen kann.
 


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MD Comp: Wie gelingt die sichere und konforme Integration von Medizinprodukten und Nicht-Medizinprodukten?

Medizinisches Personal, waehrend einer OP im Operationssaal
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Die Digitalisierung im Medizintechnikbereich schreitet stetig voran. Damit einher geht die Vernetzung von Medizingeräten aller Art mit unterschiedlichsten Nicht-Medizingeräten. Typische Beispiele dafür sind das Patientenmonitoring oder der digitalisierte Operationssaal. Eine erhebliche Herausforderung für Hersteller und Betreiber besteht darin, Medizinprodukte mit Nicht-Medizinprodukten in Systeme mit medizinischem Zweck zu integrieren und dabei die Sicherheit und Leistungsfähigkeit nachweislich zu garantieren. Der VDE hat nun mit „MD Comp“ ein neues Konzept entwickelt, das diese Problematik adressiert. MD Comp bietet eine strukturierte Herangehensweise, um die technischen Eigenschaften von Nicht-Medizinprodukten so zu qualifizieren, dass diese konform in medizinische Systeme integriert werden können. 
 

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Online Kurs: Regulatory requirements for AI based medical devices

Technologie-, und Innovationskonzept
peshkova / stock.adobe.com

In Kooperation mit dem AIQ – Artificial Intelligence Quality & Testing Hub
Dieser Kurs konzentriert sich auf die regulatorischen Anforderungen für KI-basierte Medizinprodukte auf dem Markt der Europäischen Union. Der Kurs ist auf Fachleute zugeschnitten, die sich im komplexen Geflecht der EU-Vorschriften zurechtfinden müssen, und bietet eine eingehende Untersuchung der wesentlichen Richtlinien, Konformitätsstrategien und Qualitätssicherungsprozesse, die für die Marktzulassung erforderlich sind. Mit fachkundigen und innovativen Inhalten erwerben die Teilnehmer das Wissen und die Fähigkeiten, um sicherzustellen, dass ihre KI-Medizinprodukte die strengen EU-Standards erfüllen und den Weg für sicherere und effektivere Gesundheitslösungen ebnen.

Der Kurs wurde von Dr. Thorsten Prinz, Leiter Fachausschuss Regulatory Affairs konzipiert. Bei VDE Health widmet sich Herr Prinz den regulatorischen Anforderungen für Medizinprodukte und Software. Eine Teilnahme ist jederzeit möglich. 


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