Optische Verfahren
leisten einen wichtigen Beitrag zur modernen Medizin.
In Würdigung dieser Tatsache hat die Deutsche
Gesellschaft für Biomedizinische Technik (DGBMT)
im VDE gemeinsam mit der Olympus Europa Stiftung
Wissenschaft fürs Leben den Forschungspreis erstmalig
in 2008 ausgelobt..
Der Olympus-Preis
besteht aus einer Urkunde und einem Geldbetrag in
Höhe von 5.000 Euro und wird auf dem World Congress
on Medical Physics and Biomedical Engineering
(07. - 12. September 2009 in München, www.wc2009.org)
übergeben.
Bewerben
können sich junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (ab Geburtsjahr 1973 und jünger)
die eine herausragende wissenschaftliche Leistung auf dem Gebiet der optischen Technologien
für die Medizin erbracht haben. Die Preiswürdigkeit wird durch eine Veröffentlichung oder Dissertation gegenüber der Verleihungskommission nachgewiesen.
Dissertationen oder Veröffentlichungen
die vollständig oder inhaltlich weitgehend mit solchen übereinstimmen, die bereits durch Preise ausgezeichnet oder für die Verleihung eines anderen Preises eingereicht wurden, sind ausgeschlossen.
Die Anträge
müssen der Geschäftsstelle der DGBMT, Stresemannallee 15, 60596 Frankfurt am Main,
spätestens am 15. Mai 2009 in siebenfacher Ausfertigung vorliegen.
OLYMPUS EUROPA STIFTUNG
WISSENSCHAFT FÜRS LEBEN
Wendenstraße 14 -18
20097 Hamburg
www.olympus-europa-stiftung.de
Der Preisträger
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Preisträger 2008 Dr.-Ing. Markus Hülsbusch,
Ein bildgestütztes, funktionelles Verfahren zur optoelektronischen Erfassung der Hautperfusion
Institut für Hochfrequenztechnik, RWTH Aachen
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