Ein engagierter Mitarbeiter mit Schutzhelm und Schutzbrille arbeitet an einer Produktionslinie für Batteriezellen
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28.05.2026 Prüfung + Zertifizierung

Entwicklungsbegleitende Prüfungen nach Kundenspezifikation

Der VDE unterstützt Sie mit Prüfungen an Zellen, Modulen und Batteriesystemen nach Ihren individuellen Spezifikationen. Mit unseren entwicklungsbegleitenden Tests lassen sich Belastungsgrenzen präzise bestimmen und sicherheitskritische Funktionen validieren. So erhalten Sie frühzeitig belastbare Aussagen zur Sicherheit und Robustheit Ihrer Batteriesysteme – und schaffen die Grundlage für eine effiziente und normkonforme Produktentwicklung.


Warum sind entwicklungsbegleitende Prüfungen sinnvoll?

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VDE

Entwicklungsbegleitende Prüfungen sind ein zentraler Bestandteil bei der Auslegung und Optimierung von Lithium-Ionen-Batterien. Sie ermöglichen es, sicherheitsrelevante Schwachstellen frühzeitig zu identifizieren, das Design gezielt zu verbessern und die Funktionssicherheit unter realistischen Einsatzbedingungen abzusichern.


Weniger Risiko, dafür mehr Planungssicherheit

Mit unseren entwicklungsbegleitenden Prüfungen beschleunigen Sie die Entwicklung Ihrer Produkte, erhöhen die Zuverlässig und stellen sicher, dass Normen und gesetzliche Anforderungen sicher erfüllt werden.

Ein wesentlicher Fokus liegt auf mechanischen Belastungstests. In Vibrationsprüfungen werden Zellen, Module und Batteriesysteme definierten Schwingprofilen ausgesetzt, wie sie beispielsweise im Fahrzeugbetrieb oder während des Transports auftreten. Ziel ist die Bewertung der mechanischen Integrität, der elektrischen Kontaktierungen sowie möglicher Degradationsmechanismen unter Dauerbelastung. Ergänzend dazu simulieren Schockprüfungen kurzzeitige, hohe Beschleunigungen, etwa durch Stöße oder Aufprallereignisse. Hierbei wird untersucht, ob strukturelle Schäden, interne Kurzschlüsse oder Funktionsausfälle auftreten.

Ein weiterer zentraler Bestandteil ist die Überprüfung sicherheitsrelevanter Funktionen des Batteriemanagementsystems (BMS). Im Rahmen gezielter Fehlerszenarien wird analysiert, ob Schutzmechanismen zuverlässig greifen. Dazu gehören insbesondere das Abschalten bei Überladung, Kurzschluss, Überstrom oder unzulässigen Temperaturzuständen. Das BMS muss die Batterie in solchen Situationen kontrolliert in einen sicheren Zustand überführen und eine Gefährdung verhindern.

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