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Herbert-Kind-Preis

Mit dem Herbert-Kind-Preis werden überdurchschnittliche Studienleistungen auf dem Gebiet der elektrischen Energietechnik jährlich ausgezeichnet. Der mit einem Stipendium in Höhe von 5.000 Euro verbundene Preis wird für die internationale Weiterbildung junger StudentInnen im Rahmen eines Auslandsaufenthaltes verwendet.

Kontakt

ETG-Geschäftsstelle

Wie bewerbe ich mich?

Die Bewerbung kann sowohl

  • von Studierenden nach Abschluss des Vordiploms, Bachelor-Absolventen, Studierende während einer Abschlussarbeit
  • als auch von Dritten z. B. einem betreuenden Professor

eingereicht werden.

Die formlose Bewerbung z.B. per E-Mail sollte folgende Angaben enthalten:

  • Name, Vorname, Anschrift
  • Hochschule, Studiengang, Jahr des Studienbeginns, Datum und Note des Vordiploms
  • Thema der Bacherlor-/Master-/Diplomarbeit, Datum und Note, falls vorhanden
  • ehrenamtliches Engagement an der Hochschule, in Verbänden, Organisationen etc.
  • Stellungnahmen betreuender Professoren
  • Auslandsaufenthalte, Praktika etc.
  • Sprachkenntnisse

Bitte fügen Sie die bisherigen Zeugnisse als Scan / Kopie bei und teilen Sie mit, wann und wo Sie den Auslandsaufenthalt verbringen werden, sofern Sie den Herbert-Kind-Preis erhalten.

Die bisherigen Herbert-Kind-Preisträger sind von einer erneuten Bewerbung ausgeschlossen.

Wie wird meine Bewerbung beurteilt?

Auf Basis der Angaben werden die überdurchschnittliche fachliche Befähigung und besondere persönliche Eignung für den Ingenieurberuf und einen Auslandsaufenthalt beurteilt.

Welche Termine müssen beachtet werden?

  • Schlusstermin für Bewerbungen
    Der Aufruf zur Bewerbung wird jährlich in der VDE-Mitgliederzeitschrift dialog, in der ETG-Mitgliederinformation, in der etz, im Internet sowie in verschiedenen anderen VDE-Publikationen veröffentlicht unter Angabe des Schlusstermins für Bewerbungen.
    Das persönliche Bewerbungsschreiben bzw. die Vorschläge möglicher KandidatInnen müssen bis spätestens zu diesem Zeitpunkt bei der ETG-Geschäftsstelle eingegangen sein.
  • Mitte des Jahres
    entscheiden die ETG-Gremien über den/die PreisträgerIn.
  • Den Zeitraum des Auslandsaufenthalts
    legt der Preisträger/die Preisträgerin in Absprache mit der ETG fest.
  • Im Rahmen einer geeigneten Veranstaltung, z.B. ETG-Kongress erfolgt die feierliche Preisverleihung im Anschluss an den Auslandsaufenthalt.

Vergaberichtlinie

Der Stifter Dr.-Ing. E.h. Dipl.-Ing. Herbert Kind

Dr.-Ing. E.h. Dipl.-Ing. Herbert Kind hat bedeutende Beiträge zur konstruktiven Gestaltung elektrischer Anlagen und Antriebe durch sinnvolle Kombination elektrischer, mechanischer und hydraulischer Systeme geliefert und so erheblich die Entwicklung der elektrotechnischen Industrie gefördert.

1970 hat er dem VDE in seinem Testament eine Stiftung zur Förderung befähigter Jungingenieure auf dem gebiet der elektrischen Energietechnik zugewiesen. Seit dem Ableben von Herrn Dr. H. Kind am 26.06.1980 steht dem VDE das Kapital zur Verfügung, aus dessen Zinsen der Herbert-Kind-Preis dotiert wird.

Leben und Wirken von Dr.-Ing. E.h. Dipl.-Ing. Herbert Kind

Herbert Kind wurde am 15. März 1889 in Leipzig geboren, nach dem Abitur erfolgte ein Studium der Elektrotechnik an der TH Dresden, das er mit der Diplom-Hauptprüfung erfolgreich abschloß.

  • Im Jahre 1932 übernahm er für die AEG in Berlin die Leitung der Industrieabteilung. Unter seiner Führung konnten beachtliche Erfolge auf dem Gebiet der elektrischen Antriebstechnik im Bergbau, in den Walzwerken, in der chemischen Industrie und in der Elektrowärme erreicht werden. Neben den Erfordernissen der sich entwickelnden Großindustrie erkannte Herbert Kind schon recht bald die zukünftige Bedeutung der Elektrohydraulik und Vibrationstechnik und setze sich energisch für ihre Entwicklung ein.
  • In Anerkennung seiner Verdienste wurde Herbert Kind im Jahre 1936 in den Vorstand der AEG berufen. Seine hervorragenden Leistungen und persönlichen Beiträge für konstruktive Gestaltung elektrischer Anlagen und Antriebe insbesondere für den Wiederaufbau der schwer geschädigten Berliner elektrotechnischen Industrie wurden 1955 durch die Promotion zum "Doktor-Ingenieur-Ehrenhalber" auf Vorschlag der Fakultät für Maschinenwesen und der Fakultät für Elektrotechnik der technischen Universität Berlin-Charlottenburg gewürdigt.
  • Mit der Verlegung der Hauptverwaltung der AEG war Herbert Kind ab 1955 in Frankfurt am Main tätig. 1957 trat er in den Ruhestand. Herbert Kind starb am 26.06.1980 im Alter von 91 Jahren; bis zu seinem Tod nahm er lebhaften Anteil am wirtschaftlichen, politischen, technisch-wissenschaftlichen und auch kulturellen Geschehen.
  • Herbert Kind gehörte zu jenen Ingenieuren, die auf der Grundlage hervorragender Fachkenntnisse mit Wagemut und hohem Pflichtgefühl die deutsche elektrotechnische Industrie gefördert und zu Ansehen gebracht haben und uns auch über ihr Leben hinaus ein Vorbild sind.


Preisträger

2017 Vanessa Westphal

Vanessa Westphal wurde am 05.02.1993 in Kirchheim unter Teck geboren. Ihre Schulzeit verbrachte sie unter anderem in Krefeld, Barntrup, Haan und in den USA. Im Jahr 2010 legte sie ihren High School Abschluss an der Myers Park High School in North Carolina ab. Zwei Jahre darauf folgte der Abiturabschluss mit Leistungskursen Mathematik und Englisch am Städtischen Gymnasium Haan. Während ihrer Schullaufbahn absolvierte sie erfolgreich diverse Mathematikwettbewerbe, engagierte sich in der Schülervertretung und nahm als Mitglied der Jungen Europäischen Bewegung an der Simulation des Europäischen Parlaments 2010 und 2011 in Berlin teil.

Vanessa Westphal wurde am 05.02.1993 in Kirchheim unter Teck geboren. Ihre Schulzeit verbrachte sie unter anderem in Krefeld, Barntrup, Haan und in den USA. Im Jahr 2010 legte sie ihren High School Abschluss an der Myers Park High School in North Carolina ab. Zwei Jahre darauf folgte der Abiturabschluss mit Leistungskursen Mathematik und Englisch am Städtischen Gymnasium Haan. Während ihrer Schullaufbahn absolvierte sie erfolgreich diverse Mathematikwettbewerbe, engagierte sich in der Schülervertretung und nahm als Mitglied der Jungen Europäischen Bewegung an der Simulation des Europäischen Parlaments 2010 und 2011 in Berlin teil.

Im September 2012 begann Frau Westphal ihr duales Studium in Elektro- und Informationstechnik bei der Siemens AG in Düsseldorf. Für Ihren Abschluss in der Ausbildung als Elektronikerin für Automatisierungstechnik erhielt Frau Westphal eine Bestenehrung der IHK Düsseldorf. Von August 2015 bis Februar 2016 verbrachte sie ein Auslandssemester an der Universidad Carlos III de Madrid in Spanien. Im Anschluss daran schrieb Sie ihre Bachelorarbeit zum Thema Realisierung und Optimierung der Regelung mehrschichtiger Klimazonen unter Berücksichtigung der pflanzentechnischen Belichtung in einer Vertical Farm. Während ihres Bachelorstudiums engagierte sich Frau Westphal in der Fachschaft der Hochschule Düsseldorf und in der lokalen Jugendvertretung bei Siemens in Düsseldorf. Von Januar 2014 bis Januar 2016 war sie gewähltes Mitglied in der Gesamtjugendvertretung der Siemens AG. Nebenbei sammelte sie drei Jahre lang als Studentische Hilfskraft in der Fachrichtungen Mathematik, Elektrotechnik und Physik Erfahrung in der Forschung sowie in der Lehre als Übungsgruppenleiterin und Tutorin. Im September 2016 schloss sie ihren Bachelor mit Vertiefung in Energietechnik an der Hochschule Düsseldorf als Jahrgangsbeste ab.

Seit Oktober 2016 studiert Frau Westphal Elektrotechnik im Master mit Schwerpunkt Energie-und Antriebstechnik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Während ihres gesamten Studiums wurde sie von der Hans-Böckler-Stiftung, Erasmus Plus und der Siemens AG gefördert. Außerdem erhält sie das McKinsey Firsthand Stipendium und ist Stipendiatin des Cusanuswerks im  Karriereförderprogramm für Frauen. Den Herbert-Kind-Preis erhält sie für ihren Studienaufenthalt an der Harvard University.

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2016 Niklas Fritz

Niklas Fritz wurde am 03.01.1992 in Aachen geboren. Seine Schulzeit verbrachte er an der GGS Laurensberg und dem Bischöflichen Pius-Gymnasium Aachen, wo er 2011 das Abitur mit den Leistungskursen Physik und Mathematik ablegte. Neben der Schule nahm er mehrmals erfolgreich am Jugend Forscht-Wettbewerb teil und besuchte Vorlesungen in Altgriechisch und Chemie an der RWTH Aachen.

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Niklas Fritz wurde am 03.01.1992 in Aachen geboren. Seine Schulzeit verbrachte er an der GGS Laurensberg und dem Bischöflichen Pius-Gymnasium Aachen, wo er 2011 das Abitur mit den Leistungskursen Physik und Mathematik ablegte. Neben der Schule nahm er mehrmals erfolgreich am Jugend Forscht-Wettbewerb teil und besuchte Vorlesungen in Altgriechisch und Chemie an der RWTH Aachen.

Dort begann er 2011 ein Studium der Elektrotechnik, Informationstechnik und Technischer Informatik und spezialisierte sich im 4. Semester auf die Vertiefungsrichtung Energietechnik. Er übernahm die Leitung von Kleingruppenübungen und war von 2013-2016 studentische Hilfskraft am Institut für Stromrichtertechnik und elektrische Antriebe (ISEA) im Bereich Leistungselektronik. Dort schloss er 2011 auch sein Bachelorstudium mit einer Arbeit zur Leiterplattenintegration von Rogowskispulen mit Auszeichnung ab. Ein Paper über diese Arbeit wurde 2015 auf dem Power and Energy Student Summit (PESS) in Dortmund veröffentlicht.
Während des Studiums war Herr Fritz Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes, des Bildungsfonds der RWTH Aachen und mehrmals Mitglied der Dean’s List.
Neben dem Studium macht Herr Fritz gerne Musik und engagiert sich als Leiter der Messdienergruppe von St. Laurentius Aachen. Unterstützt durch den Herbert-Kind-Preis wird er im Wintersemester 2016/2017 ein Forschungspraktikum an der University of Nottingham im Bereich Leistungselektronik für Luft- und Raumfahrt absolvieren.

Johannes Brauer - Herbert-Kind-Preisträger 2015 -

2015 Johannes Brauer

Geboren wurde ich am 16. August 1989 in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz. Nach der Grundschule besuchte ich dort die Integrierte Gesamtschule und schloss die Oberstufe mit dem Abitur in den Leistungskursen Mathematik, Physik und Erdkunde ab.

Johannes Brauer - Herbert-Kind-Preisträger 2015 -

Geboren wurde ich am 16. August 1989 in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz. Nach der Grundschule besuchte ich dort die Integrierte Gesamtschule und schloss die Oberstufe mit dem Abitur in den Leistungskursen Mathematik, Physik und Erdkunde ab.

Neben meiner Tätigkeit als aktives Mitglied der freiwilligen Feuerwehr war ich ebenfalls Ausbilder der Jugendfeuerwehr, leitete einige Jahre eine kirchliche Jugendgruppe und war darüber hinaus Betreuer im Jugendzentrum, wobei der Fokus meiner Arbeit auf der Integration von Kindern mit Migrationshintergrund lag.

Nach meinem Zivildienst im Jugendzentrum Bischofsheim bereiste ich mit einem guten Freund während sechs Wochen mehrere Länder im Süden Afrikas. Die Eindrücke und Erlebnisse dieses Backpacking Trips in Ländern mit kaum vorhandener Infrastruktur sowie meine gewählten Leistungskurse in der Oberstufe motivierten mich 2010, das Bachelorstudium Erneuerbare Energien und Energiemanagement an der Hochschule in Aschaffenburg zu beginnen.

Neben dem Besuch einer internationalen Summer School in der Schweiz, habe ich während dieser Zeit auch als Praktikant und studentische Aushilfe in verschiedenen Abteilungen der juwi AG gearbeitet. Im Sommer 2013 war ich zudem für ein zweimonatiges Traineeprogramm am Nordic Folkecenter für Erneuerbare Energien in Dänemark. Meine Bachelorarbeit schrieb ich zum Thema Modellierung und Optimierung von Energieversorgungsnetzen.

Im August diesen Jahres (2016) schloss ich nun das Masterstudium Electrical Engineering for Smart Grids and Building, einem internationalen Programm der INP Grenoble, ab. Neben den Kursen in Frankreich hatte ich im vergangenen Sommer zudem die Möglichkeit für zweieinhalb Monate an der Technischen Universität in Eindhoven in den Niederlanden am EU Smart Grid Projekt INCREASE mitzuwirken. INCREASE sucht nach Lösungen bei der Herausforderung der steigenden Integration von Erneuerbaren Energien im Verteilnetz ohne dabei das Netz verstärken zu müssen. Durch meine Tätigkeit in Eindhoven bekam ich die Chance an der IEEE PowerTech Conference 2015 teilzunehmen. Die Konferenz gilt als einer der wichtigsten in ihrem Feld in Europa. Im abschließenden vierten Semester des Masterstudiums zog ich nach Zürich und schrieb dort an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH Zürich) meine Master Arbeit mit dem Titel Optimal Integration of the Private Transport Sector in Urban Energy Systems Considering Different Car Technologies. Vor dem Hintergrund, dass etwa 25% der weltweiten CO2 Emissionen auf den Transportsektor zurückzuführen sind und hierbei Personenkraftfahrzeuge einen erheblichen Anteil ausmachen, ist die Dekarbonisierung des Personenkraftverkehrs eine der größten Herausforderungen zur Begrenzung von Treibhausgasemissionen. Welche  Fahrzeugtechnologien sinnvoll sind und wie sich diese am besten in das bestehenden Energiesystem einbeziehen lassen, auf diese Fragen zielte meine Abschlussarbeit ab. Die Arbeit wurde mit dem Prix PFE (Projet de fin d'études) 2016 der INP Grenoble ausgezeichnet, einem Preis für die jährlich besten Abschlussarbeiten.

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2014 Johannes Burkard

Herr Johannes Burkard wurde am 07. Januar 1989 in Siegen geboren. Er besuchte das Evangelische Gymnasium Siegen-Weidenau und erlangte 2008 das Abitur. Während seiner Schulzeit wurde er beim bundesweiten Schülerwettbewerb „Invent a Chip“ mit dem 1. Preis ausgezeichnet.

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Herr Johannes Burkard wurde am 07. Januar 1989 in Siegen geboren. Er besuchte das Evangelische Gymnasium Siegen-Weidenau und erlangte 2008 das Abitur. Während seiner Schulzeit wurde er beim bundesweiten Schülerwettbewerb „Invent a Chip“ mit dem 1. Preis ausgezeichnet.

2008 begann er ein Studium der Elektrotechnik an der RWTH Aachen und übernahm während diesem verschiedene Tätigkeiten als wissenschaftliche Hilfskraft im Bereich Forschung und Lehre am Institut für Stromrichtertechnik und elektrische Antriebe (ISEA) sowie am Institut für Mensch-Maschine-Interaktion (MMI). Aufgrund seiner Studienleistungen wurde er 2010 in die Dean's List der RWTH Aachen aufgenommen,2011 mit dem Aachener VDE Preis und im selben Jahr für seinen Bachelorabschluss mit Auszeichnung mit dem Philips Bachelorpreis ausgezeichnet. Seine Bachelorarbeit führte er am ISEA zum Thema „Entwicklung und Umsetzung des Sicherheitskonzepts für ein bidirektionales Ladegerät in Elektrofahrzeugen“ durch, wofür ihm 2012 ein 1. Preis beim Drive-E-Studienpreis zuerkannt wurde.

Zu Beginn seines Masterstudiums an der RWTH Aachen verbrachte Herr Burkard ein Semester an der KTH Stockholm und absolvierte im Anschluss ein Industriepraktikum im Bereich Leistungselektronik in der Entwicklungsabteilung der ENERCON GmbH in Aurich,bevor er 2013 sein Masterstudium mit Auszeichnung abschloss. Durch die in seiner Masterarbeit am ISEA angestellten Untersuchungen zur „Optimierung der passiven Komponenten für verschiedene resonante, galvanisch getrennte DC-DC Wandler“ wurde sein Interesse für leistungselektronische Forschungsthemen verfestigt, sodass er im März 2014 ein Promotionsstudium an der ETH Zürich im Bereich Leistungselektronik und Energietechnik begann, wofür der Herbert-Kind-Preis vergeben wurde.Im Jahr 2009 wurde er in die Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen und aufgrund des energietechnischen Schwerpunktes seines Studiums zwischen 2011 und 2013 zusätzlich durch das Netzwerk2-Stipendienprogramm der EnBW Energie Baden-Württemberg AG gefördert.

Neben seinem Studium übernahm Herr Burkard leitende Aufgaben in der Aachener Jugendkirche „kafarna:um“, engagierte sich in der Aachener VDE Hochschulgruppe und übte intensiv seine musikalischen Interessen aus. Durch sein Engagement und die unter anderem während des Auslandsaufenthalts erlangten internationalen Kompetenzen erwarb er das „Zertifikat Internationales“ der RWTH Aachen.

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2014 Anna Pfendler

Anna Pfendler wird am 04.11.1991 in Wiesbaden geboren. Ihre schulische Ausbildung beginnt im Juli 1998 an der Grundschule in Wiesbaden-Naurod. Danach schließen sich neun Jahre am Gymnasium Gutenbergschule in Wiesbaden an.

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Anna Pfendler wird am 04.11.1991 in Wiesbaden geboren. Ihre schulische Ausbildung beginnt im Juli 1998 an der Grundschule in Wiesbaden-Naurod. Danach schließen sich neun Jahre am Gymnasium Gutenbergschule in Wiesbaden an.

2011 erlangt sie das deutsch-französische Abitur „AbiBac“ mit den Leistungskursen Mathematik und Französisch. In Ihrer Freizeit engagiert sie sich seit 2001 in der katholischen Kirchengemeinde St. Elisabeth in Wiesbaden-Auringen.

Im Oktober 2011 beginnt Frau Pfendler das Studium der Elektrotechnik und Informationstechnik an der TU Darmstadt. Im vierten Semester entscheidet sie sich für die Vertiefung Energietechnik. Ihre Bachelor-Arbeit schreibt sie am Fachgebiet Elektrische Energieversorgung unter Einsatz Erneuerbarer Energien. Nebenbei arbeitet sie zunächst als studentische Mentorin für Erstsemester und später als Hilfswissenschaftlerin am Fachgebiet Hochspannungstechnik. Seit Ihrem ersten Semester engagiert sie sich zudem in der Fachschaft Elektrotechnik.

Unterstützt durch den Herbert-Kind-Preis verbringt Frau Pfendler während ihres Masterstudiums ein Semester an der École Polytechnique de Montréal.

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2014 Christina Brantl

Christina Brantl wurde am 2. November1989 in Ratingen geboren. Während der Schulzeit verbrachte sie im Rahmen eines High School Aufenthaltes sieben Monate in Kerikeri, Neuseeland, bevor sie 2009 ihr Abitur mit den Leistungskursen Englisch und Mathematik am Kopernikus-Gymnasium Lintorf ablegte.

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Christina Brantl wurde am 2. November1989 in Ratingen geboren. Während der Schulzeit verbrachte sie im Rahmen eines High School Aufenthaltes sieben Monate in Kerikeri, Neuseeland, bevor sie 2009 ihr Abitur mit den Leistungskursen Englisch und Mathematik am Kopernikus-Gymnasium Lintorf ablegte.

Neben dem Interesse an naturwissenschaftlichen Fragestellungen galt ihr Interesse den Fremdsprachen, weshalb sie während ihrer Schulzeit bereits Englisch, Latein, Französisch und Spanisch belegte. Zudem besuchte sie die Junior Management School Düsseldorf und engagierte sich in der Schülervertretung und als Jugendleiterin in der evangelischen Kirchengemeinde Lintorf-Angermund.

Im Wintersemester 2009 begann Frau Brantl den interdisziplinären Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Elektrische Energietechnik an der RWTH Aachen. Das vierte Semester verbrachte sie an der Universidad de Málaga, Spanien. Neben dem Studium arbeitete sie als studentische Hilfskraft am Institut für Hochspannungstechnik im Bereich Verteilungsnetze, wobei der Fokus auf der probabilistischen Lastflussberechnung lag. Zu diesem Thema absolvierte sie auch ihre Bachelorarbeit. Im August 2012 schloss sie ihr Studium als Jahrgangsbeste mit sehr gut ab und erhielt dafür den Trianel Preis und den Aachener VDE Preis. Während des Studiums wurde sie durch das Evangelische Studienwerk Villigst und die Studienstiftung des Deutschen Volkes gefördert.

Als gewähltes Ratsmitglied der Fachschaft Elektrotechnik engagierte sie sich neben dem Studium in fakultäts- und hochschulweiten Gremien. Außerdem unterstützte sie durch Teilnahme am BeBuddy-Programm Austauschstudenten während ihrer Zeit an der RWTH Aachen und erhielt dafür in Kombination mit weiterem Engagement das Zertifikat Internationales.

Im Rahmen des konsekutiven Masterstudiengangs hat sich Frau Brantl auf die Themen Energieversorgung und Optimierungstheorien spezialisiert. Passend dazu wurde sie in das Förderprogramm Network² der EnBW aufgenommen. Mit der Unterstützung des Herbert-Kind-Preises studiert sie ab August 2013 für ein Semester an der University of California, Berkeley.

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2013 Mihail Ketov

Mihail S. Ketov wurde am 27. Februar 1989 in Tomsk (Russland) geboren. Er besuchte das Gymnasium Goetheschule in Hannover, an dem er 2008 das Abitur erlangte. Während seiner Schulzeit widmete sich Herr Ketov dem Segelflug im Hannoverschen Aero-Club eV.

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Mihail S. Ketov wurde am 27. Februar 1989 in Tomsk (Russland) geboren. Er besuchte das Gymnasium Goetheschule in Hannover, an dem er 2008 das Abitur erlangte. Während seiner Schulzeit widmete sich Herr Ketov dem Segelflug im Hannoverschen Aero-Club eV.

Anschließend begann er das Bachelorstudium des Wirtschaftsingenieurwesens mit der Fachrichtung Elektrische Energietechnik an der RWTH Aachen, um die energietechnische und die wirtschaftliche Perspektive zu vereinen. Er arbeitete als studentische Hilfskraft beim Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe (ISEA) und am Lehrstuhl für Allgemeine Elektrotechnik und Datenverarbeitungssysteme (EECS). Dabei leitete er Kleingruppenübungen zu den Grundgebieten der Elektrotechnik.

Seine Abschlussarbeit schrieb er am Institut für Elektrische Anlagen und Energiewirtschaft (IAEW) zum Thema „Integration von GuD-Kraftwerken in ein Verfahren zur kurzfristigen Kraftwerkseinsatz- und Handelsplanung“. Im Anschluss an seine Bachelorarbeit ist Herr Ketov als studentische Hilfskraft in der Forschungsgruppe Stromerzeugung und Energiehandel am IAEW verblieben. Sein Bachelorstudium hat er in Regelstudienzeit, mit Auszeichnung und als Jahrgangsbester im September 2011 abgeschlossen. Heute studiert er den gleichnamigen konsekutiven Masterstudiengang.

In seiner Freizeit engagiert sich Herr Ketov ehrenamtlich seit Anfang 2011 bei der Studenteninitiative Interkulturelles Centrum Aachener Studierender (INCAS), um internationalen Studierenden den Aufenthalt in Aachen zu erleichtern. Dort ist er Arbeitsgruppenleiter für die Webseite und alles rund um das Thema IT.

Herr Ketov ist seit 2009 auf der Dean’s List der RWTH Aachen und seit 2010 Stipendiat des Bildungsfonds der RWTH Aachen. Zudem erhielt er 2011 den Aachener VDE-Preis und den Trianel-Preis. Im Oktober 2011 wurde er in den fünften Jahrgang des Förderprogramms Network² der Unternehmen EnBW Regional AG und TransnetBW GmbH aufgenommen.
Mithilfe des Herbert-Kind-Preises führt Herr Ketov ab dem dritten Mastersemester ein Auslandsjahr am Imperial College in London durch, um sich fachlich und persönlich weiterzubilden.

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2012 Stefan Henninger

Stefan Henninger wurde am 09.10.1986 in Fürth geboren. Von 1993 bis 1997 besuchte er die Grundschule in Veitsbronn und anschließend das Wolfgang-Borchert-Gymnasium in Langenzenn, an dem er im Jahr 2006 sein Abitur ablegte. Nach der Hochbegabtenprüfung beim Ministerialbeauftragten wurde er in die Eliteförderung des Freistaates Bayern (Max-Weber-Programm) aufgenommen.

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Stefan Henninger wurde am 09.10.1986 in Fürth geboren. Von 1993 bis 1997 besuchte er die Grundschule in Veitsbronn und anschließend das Wolfgang-Borchert-Gymnasium in Langenzenn, an dem er im Jahr 2006 sein Abitur ablegte. Nach der Hochbegabtenprüfung beim Ministerialbeauftragten wurde er in die Eliteförderung des Freistaates Bayern (Max-Weber-Programm) aufgenommen.

Von Juli 2006 bis März 2007 leistete er seinen Zivildienst beim Bayerischen Roten Kreuz in Fürth im Bereich des Blutfahrdienstes ab, in dem er auch bis heute noch ehrenamtlich tätig ist.
Zum Wintersemester 2007 nahm Herr Henninger das Studium der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg auf. Für seine Leistungen in den ersten beiden Semestern erhielt er im Rahmen des „Tages der Elektrotechnik“ der Universität Erlangen im Jahr 2009 den Förderpreis der Firma Semikron.

Nach dem Grundstudium wählte Herr Henninger die Vertiefung „Elektrische Energie- und Antriebstechnik“ und fertigte seine Bachelorarbeit am Lehrstuhl für Elektrische Energiever-sorgung mit dem Thema „Entwicklung der Steuerungs- und Messsoftware für ein Kraftwerksmodell“ an. Im November 2010 schloss er das Bachelorstudium mit Auszeichnung ab und erhielt dafür am „Tag der Elektrotechnik 2011“ den Best-Bachelor-Award der Firma Rohde & Schwarz.

Mit Beginn des Wintersemesters 2010 setzte Herr Henninger sein Studium in Erlangen mit dem Masterstudiengang Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik fort und wurde im Januar 2011 in das Master-Förderprogramm der Firma Siemens aufgenommen.

Neben dem Studium arbeitete Herr Henninger zunächst als studentische und später als wis-senschaftliche Hilfskraft an den Lehrstühlen für Elektromagnetische Felder und Elektrische Energieversorgung und später als Werkstudent bei der Firma Siemens in der Abteilung für Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ).

Im Rahmen des Herbert-Kind-Preises absolvierte Herr Henninger von Mai bis Juli 2012 ein dreimonatiges Praktikum bei der Firma Siemens in Manchester im Bereich „substation automation“. Nach Erstellung seiner Masterarbeit wird er im Wintersemester 2012/2013 sein Studium abschließen.

(Stand: August 2012)

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2011 Daniel Koch

Herr Daniel Koch wurde am 08.10.1985 in Moers geboren. Nach Abschluss der Grundschule besuchte Herr Koch das Albert-Einstein-Gymnasium in Duisburg-Rumeln. Die elfte Klasse verbrachte Herr Koch als Austauschschüler in den Vereinigten Staaten, bevor er 2005 sein Abitur erhielt.

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Herr Daniel Koch wurde am 08.10.1985 in Moers geboren. Nach Abschluss der Grundschule besuchte Herr Koch das Albert-Einstein-Gymnasium in Duisburg-Rumeln. Die elfte Klasse verbrachte Herr Koch als Austauschschüler in den Vereinigten Staaten, bevor er 2005 sein Abitur erhielt.

Anstelle des Zivildienstes absolvierte Herr Koch ein Freiwilliges Soziales Jahr im Sport in seinem Heimatverein, dem Rumelner TV, in dem er selbst seit seiner Kindheit Basketball spielte, und trainierte dort Kinder und Jugendliche im Bereich Basketball und Leichtathletik.

Anschließend begann Herr Koch sein Studium der Elektrotechnik und Informationstechnik an der RWTH Aachen, um dort seinem Interesse an natur- und ingenieurswissenschaftlichen Fragestellungen nachkommen zu können. 2008 erhielt Herr Koch für sein Vordiplom den Philips Vordiplomspreis und den Aachener VDE-Bücherpreis. Weitere Unterstützung bekam Herr Koch als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und der Robert Bosch GmbH.

2009 begann Herr Koch parallel zum Studium der Elektrotechnik mit dem Wirtschaftswissenschaftlichen Zusatzstudium ebenfalls an der RWTH Aachen. Während seines Studiums war Herr Koch als wissenschaftliche Hilfskraft u.a. am Institut für Stromrichtertechnik und elektrische Antriebe (ISEA) im Bereich der Leistungselektronik mit der Verlustleistungssimulation von Umrichtern beschäftigt. Außerdem arbeitete Herr Koch in seinen Semesterferien als Werksstudent bei den Stadtwerken Duisburg in der Leittechnik im Steinkohlekraftwerk. Ende 2009 schrieb Herr Koch seine Studienarbeit zum Thema „Modellierung und Regelung der DP1 Blutpumpe“ am Medizintechnischen Institut (MedIT) der RWTH-Aachen.

In seinem neunten Semester, im Wintersemester 2010/2011, ging Herr Koch, unterstützt durch den Herbert-Kind-Preis, für sechs Monate nach Argentinien und arbeitete in Kooperation mit der Universität von San Juan bei Inar Technologies. Dort analysierte er den Einfluss von geplanten und ungeplanten Ausfällen auf Netzwerkengpässe in Hochspannungsübertragungsnetzen in den Vereinigten Staaten.

Zurzeit schreibt Herr Koch am Institut für elektrische Anlagen und Energiewirtschaft (IAEW) seine Diplomarbeit zum Thema „Technische und volkswirtschaftliche Auswirkungen präventiver Engpassbewirtschaftungsmaßnahmen im europäischen Übertragungsnetz“. Im Anschluss plant er seine zweite Diplomarbeit für den Wirtschaftswissenschaftlichen Zusatzstudiengang in Buenos Aires zu schreiben.

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2011 Albert Kröber

Albert Kröber wurde 1986 in Lahnstein geboren. Von 1992 bis 1996 besuchte er die Grundschule Winningen und von 1996 bis 2005 das Bischöfliche Cusanus Gymnasium in Koblenz. Anschließend absolvierte er seinen Zivildienst im Bereich der sozialen Betreuung in einem Seniorenheim in Winningen.

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Albert Kröber wurde 1986 in Lahnstein geboren. Von 1992 bis 1996 besuchte er die Grundschule Winningen und von 1996 bis 2005 das Bischöfliche Cusanus Gymnasium in Koblenz. Anschließend absolvierte er seinen Zivildienst im Bereich der sozialen Betreuung in einem Seniorenheim in Winningen.

Im Anschluss daran begann Herr Kröber im Wintersemester 2006/2007 sein Studium der Elektrotechnik und Informationstechnik an der RWTH Aachen. Nach 4 Semestern Grundstudium erhielt Herr Kröber den Philips Vordiplompreis und den Aachener VDE-Bücherpreis für sein erfolgreiches Vordiplom. Als Vertiefungsrichtung im Hauptstudium entschied er sich für die Richtung Elektrotechnik und Elektronik. So konnte er neben Fächern aus dem Bereich der Energietechnik auch Vorlesungen anderer Fachbereiche wählen. Nach dem sechsten Semester erhielt Herr Kröber den Henry-Ford-II-Studienpreis für herausragende Studienleistungen. Während des Studiums arbeitete Herr Kröber als wissenschaftliche Hilfskraft zuerst im Bereich der Lehre und die letzten 4 Semester am Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe (ISEA) im Bereich der Forschung.

Seine Studienarbeit, in der er sich mit der Geräuschreduktion elektrischer Maschinen im Designprozess beschäftigte, schrieb Herr Kröber am Institut für Elektrische Maschinen (IEM). In seinem neunten Semester, im Wintersemester 2010/2011, ging Herr Kröber für 6 Monate in die USA und arbeitete im Rahmen seines Praxissemesters am United Technologies Research Center in Hartford im US-Bundesstaat Connecticut. Der Herbert-Kind-Preis wurde bezogen auf diesen Auslandsaufenthalt vergeben. Im Anschluss an das Praxissemester schrieb Herr Kröber seine Diplomarbeit am Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe der RWTH Aachen zum Thema „Auslegung und Aufbau eines galvanisch getrennten DC/DC-Wandlers für Elektrofahrzeuge“. In dieser Arbeit wurde im Rahmen des e-performance Projekts ein Niederspannungswandler zur Versorgung des 12V-Bordnetz eines PKW aufgebaut. Sein Diplom schloss Herr Kröber im September 2011 mit Auszeichnung ab.

Seit Oktober 2011 arbeitet Herr Kröber bei der BOMAG GmbH in Boppard im Bereich Software- und Systementwicklung. Dort absolviert er ein 18-monatiges Trainee-Programm.

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2010 Michael Hölzer

Herr Michael Hölzer wurde am 27.12.1984 in Schweinfurt geboren. Nach Abschluss der Grundschule besuchte Herr Hölzer das Regiomontanus-Gymnasium in Haßfurt, an dem er den mathematisch-naturwissenschaftlichen Ausbildungszweig belegte. Mit Wahl der Leistungskurse Mathematik und Physik erlangte er 2004 sein Abitur.

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Herr Michael Hölzer wurde am 27.12.1984 in Schweinfurt geboren. Nach Abschluss der Grundschule besuchte Herr Hölzer das Regiomontanus-Gymnasium in Haßfurt, an dem er den mathematisch-naturwissenschaftlichen Ausbildungszweig belegte. Mit Wahl der Leistungskurse Mathematik und Physik erlangte er 2004 sein Abitur.

Anschließend begann Herr Hölzer sein Studium der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Für seine Leistungen im Grundstudium erhielt er 2007 den Semikron-Vordiplomspreis. Im Hauptstudium wählte Herr Hölzer die Fachrichtung Energie- und Antriebstechnik, wobei er seinen Schwerpunkt in den Bereich der Energietechnik legte. Seine Studienarbeit zum Thema „Erkennung und Maßnahmen bei Stabilitätsverlust und Schutz vor Schalten unter Phasenopposition“ schrieb er am Lehrstuhl für Elektrische Energieversorgung. Im Verlauf seines Studiums arbeitete Herr Hölzer als Praktikant und Werkstudent bei der Siemens AG in Erlangen. Seine Diplomarbeit „Optimierte Schaltfunktionen zur Elimination Harmonischer im Zwischenkreis einer Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung“ fertigte er bei der Siemens AG an. Für seine Diplomarbeit erhielt Herr Hölzer den Diplompreis des VDE Bezirksvereins Nordbayern.
In seiner Studienzeit engagierte sich Herr Hölzer aktiv in der VDE Hochschulgruppe „ETG Kurzschluss“ der Universität Erlangen.

Im Rahmen des Herbert-Kind-Preises absolvierte Herr Hölzer im Jahr 2010 einen fünfmonatigen Aufenthalt in Manchester. Dort arbeitete er bei Siemens am Forschungsprojekt „Future HVDC System Topologies“. In Zusammenarbeit mit der Universität Manchester wurden optimierte Konzepte zur Anbindung von offshore Windparks erarbeitet. Dabei wurden unterschiedliche Anbindungskonzepte analysiert.

Seit Januar 2011 arbeitet Herr Hölzer im Basic Design für HVDC PLUS bei der Siemens AG in Erlangen. Zu seinem Aufgabengebiet gehören die Auslegung und Projektierung von VSC (Voltage Sourced Converter) Anlagen zur Anbindung von offshore Windparks.

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