CTO Dr. Martin Hieber
Dr. Martin Hieber, Chief Technology Officer
30.09.2022

VDE Vorstand Technik und Netzwerke sowie Chief Technology Officer (CTO)

Dr. Martin Hieber

Kontakt

c/o VDE Verbandsgeschäftsstelle
Downloads + Links

Dr. Martin Hieber ist seit dem 01.10.2022 VDE Vorstand Technik und Netzwerke sowie Chief Technology Officer (CTO).

Er verantwortete zuletzt bei der Robert Bosch GmbH die Produkt- und Technikplanung, die Konzern-Investitionsplanung sowie das Innovationsmanagement. Zu seinen Verantwortungsbereichen gehörten ebenso die weltweite Fertigungs- und Entwicklungskoordination und -Standortplanung. 

Schon seit 2004 war er in verschiedenen Funktionen der Produktentwicklung für die Robert Bosch GmbH tätig. Beginnend mit dem Aufbau des Produktentwicklungssystems baute er das Innovationssystem des Konzerns auf, welches 2011 in einem Benchmarking unter der Schirmherrschaft des Bundeswirtschaftsministeriums als eines der besten Innovationssysteme Europas bewertet wurde.

In den Jahren 2012 bis 2014 etablierte er die strategische Produkt- und Technikplanung des Konzerns. 2015 bis 2018 gründete er mehrere Innovationsvorhaben zur Stärkung der europäischen Innovationskraft der Robert Bosch GmbH. 2019 bis 2021 baute er das funktionale Risikomanagement Technik sowie die weltweite Standortplanung des Konzerns auf.

Zuvor war er bei der Fraunhofer-Gesellschaft am Institut für Produktionstechnik und Automatisierung verantwortlich für das Geschäftsfeld Unternehmensplanung und Mitglied des Institutsführungskreises. Bei der Fraunhofer-Gesellschaft baute er die neuen Arbeitsgebiete Nachhaltigkeit, Produktrecycling und Produktmanagement auf. Er wirkte bei der Gründung des Fraunhofer Ressource Centers Japan mit und war Fellow des Lucent Technology und AT&T Industrial Ecology Faculty Fellowships in New Jersey, USA. Mehrere Gremien und Beiratsaufgaben rundeten seine Netzwerktätigkeit ab.

Dr. Martin Hieber studierte Maschinenbau an der Universität Stuttgart, bevor er seine Karriere bei der Fraunhofer-Gesellschaft startete. Dort promovierte er auf dem Gebiet der nachhaltigen Produktionstechnik. Aufbaustudien an verschiedenen internationalen Universitäten erweiterten seine wissenschaftliche Ausbildung.