Autor: European High Temperature Superconductors GmbH & Co. KG
ETG Fachbereich Q2 Werkstoffe, Isoliersysteme, Diagnostik
Der Fachbereich Q2 der VDE ETG befasst sich mit allen Betriebsmitteln im elektrischen Stromversorgungssystem. Dazu gehören alle Betriebsmitteln im elektrischen Stromversorgungssystem wie Kabel und Kabelgarnituren, Freileitungsisolatoren, Transformatoren, rotierende Maschinen, Stromrichter, Messwandler, Durchführungen, Schaltgeräte und Schaltanlagen, Ableiter mit den thematischen Schwerpunkten Werkstoffe, Isoliersysteme und Diagnostik.
www.vde.com/etg-q2
Aufgaben des Fachbereichs
Der Fachbereich
- organisiert themenspezifische Tagungen,
- nimmt Stellung zu aktuellen Fragen,
- erstellt Publikationen und Fachartikel,
- bewertet Entwicklungsstand und Marktpotenziale von Technologien.
Werden Sie Mitglied und unterstützen Sie das Engagement des Fachbereichs.
Themen
Die Integration erneuerbarer Energien in das bestehende Stromnetz ist eine gewaltige Herausforderung nicht nur finanzieller Art. Die Versorgungssicherheit und –qualität muss auch unter den geänderten Rahmenbedingungen garantiert werden. Als weitere Herausforderung ist das Alter der Betriebsmittel im Stromnetz zu nennen. Die Einschätzung des aktuellen Zustands des Betriebsmittels als auch eine Beurteilung der möglichen Restnutzungsdauer ist für einen zuverlässigen Netzbetrieb von entscheidender Bedeutung. Daher werden immer mehr Informationen über die Betriebsmittel des elektrischen Energieversorgungsnetzes erfasst und ausgewertet. Diagnostik umfasst hier die Gesamtheit der Prozesse von der Gewinnung von Informationen durch Messungen im Rahmen von Prüfungen und kontinuierlichem Monitoring über ihre Interpretation bis zu einer Entscheidung über erforderliche Maßnahmen. Dazu gehört auch die Prüftechnik, die jeweils auf das zu diagnostizierende Betriebsmittel und dessen Alterungszustand abgestimmt werden muss.
In den elektrischen Isolierungen der Betriebsmittel sind konstruktions- und funktionsbedingt zahlreiche Grenzflächen zu finden. Dazu zählen neben den sichtbaren äußeren Grenzflächen bei Freiluftisolierungen auch die Grenzflächen im Inneren von Isolierungen. Dabei wird zwischen makroskopischen Grenzflächen z.B. zwischen Aufschiebemuffe und Kabelisolierung und mikroskopischen Grenzflächen z.B. zwischen Füllstoffpartikeln und dem Einbettungswerkstoff unterschieden. Die genaue Betrachtung dieser Grenzflächen ist für Auslegung von großer Bedeutung, denn Grenzflächen sind häufig die Schwachstellen der elektrischen Isolierungen. Die Vorgänge an Grenzflächen und die daraus resultierenden Wirkungen, insbesondere unter dem Einfluss von Gleich- und Mischfeldbeanspruchungen, sind immer noch Gegenstand intensiver Forschung.
Der Fachbereich befasst sich daher mit allen Betriebsmitteln im elektrischen Stromversorgungssystem
- Kabel und Kabelgarnituren,
- Freileitungsisolatoren,
- Transformatoren,
- rotierende Maschinen,
- Stromrichter,
- Messwandler,
- Durchführungen,
- Schaltgeräte und Schaltanlagen
- Ableiter.
mit den thematischen Schwerpunkten Werkstoffe, Isoliersysteme und Diagnostik:
- Elektrische Isoliersysteme
- Magnetische Werkstoffe
- Leiterwerkstoffe, Supraleiter
- Werkstoffe für Varistoren, Photovoltaik, Brennstoffzellen, Leistungselektronik
- Mess- und Prüfverfahren, Diagnose
Neue Erkenntnisse und Fragestellungen werden in Veranstaltungen zusammen mit Fachleuten aus der Wissenschaft, von Herstellern und Netzbetreibern diskutiert. An erster Stelle ist hier die Fachtagung Hochspannungstechnik www.vde-hochspannungstechnik.de zu nennen, die im November 2016 erstmals in Berlin stattfand. Sie setzt mit einem erweiterten Themengebiet die Tradition der bekannten ETG-Tagungen Diagnostik elektrischer Betriebsmittel, Grenzflächen in elektrischen Isoliersystemen und Isoliersysteme bei Gleich- und Mischfeldbeanspruchung in einer einzigen, dreitägigen Veranstaltung fort.
Daneben werden Detailthemen in Workshops behandelt. Zur Kabeldiagnostik zum Beispiel wurde Ende 2015 ein Workshop durchgeführt, in dem die verschiedenen Technologien von Kabelsystemen sowie Prüf- und Diagnosemethoden von Energiekabelsystemen theoretisch und praxisnah dargestellt wurden. Im Februar 2017 fand ein Workshop zu zu Armaturen und Isolatoren für Hochspannungsfreileitungen statt, um in Zeiten des voranschreitenden Netzausbau auch diesen lange etwas vernachlässigten Themenbereich in den Fokus zu rücken.
Seit vielen Jahren finden auch Fortbildungsseminare statt, die von den Mitgliedern des Fachbereichs in Zusammenarbeit mit bekannten Seminaranbietern wie z.B. VDE Seminare gehalten werden:
- Trocknung von Transformatoren
- Diagnoseverfahren für Leistungstransformatoren
- Überspannungsableiter
- Praktische Teilentladungsmessungen
Prof. Dr.-Ing. S. Tenbohlen
Universität Stuttgart, Leiter des ETG-FB Q2
Literatur
FB = ETG-Fachbericht Nr.
Grenzflächen in elektrischen Isoliersystemen (FB 99)
Vorträge der ETG-Fachtagung vom 8. bis 9. März 2005 in Hanau, ISBN 3-8007-2876-6
Diagnostik elektrischer Betriebssysteme (FB 97)
Vorträge der ETG-Fachtagung vom 9. bis 10. März 2004 in Köln, ISBN 3-8007-2817-6
Silikonelastomere - Werkstoffe für Kabelgarnituren, Isolatoren, Überspannungsableiter (FB 93)
Vorträge des ETG-Workshops am 20. März 2003 in Berlin
Diagnostik elektrischer Betriebssysteme (FB 87)
Vorträge der ETG-Fachtagung vom 26. bis 27. Februar 2002 in Berlin, ISBN 3-8007-2671-8
Einfluß von Grenzflächen auf die Lebensdauer elektrischer Isolierungen (FB 76)
Vorträge der ETG-Fachtagung vom 21. bis 22. September 1999 in Bad Nauheim
Silikonelastomere (FB 68)
Vorträge der ETG-Fachtagung am 15. Oktober 1997 in Dresden
Teilentladungserfassung an elektrischen Isoliersystemen (FB 56)
Vorträge der ETG-Fachtagung vom 31. Mai bis 1. Juni 1995 in Esslingen
Isoliersysteme der elektrischen Energietechnik - Lebensdauer, Diagnostik und Entwicklungstendenzen (FB 40)
Vorträge der ETG-Fachtagung vom 26. bis 27. Mai 1992 in Würzburg
Magnetische Werkstoffe, Varistoren und Supraleiter: Anwendungen und Entwicklungstendenzen (FB 29)
Vorträge der ETG-Fachtagung vom 27. bis 28. September 1989 in Baden-Baden
Dauerverhalten von Hochspannungsisolierungen (FB 16)
einschließlich "international day" mit CIGRE
Vorträge der ETG-Fachtagung vom 9. bis 11. September 1985 in Berlin
Neue Entwicklungen auf dem Gebiet der Werkstoffe für die elektrische Energietechnik (FB 8)
Vorträge der ETG-Fachtagung vom 26. bis 27. März 1981 in Baden-Baden
Dauerverhalten von Isolierstoffen und Isoliersystemen (FB 2)
Vorträge der ETG-Fachtagung vom 19. bis 20. Oktober 1977 in Baden-Baden
Proceedings of the European Power Electronics & Application Conference (EPE)
Bei Interesse wenden Sie sich an die genannten Autoren, Verlage oder eine Buchhandlung.
Workshop Höherauslastung von Betriebsmitteln 2025 in Essen
Die Ergebnisse der VDE Task Force „Höherauslastung von Betriebsmitteln im Netz der Energiewende“ wurden am 15. und 16. September 2025 in Essen mit 70 Teilnehmenden in Form eines Workshops veröffentlicht. Die Teilnehmenden diskutierten, wie bestehende Netzkapazitäten durch technische, organisatorische und rechtliche Maßnahmen gezielt besser genutzt werden können. Als Hindernisse für Höherauslastung wurden mangelnde Standards, rechtliche Unsicherheiten und anderslautende Prioritäten identifiziert.
Bericht von Prof. Dr.-Ing. Maik Koch, Hochschule Magdeburg-Stendal, Workshop-Leiter
Der Workshop zur Höherauslastung von Betriebsmitteln im Netz der Energiewende brachte in Essen Expertinnen und Experten zusammen, um die Ergebnisse der Task Force zu diskutieren, technische Innovationen zu präsentieren und die Herausforderungen der zunehmend dynamischen Energiewende praxisnah zu adressieren. Die Resonanz der Teilnehmenden verdeutlicht die hohe Relevanz, aber auch die Komplexität des Themas für die gesamte Energiewirtschaft.
Ziele und Rahmen
Die Energiewende stellt Netzbetreiber vor die Herausforderung, bestehende Netzkapazitäten besser auszunutzen, Engpässe zu mindern und volatilen Einspeisern gerecht zu werden. Unter Leitung von Dr.-Ing. Michael Schäfer (TransnetBW) und Prof. Dr.-Ing. Maik Koch (Hochschule Magdeburg-Stendal) wurde der VDE Workshop von der Energietechnischen Gesellschaft im VDE (VDE ETG) organisiert. Gastgeber waren Westenergie und E.ON, deren hervorragende organisatorische Unterstützung von den Teilnehmenden ausdrücklich gelobt wurde.
Bereits im Vorfeld fand der Workshop fand einen so großen Zuspruch, dass die maximale Teilnehmerzahl nach sechs Wochen erreicht wurde. Auch die Zusammensetzung der Teilnehmenden war erfreulich, da mehr als 50 % zu Betreibern von Übertragungs- und Verteilnetzen gehörten.
Ziel war es, konkrete Maßnahmen zur Höherauslastung sämtlicher Betriebsmittel – von Leitungen über Kabel und Schaltanlagen bis hin zu Transformatoren – entlang der gesamten Übertragungskette zu identifizieren und Herausforderungen zu identifizieren.
Schwerpunkte und Ergebnisse der Arbeitsgruppen
Für jedes Betriebsmittel wurden besonders geeignete Maßnahmen identifiziert, um eine höhere Auslastung der Netzbetriebsmittel zu ermöglichen:
- Freileitungen: Witterungsgeführter Freileitungsbetrieb, flexible Netzanschlussbedingungen (Spitzenkappung), Verstärkung mit Hochtemperaturseilen
- Kabel: Karten für thermische Bodenbeschaffenheit, Monitoring mit Berechnung der Zeitkonstanten für zukünftige Belastbarkeit, Anpassung der Normen, auch für thermische Widerstände des Erdbodens.
- Transformatoren: Individuelles Temperaturmodell oder LWL Hot-Spot-Messung, besseres Monitoring mit einheitlichen Datenmodellen entsprechend IEC 61850-90-3, betriebliche Umsetzung sollte häufiger erfolgen, um Erfahrungen zu sammeln und zu teilen
- Schaltanlagen und rechtliche Fragen: Klimaanlagen in Schalthäusern zur Absenkung der Umgebungstemperatur, Temperaturmonitoring ähnlich witterungsgeführtem Betrieb, Lüfter in den Schaltfeldern.
Stimmen und Feedback der Teilnehmenden
Stefan Küppers, E.ON SE, Essen: „Die Energiewende und die Transformation des Energiesystems geht weiter. Wir werden allerdings einige Anpassungen in den Regeln und Prozessen durchführen müssen.“
Matthias Kahl, TransnetBW GmbH, Stuttgart: „Kurative Maßnahmen haben ein großes Potenzial, Erneuerbare Erzeugungsanlagen zeitnah an das Stromnetz anschließen zu können.“
Markus Heinrich, Wolter Hoppenberg Rechtsanwälte Partnerschaft mbB, Köln: „Bei der Höherauslastung ist es teils erforderlich, außerhalb des Toleranzbereichs von Normen zu arbeiten, was aber nur bei Dokumentation von Ziel, Sicherheitsvorkehrungen und technischer Vertretbarkeit der Maßnahmen ratsam ist.“
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hoben insbesondere die offene Diskussionskultur, die Diversität der Blickwinkel sowie den konkreten Praxisbezug hervor. Das Thema wurde als "dringend weiterzuentwickeln" bezeichnet – nicht zuletzt, da viele der betrachteten Betriebsmittel bereits an Altersgrenzen stoßen oder bislang Kapazitätsreserven nur aus Vorsicht nicht genutzt wurden. Kritische Punkte waren u.a. fehlende Standards, die Notwendigkeit eines verstärkten Monitorings sowie die Unsicherheit im Haftungs- und Versicherungsrecht.
Gewünscht wurde für kommende Veranstaltungen mehr Zeit für Vernetzung und eine tiefere Spezialisierung, etwa auf Themen wie Schaltanlagentechnologie oder rechtliche Fragen. Der fachliche Austausch – zwischen Netzanwendern, Betreibern, Praktikern und Wissenschaft – wurde durchweg als Bereicherung empfunden.
Herausforderungen und Empfehlungen
Die größten Hürden sahen die Teilnehmenden in:
- fehlender rechtlicher Absicherung und Standardisierung für den Betrieb jenseits etablierter Normen,
- organisatorischen Veränderungen, etwa bei Zuständigkeiten im Netzbetrieb und notwendigem Change Management,
- zusätzlichen Aufgaben, die mit einer veränderten Betriebsweise einhergehen.
Ausblick
Der Workshop machte deutlich, dass die Höherauslastung von Betriebsmitteln weit über ein technisches Thema hinausgeht und auch organisatorische, betriebliche sowie regulatorische Fragestellungen umfasst. Die Task Force setzt ihre Arbeit fort, mit dem Ziel, einen praxisorientierten Leitfaden zur Höherauslastung zu entwickeln, der konkrete Handlungsempfehlungen für Bestand und Neubau von Netzabschnitten bietet. Zur Unterstützung dieses Vorhabens plant der VDE, innerhalb seines Expertennetzwerks einen Call for Experts auszusenden, um das Wissen gezielt zu bündeln und praxisnah umzusetzen.
Höherauslastung von Betriebsmitteln in elektrischen Übertragungs- und Verteilnetzen - Call for Experts
[11.12.2025] Die Energietechnische Gesellschaft im VDE (VDE ETG) möchte Mitte 2026 einen "VDE Leitfaden Höherauslastung von Betriebsmitteln in elektrischen Übertragungs- und Verteilnetzen" veröffentlichen. Zur Mitarbeit bei der Erstellung dieses Dokument sind Expertinnen und Experten aus folgenden Bereichen eingeladen:
- Betrieb von Verteil- und Übertragungsnetzen
- Planung und Errichtung von elektrischen Energienetzen
- Herstellung der wesentlichen Betriebsmittel: Transformator, Leitungen, Kabel und Schaltanlagen
- Forschung an Universitäten und Hochschulen mit Bezug zur Höherauslastung
Ihr Interesse an einer Mitarbeit teilen Sie bitte bis 08.01.2026 über das Online-Formular unter www.vde.com/mitarbeit-in-gremien mit.
Die erste Online-Besprechung wird am Freitag, 09.01.2026, 9 - 11 Uhr stattfinden.
Motivation und Bedarf
Die Belastung von Übertragungsstrecken im elektrischen Energienetz mit höheren Strömen verspricht mehrere Vorteile:
- Netznutzer, insbesondere Erzeuger erneuerbarer Energien, können schneller angeschlossen werden, wodurch CO₂-Emissionen vermieden werden.
- Engpässe in der Stromübertragungskette lassen sich gezielt auflösen.
- Die bestehende Netzinfrastruktur wird effizienter genutzt, wodurch graue Energie eingespart wird.
- Der starke Kostenanstieg beim Netzausbau kann abgefedert werden.
- In bestimmten Fällen wird der Netzausbau flexibler oder neu bewertet.
Die Arbeit der vorherigen VDE ETG Task Force "Höherauslastung im Netz der Energiewende" traf auf ein sehr großes Interesse der Fachwelt. Dabei wurden drei Hindernisse für die Höherauslastung deutlich:
- Die normativen und rechtlichen Rahmenbedingungen müssen geklärt und gegebenenfalls durch neue Standards ergänzt werden.
- Mehr Austausch, offene Diskussionen und gezielte Motivation zwischen Planern, Errichtern und Betreibern – ebenso wie innerhalb der Unternehmen – können die Bereitschaft zur Höherauslastung fördern.
- Bei der Umsetzung der Höherauslastung sind die Betriebssicherheit zu gewährleisten und die innerbetrieblichen Prozesse entsprechend anzupassen.
Die neue Task Force „Leitfaden zur Höherauslastung“ setzt sich zum Ziel, die bestehenden Hindernisse zu adressieren. Dazu wird zunächst der normative Rahmen dargestellt, in dem bereits heute eine Höherauslastung über die Nennwerte hinaus möglich ist. Anschließend werden Planungs- und Betriebsweisen beschrieben, die über bestehende Normen hinausgehen, jedoch rechtlich abgesichert sind. Darüber hinaus möchte die Task Force bewährte Praxisbeispiele vorstellen. Planer und Betreiber von Bestandsanlagen sollen so einen nachvollziehbaren Leitfaden erhalten, der eine effizientere Nutzung der Übertragungsstrecken im elektrischen Energienetz ermöglicht.
Ziele
Vor diesem Umfeld stellt sich die Task Force "Leitfaden zur Höherauslastung" folgende Ziele:
- Typische thermische Reserven der wichtigsten Betriebsmittel im Stromnetz aufzeigen,
- Eine Anleitung zum Erkennen und Beheben thermischer Engpässe erstellen,
- In Schritt-für-Schritt-Form zur Höherauslastung von Bestandsnetzen anleiten,
- Relevante Aspekte der Höherauslastung bei der Planung neuer Anlagen benennen,
- Nachvollziehbare und klare Anleitungen mit Rechenbeispielen ausarbeiten, orientiert an bereits veröffentlichten VDE-Leitfäden,
- Empfehlungen für ein angepasstes Monitoring und Asset Management formulieren.
Veröffentlichung
Die Task Force beabsichtigt, ihre Ergebnisse zu veröffentlichen und darüber zu berichten
- in der VDE Mitgliederzeitschrift VDE dialog
- bei Fachtagungen wie z. B. VDE Hochspannungstechnik 2026, ETG Kongress 2027
- bei Parlamentarischen Abenden des VDE und im VDE Politikbrief
- in einem Tutorials (zum kostenlosen Download auf der VDE Homepage)
- auf der Webseite des VDE und in sozialen Medien
Mitarbeit
Die Task Force wird organisatorisch in ein Redaktionsteam und ein Autorenteam gegliedert. Damit können sich auch Fachleute aus einem Detailgebiet gezielt einbringen, ohne zu viel Zeit in Abstimmungs-Besprechungen zu verbringen.
Von allen Mitgliedern wird eine aktive und regelmäßige Mitarbeit erwartet. Inaktive Personen können von der weiteren Mitarbeit ausgeschlossen werden.
Der VDE – ein starker Verband
Der VDE steht für Kompetenz, Innovation und ein starkes Netzwerk. Wenn Sie in der Task Force mitarbeiten möchten, ist eine persönliche Mitgliedschaft in der Energietechnischen Gesellschaft (VDE ETG) erwünscht. Damit profitieren Sie von einem intensiven Fachwissensaustausch, Zugang zu aktuellen Technologien und Trends sowie der Möglichkeit, wertvolle Kontakte in Industrie, Wissenschaft und Forschung zu knüpfen. Jetzt einfach Mitglied werden: www.vde.com/mitgliedschaft .
Kontakt
Fachlich: Prof. Dr.-Ing. Maik Koch, Hochschule Magdeburg-Stendal, maik.koch@h2.de
Organisatorisch: Thomas Raphael, VDE ETG, thomas.raphael@vde.com
Direkter Link: www.vde.com/tf-hoeherauslastung#cfe
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