Leerer Prozessorsockel
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16.07.2026

Intelligentes Lastspitzenmanagement in hoch-performanten Rechenzentren

Der steigende Energiebedarf durch die massenhafte Nutzung generativer KI, sowohl im Training als auch in der Inferenz stellt das Stromnetz vor Herausforderungen, da die Netzanschlusskapazitäten dafür adäquat ausgelegt werden müssen. Mit einem Energiemanagement innerhalb der AI-DC wird technisch versucht Abhilfen dafür zu schaffen. 

In dem Beitrag werden technische Lösungsansätze aufgezeigt, um Lastspitzen zu kompensieren und so den Netzausbau zu optimieren sowie die Netzstabilität und -resilienz zu erhöhen. Dabei werden hardwarebasierte Methoden zur Glättung der Energieaufnahme von Computingknoten auf unterschiedlichen Ebnen und Energiespeicherlösungen für AI-DCs diskutiert. Ziel ist es, den dynamischen Energiebedarf effizient zu begegnen und damit den Ausbau hoch-performante Rechenzentren voranzutreiben.

Herausforderungen:

  • steigender Energiebedarf durch KI-Anwendungen durch Training und Inferenz
  • Belastung des Stromnetzes, Auslegung von Netzanschlusskapazitäten in Ballungsräumen
  • Energiemanagement im Inneren des hoch-performanten Rechenzentren

Ursache für Lastspitzen:

  • Schwankungen im Strombedarf während Trainingsphasen & Inferenzphase von KI-Modellen
  • Große Unterschiede in der Energieaufnahme

Lösungsansätze:

  • Hardwarebasierte Energiespeicherlösungen auf unterschiedlichen Ebenen
  • Standardisierungsprozesse anstoßen 
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