125 Jahre VDE Abendshow Tec Summit - Bild

Auf dem Tec Summit 2018 in Berlin feierte der VDE sein 125-jähriges Jubiläum.

| Hannibal/VDE
22.02.2019 9533 1

Geschichte

Kontakt

VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.

In 125 Jahren von Null auf 36 Tausend

Die Entstehungsgeschichte des VDE ist so eindrucksvoll wie der Siegeszug moderner Technologien. Wer waren 1893 die Urheber des VDE? Wie wurde aus einer Gruppe von Ingenieuren dieses weltweit einzigartige Experten-Netzwerk? Entdecken Sie Meilensteine auf dem Weg zum Technikstandort Deutschland …

JahrBeschreibung

2018

125 Jahre VDE
 
In Berlin findet der erste VDE Tec Summit, die neue Leitveranstaltung des VDE, statt.

Der VDE erhält den German Brand Award.

2017Der VDE stellt sein neues Corporate Design und seine Mission für die Zukunft vor: VDE – Für eine lebenswerte Zukunft.

2016

VDE und DKE organisieren das General Meeting der IEC (Internationale Elektrotechnische Kommission) in Frankfurt.
 
Die VDE/BMBF Schülerinitiative INVENT a CHIP feiert ihr 15-jähriges Jubiläum auf dem VDE-Kongress in Mannheim.

2015

95 Jahre VDE-Zeichen

2013

Der VDE veranstaltet das World Smart Grid Forum 2013 zusammen mit der Internationalen Elektrotechnischen Kommission (IEC) und der State Grid Corporation of China (SGCC) in Berlin.

2012

Das VDE-Institut eröffnet das Batterie- und Umwelt-Testzentrum mit einem Festakt und Branchentreff zur Sicherheit im Bereich Elektromobilität.

2010

90 Jahre VDE-Zeichen.

2009

World Congress 2009 on Medical Physics and Biomedical Engineering

2007

Die VDE/BMBF Schülerinitiative INVENT a CHIP erreicht mit 1.500 Teilnehmern einen neuen Rekord.

VDE und BMBF veranstalten in Dresden den 2. Mikrosystemtechnikkongress mit Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung.

2006

Der VDE organisiert den IEC-Weltkongress in Berlin mit Bundeswirtschaftsminister Michael Glos.

EU-Kommissar Günter Verheugen eröffnet den VDE-Kongress Innovations for Europe in Aachen.

2004

Jubiläum 50 Jahre Informationstechnische Gesellschaft im VDE (ITG) in der Frankfurter Paulskirche.

Bundeskanzler Gerhard Schröder eröffnet den VDE-Kongress 2004 - Innovationen für Menschen.

2003

Neue VDE-Satzung, die u.a. eine neue Regionalstruktur sowie die Bildung der Verbandsspitze aus Präsidium und Vorstand vorsieht, tritt in Kraft.

VDE Global Services GmbH gegründet. 

2001

VDE und Deutsche Gesellschaft für Biomedizinische Technik (DGBMT) fusionieren. Die DGBMT wird neue Fachgesellschaft im VDE.

Neuer Name für die DKE - DKE  Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE.

VDE-Hauptstadtrepräsentanz in Berlin eröffnet. 

1998

Namensänderung des VDE laut Delegiertenbeschluss - VDE VERBAND DER ELEKTROTECHNIK ELEKTRONIK INFORMATIONSTECHNIK. 

1996

Jubiläum 25 Jahre Deutsche Elektrotechnische Kommission im DIN und VDE (DKE).

Zusammenführung von GME (VDE/VDI-Gesellschaft Mikroelektronik) und GMF (VDI/VDE Gesellschaft Mikro- und Feinwerktechnik) zur VDE/VDI-Fachgesellschaft Mikroelektronik, Mikro- und Feinwerktechnik (GMM).

1995

Jubiläum 100 Jahre VDE 0100.

Jubiläum 75 Jahre VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut.

1993

100 Jahre nach seiner Gründung sind dem VDE 34 Bezirksvereine angeschlossen. Es gehören ihm 36 000 Ingenieure, Techniker und Naturwissenschaftler an sowie rund 1000 Unternehmen, Forschungsinstitute und Behörden.

Mit dem Jubiläumskongress "Energie, Information, Innovation: Technologien für Gesellschaft und Umwelt" feiert der Verband sein 100jähriges Bestehen in Berlin.
 

1992

Gründung des Dachverbandes Medizinische Technik DVMT. Der VDE ist Gründungsmitglied.

Einführung eines digitalen Mobilfunknetzes, das europaweit ausbaufähig ist (D Netz). 

1991

Der Name der VDE-Prüfstelle wird in "VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut" umgewandelt, da das Thema Zertifizierung zusätzliches Arbeitsgebiet geworden ist. Das "VDE-Institut", wie es kurz genannt wird, beschäftigt mittlerweile 400 Mitarbeiter, die mehr als 16 000 Prüfungen pro Jahr durchführen. 

1990

Um der wachsenden Bedeutung der Arbeit von Elektroingenieurinnen gerecht zu werden, wird der Arbeitskreis Elektroingenieurinnen in einen ständigen VDE-Ausschuss umgewandelt. 

1989

Nach dem Fall der Mauer steht der VDE nun auch den Elektroingenieuren in der ehemaligen DDR offen. Sieben Bezirksvereine hat der Verband bis 1992 in den neuen Bundesländern gegründet und über 4 000 neue Mitglieder aufnehmen können.

1987

Die VDE/VDI-Gesellschaft Mikroelektronik (GME) nimmt ihre Arbeit auf. 

1986

Als gleichberechtigte Partner führen VDI und VDE jetzt gemeinsam in Berlin das "VDI/VDE-Technologiezentrum Informationstechnik GmbH". Ausgestattet mit Mitteln des Bundesministeriums für Forschung und Technik, unterstützt das Zentrum seit 1978 kleine und mittlere Unternehmen bei der Umsetzung neuer technologischer Entwicklungen.

Auf der VDE-Delegiertenversammlung wird der Jungmitglieder-Ausschuss des VDE ins Leben gerufen, der seine Wurzeln in der zentralen Jungmitgliederversammlung hat, die erstmals 1980 tagte. Hauptaufgabe des ständigen Ausschusses ist es, die Jungmitglieder-Aktivitäten der Bezirksvereine zu unterstützen und die Zusammenarbeit mit den entsprechenden Gremien des VDE sicherzustellen.

1985

Die Arbeitsgemeinschaft für Blitzschutz und Blitzableiterbau e.V. tritt dem VDE bei. Ihre Aktivitäten werden in dem neu formierten VDE-Ausschuss Blitzschutz und Blitzforschung (ABB des VDE) weitergeführt. Dem Ausschuss zur Seite steht ein Förderkreis, dem Einzelpersonen, Firmen, Organisationen und Behörden als Mitglied beitreten können, die an der Förderung des Blitzschutzes interessiert sind. 

1981 

Einweihung des VDE-Hauses in der Stresemannallee 15 in Frankfurt.

1978

Gründung des VDE-Ausschusses Geschichte der Elektrotechnik, der sich nicht nur mit der Aufarbeitung technikgeschichtlicher Zusammenhänge beschäftigt, sondern auch mit den Wechselwirkungen zwischen Technologieentwicklung und Gesellschaft. 

1976

Die VDI/VDE Gesellschaft Mikro- und Feinwerktechnik (GMF) nimmt Ihre Arbeit auf (alter Name VDI/VDE-Gesellschaft Feinwerktechnik (FWT). 

1975

Erstmals erscheint die von den Ausschüssen Berufsfragen und Ingenieurausbildung erarbeitete Studie "Die Elektroingenieure in der Bundesrepublik Deutschland". Die über die Bedarfssituation und Berufschancen des Ingenieurnachwuchses orientierende Studie wird fortan alle 5 Jahre herausgegeben.
Das Wirtschaftsministerium notifiziert die DKE als die Stelle für die praktische Durchführung der Niederspannungsrichtlinie der EG. 

1974 

Gründung der Energietechnischen Gesellschaft im VDE (ETG). 

1973 

Als Nachfolgeorganisation der CENELCOM (für die EG-Länder) und CENEL (für die EG- und EFTA-Länder) wird in Brüssel CENELEC gegründet. Vorrangige Aufgabe dieses Europäischen Komitees für elektrotechnische Normung ist es, die Harmonisierung der nationalen Normen voranzutreiben.

Aus dem Zusammenschluss der renommierten VDI/VDE-Fachgruppen Messtechnik und Regelungstechnik entsteht die VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Regelungstechnik (GMR), heute Mess- und Automatisierungstechnik (GMA).

Bildung des VDE-Ausschusses Unfallforschung, dessen Ziel es ist, alle Aktivitäten der Unfallforschung in der Elektrotechnik zu beobachten, Anstöße zu Forschungen zu geben und die dabei gewonnenen Erkenntnisse zu verbreiten.

1972

Mit der Einrichtung des Geschäftsbereiches "Wissenschaft, Bildung und Beruf" kommt es zur Gründung des VDE-Ausschusses Ingenieurausbildung. Er befasst sich mit allen Belangen der Ingenieurausbildung an Universitäten und Fachhochschulen, einschließlich aller Fragen des Ingenieurnachwuchses.

Zur Unterstützung des Erfahrungsaustausches und des gemeinsamen Vorgehens von Elektroingenieuren und Naturwissenschaftlern wird EUREL gegründet. In der Föderation der nationalen elektrotechnischen Vereinigungen Westeuropas sind 17 Organisationen aus 14 europäischen Ländern zusammengeschlossen.

1970

Um die elektrotechnische Normungsarbeit zusammenzufassen, gründen DIN und VDE die "Deutsche Elektrotechnische Kommission im DIN und VDE". Damit gibt es in der Bundesrepublik Deutschland nur noch eine Stelle für elektrotechnische Normung, die vom VDE juristisch getragene DKE, die auch die deutschen Interessen in den internationalen Normungsorganisationen der Elektrotechnik vertritt. 

1968

Im Jahre seines 75jährigen Bestehens gehören dem Verband 25.538 Mitglieder an. Die VDE-Prüfstelle, bis dahin in der Stresemannallee untergebracht, zieht in einen Neubau in der Offenbacher Merianstraße um.

1966 

Gründung des VDE-Ausschusses Berufsfragen, der sich im weitesten Sinne mit dem Thema: "Ingenieur in Beruf und Gesellschaff" befasst. Wobei Fragen der Ingenieurethik und der Technikakzeptanz in jüngerer Zeit zunehmend an Bedeutung gewinnen. 

1961 

Schaffung des VDE-Funkschutzzeichens. 

1954 

Als erste der VDE-Fachgesellschaften wird die Nachrichtentechnische Gesellschaft (NTG) gegründet, heute Informationstechnische Gesellschaft (ITG).

1952

Der VDE arbeitet wieder in vollem Umfang in den internationalen Organisationen mit, wie z.B.: I.E.C (International Electrotechnical Commission), CIGRE (International Conference on Large High-Voltage Electric System)

1950

Nachdem sich seit 1946 die regionalen Gliederungen wieder formiert hatten, kommt es am 23. März zur Neugründung des Verbandes. Sein Sitz ist nun Frankfurt a. M. am Osthafenplatz, wohin auch die Prüfstelle verlegt wird. 

1948 

Beginn des Wiederaufbaus des Generalsekretariats und der Prüfstelle in Wuppertal sowie der Vorschriftenstelle in Mannheim.

1945

Wie alle dem NSBDT angeschlossenen Verbände wird der VDE nach Kriegsende verboten. Von der britischen Besatzungsmacht in Berlin wird ein Treuhänder eingesetzt. Mit Ausnahme des Vortragswesens können nach und nach die Arbeiten in der VDE-Zentrale wieder aufgenommen werden. Dazu gehören vor allem die Betreuung der Normen, die Tätigkeit der Prüfstelle, die Nutzbarmachung der Bestände des ETZ-Archivs und die Normungsarbeit. 

1941 

Konrad Zuse entwickelt den ersten programmgesteuerten Rechner.

1938 

Erste Kernspaltung durch Otto Hahn und Fritz Straßmann im Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin. 

1937

Im Zuge der nationalsozialistischen Gleichschaltung wird der VDE dem NS-Bund Deutscher Technik (NS BDT) eingegliedert.
Bis zum Jahre 1945 ist er damit dem Hauptamt für Technik der NSDAP angeschlossen. 

1935

Das Energiewirtschaftsgesetz wird verkündet. Für den VDE deshalb von besonderer Bedeutung, weil in der Durchführungsverordnung zu diesem Gesetz die VDE-Bestimmungen den Status von "anerkannten Regeln der Technik" erhalten. 

1932 

Infolge der Weltwirtschaftskrise und der damit verbundenen Massenarbeitslosigkeit sinkt die Mitgliederzahl des VDE von 10.582 auf 8.157 - um über 20 Prozent.

 1931

Aufgrund der sich stetig erweiternden Aufgaben reichen die Räume in der Potsdamer Straße nicht mehr aus. Der Verband zieht daher in das neuerbaute VDE-Haus in Berlin-Charlottenburg in der Bismarckstraße 33, wo auch die Prüfstelle sowie der neugegründete ETZ-Verlag untergebracht sind. 

1928 

Gründung des ETZ-Verlags (seit 1947 VDE VERLAG GMBH)

1927

Aufgrund ihrer guten Erfahrung mit der Fließbandfertigung in einer Zählerfabrik setzt die AEG das aus den USA kommende Produktionsverfahren auch in der Herstellung von Kleinmotoren, Installationsmaterialien, Schalt- und Messapparaten ein. Eine Voraussetzung für die Einführung der Fließbandfertigung ist die Normung und Typisierung der elektrotechnischen Produkte, die VDE, ZVDEI und der seit 1917 bestehende "Normenausschuss der deutschen Industrie" geleistet haben. 

1926

Dem Verband gehören nun 32 Elektrotechnische Vereine und Gesellschaften an. Die Zahl seiner persönlichen Mitglieder ist in diesen Jahren jedoch stark rückläufig. Ursache dafür sind die Konkurse vieler Kleinbetriebe, durch die auch zahlreiche Elektrotechniker ihre Stellung verlieren und sich daher gezwungen sehen, ihre Mitgliedschaft zu kündigen. 

1920

In der Potsdamer Straße in Berlin, wo der Verband inzwischen seinen Sitz hat, wird eine zentrale VDE-Prüfstelle eingerichtet. Ihre Aufgabe: Elektrotechnische Produkte auf Übereinstimmung mit den bestehenden VDE-Bestimmungen zu überprüfen. Es folgt die erste gesetzlich geschützte Eintragung des "VDE-Zeichens". Ein Angebot, von dem zunächst nur wenige Hersteller Gebrauch machen. Erst mit der Stabilisierung der Währung - ab 1924 - steigt die Zahl der Prüfanträge. Und 10 Jahre später sind es bereits 3904 Produkte, die das VDE-Zeichen tragen. 

1914

Mit dem Beginn des Krieges tritt eine Umgewichtung in der Arbeit des VDE ein. Schon bald werden Arbeiten zum Thema Rohstoffersparnis und Ersatzstoffverwertung aufgenommen. Infolge der Verknappung der für elektrotechnische Erzeugnisse wichtigsten Stoffe Kautschuk und Kupfer sind viele Produkte nicht mehr gemäß den Verbandsvorschriften herstellbar, so dass nun eine große Anzahl von Ausnahmebestimmungen erarbeitet werden müssen. 

 1912

Auf der 19. Jahreshauptversammlung des VDE fällt die Entscheidung über das künftige Stromsystem für die Fernbahnen in Deutschland: 15 kV, 16 2/3 Hz. 

1906

Unter Mitwirkung des VDE wird in London die Internationale Elektrotechnische Kommission (I.E.C.) gegründet; ihr schließen sich 24 Staaten an.
 

1905

Dem VDE gehören inzwischen 16 Elektrotechnische Vereine an. Seine Mitgliederzahl ist auf über 3 600 gestiegen.

Neben seiner wissenschaftlich-technischen Arbeit und dem Normungswesen befasst sich der Verband in diesen Jahren stark mit wirtschaftlichen Fragen, welche die Elektrotechnik berühren, u.a. mit Handelsverträgen, Ausfuhrangelegenheiten und einer Produktionsstatistik der elektrotechnischen Industrie.

Albert Einstein formuliert im Rahmen der speziellen Relativitätstheorie die Masse-Energie-Beziehung E=mc. 

1904

Das erste "Normalien-Buch" des VDE erscheint. Es umfasst 183 Seiten und enthält 17 Bestimmungen. 

1897

In wachsender Zahl kommen Drehstrom- und Wechselstrommotoren zum Einsatz. Zum ersten Mal wird in Deutschland ein Elektromotor zum Antrieb eines Walzwerkes verwendet. Spannungen bis zu 50 000 V ermöglichen Übertragung und Verteilung elektrischer Energie auf größere Entfernungen. Die städtische Energieversorgung wird allgemein eingeführt; die ersten Überlandwerke entstehen.

Ferdinand Braun entwickelt in Straßburg eine Kathodenstrahlröhre als Messgerät für schnell veränderliche elektrische Vorgänge (Braunsche Röhre).

1895

Conrad Wilhelm Röntgen entdeckt in Würzburg die später nach ihm benannten Röntgenstrahlen.

Die erste "VDE-Vorschrift" VDE 0100 zur sicheren Erstellung elektrotechnischer Anlagen wird verabschiedet.

1894

Mitte des Jahres richtet der VDE eine eigene Geschäftsstelle in Berlin, am Montbijouplatz 3 ein.

VDE-Kommissionen für Errichtungs- und Betriebsvorschriften sowie für Kupfernormalien nehmen ihre Arbeit auf. Ihnen folgen in den nächsten Jahren weitere Kommissionen, u. a. zur Erarbeitung von Normalien für Glühlampen, Eisenblech, Drähte und Kabel, Installationsmaterial, Erdstrom, Lichtmessung und Zähler.

1893

Am 21. und 22. Januar findet in Berlin die Gründungskonferenz des VDE statt. 37 Delegierte der Elektrotechnischen Vereine Deutschlands, deren erster 1879 gegründet worden war, verabschieden das Gründungsprotokoll und wählen den ersten Vorstand.

In Köln hält der neu gegründete Verband vom 28. bis 30. September seine erste Jahresversammlung ab. Auf dieser Versammlung wird auch die erste technische Kommission des VDE gebildet. Ihre Aufgabe, die Erarbeitung von Vorschriften über elektrische Anlagen.