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Mit Smart Mobility in die Zukunft

Die Zukunft der Mobilität ist elektrisch, digital, autonom und multimodal – zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Fahrzeuge werden zu Internet-Devices und moderne IT-Infrastrukturen übertragen Daten ausfallsicher in Echtzeit. So ergeben sich zahlreiche neue Dienste und Assistenzsysteme bis hin zum autonomen Fahren.

Der grenzenlose Wechsel von Personen und Gütern zwischen Verkehrssystemen steigert die Mobilität. Moderne Managementsysteme optimieren die Ausnutzung der Verkehrswege und tragen zur sauberen Umwelt durch schonenden Umgang mit Ressourcen bei.

Wer die Mobilität auf diesen Weg bringen und voranbringen will, hat viele Möglichkeiten im Zeichen von Automotive 4.0. Aber auch viele Hürden zu meistern. Denn Deutschland und auch der internationale Markt sind kein Technologie-Highway ohne Speedlimit.

Innovationen müssen Sicherheitsstandards folgen, damit sie auf die Straße kommen. Komponenten und Systeme müssen genormt sein, damit sie allen nutzen können. Infrastrukturen müssen geschaffen und gesetzliche Rahmenbedingungen erfüllt werden. Und so leiten wir die AG 6 Normung in der Nationalen Plattform „Zukunft der Mobilität“.

Freie Fahrt für das Connected Car: Der VDE engagiert sich für E-Mobility, C2X-Kommunikation und Autonomes Fahren: zum Beispiel in 5G-Initiativen und -Labs sowie in Projekten mit Bundesministerien. Mit dem Verbraucherportal Backbone erklärt der VDE, worauf es ankommt, um das Energiesystem auf erneuerbare Energien umzustellen und welche Rolle E-Autos dabei spielen.

Unser Portfolio umfasst sowohl die Produktsicherheit (Safety) als auch die Informationssicherheit (Security). In den Testing Labs des VDE-Instituts prüfen wir die gesamte Infrastruktur der Elektromobilität, damit die Mobilität der Zukunft rundum sicher ist: von den Komponenten über Li-Ionen-Batterien bis zum Gesamtfahrzeug sowie E-Ladesäulen. Und unsere Prime Labs in Singapur und im Silicon Valley fokussieren auf auf neue Energiespeicher. Mit unseren Qualitätszeichen stärken Sie das Vertrauen in Ihr Produkt, bei Partnern und Endverbrauchern.

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Produkte und Services des VDE zu Mobility

Backbone: Elektromobilität praktisch erklärt

Egal, ob Sie schon ein E-Auto fahren oder es noch vorhaben: Auf dem Verbraucherportal Backbone erfahren Sie, worauf es ankommt, um das Energiesystem auf erneuerbare Energien umzustellen und welche Rolle E-Autos dabei spielen.

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Grafik E-Mobilität

Elektromobilität in der DKE

Um der Elektromobilität den Weg in den Massenmarkt zu bereiten, sind Normen und Standards unverzichtbar.

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Fokusbild Mobility

Mobilität und Ladeinfrastruktur

Das VDE-Institut prüft und zertifiziert unter anderem Fahrzeuge, deren Komponenten sowie die Lade-Infrastruktur, damit diese störungsfrei, zuverlässig und sicher funktionieren.

Zu den Prüf- und Zertifizierungsleistungen
Auto steht an Ladesäule

Forschung für Mobility

Zusammen mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie beschäftigen sich verschiedene Projektteams des VDE mit unterschiedlichen Aspekten des Themas Mobility.

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Icon Mobility

1/2019 Mobility

In der neuen Ausgabe des Technologie-Magazins VDE dialog dreht sich alles um die Mobilität der Zukunft: intelligenter – effizienter – ökologischer.

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2019-1-VDEdialog

VDE-Videos zum Thema Mobility

Intelligenter Auto-Leiterplatte-Wifi-Chip
beebright / stock.adobe.com
29.04.2019

Die Zukunft der Mobilität ist elektrisch, digital, autonom und multimodal. Zentrale Herausforderungen bei der Elektromobilität sind der schnelle Aufbau einer öffentlichen Ladeinfrastruktur, die Einbindung von Elektrofahrzeugen in die bestehenden Stromnetze und die IT-Sicherheit. In Video-Interviews geben Experten aus der VDE-Community Antworten auf diese und weitere drängende Fragen rund um die E-Mobility.

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Schwerpunkte des VDE im Bereich Mobility

Hand zeigt auf Touchscreen im Auto

Fahrerassistenzsysteme + Autonomes Fahren

Die Zahl der im Auto verbauten Sensoren und Aktoren – zur Erhöhung der Verkehrssicherheit – nimmt zu. Damit erhöht sich auch die Komplexität des Gesamtfahrzeugsystems. Das wenig kalkulierbare Fehlverhaltens des Fahrers wird vor allem in Stresssituationen an Bedeutung verlieren. Ziel des Autonomen Fahrens ist es also ein Maximum an Verkehrssicherheit zu garantieren und einen Beitrag zur CO2-Reduktion zu leisten.

Hand zeigt auf Touchscreen im Auto

Die Zahl der im Auto verbauten Sensoren und Aktoren – zur Erhöhung der Verkehrssicherheit – nimmt zu. Damit erhöht sich auch die Komplexität des Gesamtfahrzeugsystems. Das wenig kalkulierbare Fehlverhaltens des Fahrers wird vor allem in Stresssituationen an Bedeutung verlieren. Ziel des Autonomen Fahrens ist es also ein Maximum an Verkehrssicherheit zu garantieren und einen Beitrag zur CO2-Reduktion zu leisten.

Die Herausforderung beim Autonomen Fahren ist die Komplexität der unterschiedlichen Einzelsysteme sowi das reibungslose Zusammenspiel über verschiedene Schnittstellen – auch unter den widrigsten Umgebungs- und EMV-Bedingungen.

Zudem sind in vernetzten, interaktiven Systemen folgende Aspekte zu berücksichtigen:

  • elektrische Sicherheit
  • Datensicherheit
  • Cyber Security
  • Funktionale Sicherheit (FuSi)
  • Interoperabilität

Das VDE-Institut unterstützt Sie bei diesen Themen mit unterschiedlichen Dienstleistungen.

Bahngleise in der Dämmerung

Bahnsysteme

Bei Bahnsysteme ist die Elektromobilität – verglichen mit anderen Mobilitätssegmenten – schon heute stark ausgeprägt. Im VDE beschäftigen sich sowohl Experten in der Normung als auch Ingenieure in der Prüfung und Zertifizierung mit dem Thema Bahnsystem. Das können wir für Sie tun:

Bahngleise in der Dämmerung

Bei Bahnsysteme ist die Elektromobilität – verglichen mit anderen Mobilitätssegmenten – schon heute stark ausgeprägt. Im VDE beschäftigen sich sowohl Experten in der Normung als auch Ingenieure in der Prüfung und Zertifizierung mit dem Thema Bahnsystem. Das können wir für Sie tun:

Das VDE-Institut bietet Services für Rad-Schiene-Bremssysteme, Türschließsysteme,  Bordnetzstrukturen und weitere Bordkomponenten ebenso wie für für die Bahn-Infrastruktur, das Streckennetz und weitere Komponenten an Bahnhöfen.

Im Bereich der Normung arbeiten die Normungsexperten der DKE an Richtlinien und Bestimmungen von elektrischen und elektronischen Systemen, Geräten und zugehöriger Software für alle Bahnanwendungen. Das schließt Privatfahrzeuge ebenso ein wie öffentliche Transportmittel.

Die VDE-Studie „Batteriesysteme für Schienentriebzüge“ vergleicht Batterietechnologien und -zellen, die sich grundsätzlich für den Einsatz in Traktionsbatterien für Triebzüge eignen und auf dem Markt bereits verfügbar sind oder in der kommenden Dekade voraussichtlich verfügbar sein werden.

Der Fachbereich „Bahnen mit elektrischen Antrieben“ der Energietechnischen Gesellschaft im VDE (VDE|ETG) bietet Bahnbetreibern, der Bahnindustrie sowie Universitäten und Hochschulen eine Plattform für den technisch-wissenschaftlichen Austausch zu Wechselstrom-Vollbahnen, Gleichstrom-Stadtbahnen sowie Trolleybussen.

Elektroauto mit Solarzapfsäule und Windrädern

Elektromobilität

In einer zunehmend digital vernetzten Umwelt nimmt die Elektromobilität mit ihren Fahrzeugen, ihrer Ladeinfrastruktur und dem autonomen Fahren in Zukunft eine noch wichtigere Rolle ein. Neben Elektroautos sowie Gewerbe- und Nutz-Fahrzeugen finden Pedelecs und E-Bikes immer mehr Fans. Dabei stellen sowohl die System selbst als auch die Schnittstellen zwischen E-Fahrzeugen und Ladestationen besondere Herausforderungen an Sicherheit und Interoperabilität.

Elektroauto mit Solarzapfsäule und Windrädern

In einer zunehmend digital vernetzten Umwelt nimmt die Elektromobilität mit ihren Fahrzeugen, ihrer Ladeinfrastruktur und dem autonomen Fahren in Zukunft eine noch wichtigere Rolle ein. Neben Elektroautos sowie Gewerbe- und Nutz-Fahrzeugen finden Pedelecs und E-Bikes immer mehr Fans. Dabei stellen sowohl die System selbst als auch die Schnittstellen zwischen E-Fahrzeugen und Ladestationen besondere Herausforderungen an Sicherheit und Interoperabilität.

Deshalb bietet das VDE-Institut als Partner und „Notified Body" für Hersteller, Importeure, Retailer, Energieversorger, Behörden und Verbraucher unter anderem folgende Services:

  • Prüfung der HV-Sicherheit von Fahrzeugen: als Technischer Dienst des Kraftfahrt-Bundesamts/KBA)
  • Prüfung von Fahrzeug-Komponenten und Baugruppen
  • Prüfung der Ladeinfrastruktur: multifunktionale Schnell-Ladestationen mit zusätzlichen Umweltsensoren und Ausführungen als Straßenleuchte)

Die DKE entwickelt Normen und Standards und setzt diese international um. Dadurch unterstützen wir die Innovationstätigkeit von Unternehmen und sichern Investitionen. Im Bereich der Elektromobilität kümmern sich die Normungsexperten unter anderem um:

  • die Elektrische Ausrüstungen für Bahnen
  • elektrische Ausrüstung von Flurförderzeugen
  • Elektrostraßenfahrzeuge
  • Elektronische Navigationsinstrumente.

Bei VDE|FNN gestalten alle Beteiligten – von Netzbetreibern über Hersteller von Ladeinfrastruktur, Fahrzeugen und Messtechnik bis hin zu Zertifizierern und Wissenschaftlern – gemeinsam die Regeln, um die neue Mobilität erfolgreich ins Stromnetz zu integrieren. Dabei agieren sie vorausschauend, um spätere teure Korrekturen zu vermeiden. Im Mittelpunkt stehen:

  • Anschlussregeln für Elektromobilität
  • Anforderungen an die Ladeinfrastruktur
  • Steuerung von Ladevorgängen.

Zusammen mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie beschäftigen sich zudem verschiedene Projekte mit dem Thema Elektromobilität:

  • Im Projekt DELTA geht es um Datensicherheit und -integrität beim Laden von Elektrofahrzeugen und der folgenden Abrechnung.
  • Im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitforschung für IKT für Elektromobilität III unterstützt der VDE verschiedene Projekte unter anderem bei der Überwindung von Innovationshürden und der Zusammenarbeit mit anderen Partnern.
  • Beim Projekt OVAL steht das Ad-hoc-Laden und -Bezahlen von Elektroautos im Zentrum.
  • Das Projekt EmoStar²K beschäftigt sich mit der Förderung der Elektromobilität durch Standardisierung.

Die Einbindung von öffentlichen und privaten Elektrofahrzeugen und deren Ladeinfrastruktur in die elektrischen Energiesysteme ist eine der zentralen Herausforderungen der Elektromobilität. Die Energietechnische Fachgesellschaft im VDE (VDE|ETG) erarbeitet deshalb in ihren Gremien und Task Forces umsetzbare Lösungen, vergleicht und bewertet diese und bietet so ausgewogene, technisch fundierte Entscheidungsgrundlagen.

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Multimodale Mobilität

„Multimodale Mobilität" gewinnt in der Öffentlichkeit und besonders in der ÖPNV-Branche zunehmend an Bedeutung. Multimodale Mobilität bedeutet, dass Reisende sich nicht mehr auf nur ein Verkehrsmittel festlegen, sondern je nach Reiseroute und anderen Kriterien ein geeignetes Verkehrsmittel aus dem Angebot wählen.

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„Multimodale Mobilität" gewinnt in der Öffentlichkeit und besonders in der ÖPNV-Branche zunehmend an Bedeutung. Multimodale Mobilität bedeutet, dass Reisende sich nicht mehr auf nur ein Verkehrsmittel festlegen, sondern je nach Reiseroute und anderen Kriterien ein geeignetes Verkehrsmittel aus dem Angebot wählen.

So wird der Weg zur Arbeit mit dem Fahrrad, der Weg zum Fußballspiel mit der Straßenbahn und der Wochenendausflug mit dem Carsharing-Fahrzeug zurückgelegt. Mobilitätsdienstleister stehen vor der Herausforderung, ihre Angebote sinnvoll zu verknüpfen.

Besondere Bedeutung bei multimodalen Verkehrsangeboten haben Schnittstellen zu Bezahlsystemen und deren Interoperabilität. Hierzu gehören das korrekte Abrechnen über Smart Metering sowie die Überprüfung der Daten- und Cyber-Sicherheit.

Das VDE-Institut bietet dazu unterschiedliche Dienstleistungen an.

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