Josepha Kahnt/ VDE Young Net
24.04.2026

VDE Hochschulgruppe HTWK Leipzig

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VDE Hochschulgruppe Leipzig

Erfolgreicher erster Projekt Sync der VDE Hochschulgruppe Leipzig

Josepha Kahnt/ VDE Young Net

Vergangenen Mittwoch lud unsere erst Ende 2025 gegründete VDE Hochschulgruppe zu ihrem ersten Sync-Format ein. Die hybrid durchgeführte und gut besuchte Veranstaltung war ein voller Erfolg und markierte einen wichtigen Meilenstein für das Pilotprojekt an der HTWK Leipzig.

Im Mittelpunkt stand die Vorstellung des geplanten VR-Projektlabors sowie ein Einblick in den aktuellen Entwicklungsstand. Die Studierenden des Projektteams präsentierten erstmals ein grundlegendes Hardware-Setup und konnten damit einen ersten Schritt in Richtung Umsetzung des Vorhabens demonstrieren.

„Die Idee für das Projekt ist zunächst auf dem Papier entstanden. Der Schritt von einer Idee hin zu einer realen technischen Umgebung ist oft die erste große Hürde“, erklärt Josepha Kahnt, Gastwissenschaftlerin an der Fakultät Digitale Transformation der HTWK Leipzig und Sprecherin der VDE HSG.

„In den vergangenen sieben Wochen ist bei uns unglaublich viel passiert. Nach dem ersten Projektpitch Mitte April haben wir nicht nur engagierten studentischen Zuwachs für unser Team gewinnen können, sondern auch interessierte Kooperationspartner - sogar über die HTWK hinaus. Auf diese Entwicklung sind wir in unserer Netzwerkarbeit besonders stolz.“  berichtet sie.

Das geplante VR-Projektlabor soll künftig vier technische Anwendungsfelder adressieren: Network Analytics, Mobilfunktechnologien, Robotik, Machine Learning sowie VR-/XR-Visualisierung. Ziel des Projekts ist es, fakultätsübergreifende Zusammenarbeit zu fördern und Studierenden der Hochschulgruppe Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung außerhalb des regulären Studienalltags zu eröffnen.

Josepha Kahnt koordiniert das Pilotprojekt ehrenamtlich und betont die Bedeutung des fachübergreifenden Austauschs: „Die Gespräche mit Partnern außerhalb des eigenen Tellerrands sind für uns enorm wichtig. Viele Türen öffnen sich nur, wenn man den Mut hat, seine Idee vorzustellen. Genau davon hat das Projekt in den vergangenen Wochen profitiert.“

Bis zur geplanten Eröffnung des Projektlabors und der Ausschreibung erster Forschungsarbeiten in Form spannender studentischer Projekt- und Abschlussarbeiten gibt es jedoch noch einiges zu tun. Im Fokus stehen nun insbesondere die Beschaffung weiterer Ressourcen sowie die gezielte Ansprache potenzieller Kooperationspartner.

„Wir freuen uns über alle, die sich für das Thema begeistern und sich einbringen möchten. Langfristig wollen wir Gaming-Technologien als innovatives Werkzeug in die Forschungslandschaft unserer Hochschule integrieren.“