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VDE|ETG
15.08.2018 Preis 1451 0

ETG-Literaturpreis

Mit dem ETG-Literaturpreis werden hervorragende Veröffentlichungen auf dem Gebiet der elektrischen Energietechnik jährlich ausgezeichnet. Der mit einer Geldprämie von 3.000 Euro verbundene Preis ist eine Anerkennung für eine besondere wissenschaftliche und publizistische Leistung.

Kontakt: etg@vde.com

Literaturpreis Aufruf 2019

Wir laden die Studierenden und die betreuenden Professoren/innen ein, eine Bewerbung bei der ETG-Geschäftsstelle bis spätestens 09.02.2019 einzureichen.
Bitte informieren Sie andere über diesen Preisaufruf mit dem Plakat.

Welche Publikationen können vorgeschlagen werden?

Veröffentlichungen aus allen Fachgebieten der elektrischen Energietechnik sind für eine Auszeichnung geeignet, wenn im Inhalt und in der Art der Darstellung eine schöpferische Leistung des/der Autor/en erkennbar ist. Die Arbeit sollte in origineller, klarer und anschaulicher Weise den innovativen wissenschaftlichen Inhalt darstellen.

Dabei sind auch Zusammenfassungen eines größeren Fachgebietes möglich, ohne dass die Arbeit notwendigerweise neue wissenschaftliche Erkenntnisse vermittelt.

Doktorarbeiten und Habilitationsschriften sind nicht zugelassen. Stattdessen können veröffentlichte Fachberichte über diese Arbeiten eingereicht werden.

Eine vorgeschlagene Publikation muss im Jahr vor dem Preisaufruf (+/- 1/4 Jahr) in deutscher oder englischer Sprache veröffentlicht worden sein.

Wer kann vorschlagen?

Eine Publikation kann sowohl von dem Autor bzw. den Autoren als auch von Dritten vorgeschlagen werden.

Der/Die maßgebliche(n) Autor(en) darf (dürfen) zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nicht älter als 40 Jahre sein. Die bisherigen Preisträger sind von dem Einreichen weiterer Vorschläge ausgeschlossen.

Wie lauten die Vergabekriterien?

Die dem jeweiligen Fachgebiet entstammenden Preisprüfer bewerten eine vorgeschlagene Publikation nach schöpferischem Inhalt, Originalität und Klarheit. Dabei wird sowohl der wissenschaftliche Inhalt, die publizistische Darstellung als auch die Relevanz der Arbeit im internationalen Umfeld betrachtet.

Welche Termine müssen beachtet werden?

Der Aufruf zur Bewerbung wird jährlich in der VDE-Mitgliederzeitschrift dialog, in der ETG-Mitgliederinformation, in der etz, im Internet sowie in verschiedenen anderen VDE-Publikationen veröffentlicht.

Darin wird der Schlusstermin genannt, an dem spätestens die Bewerbungsunterlagen eingegangen sein müssen.

Die Vergabe des Preises erfolgt im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung, z.B. beim ETG-Kongress.

Preisträger

Marcel Lehr

2018 Marcel Lehr

Design and measurement of a permanent magnet Flux-Switching-Machine for industrial applications

Marcel Lehr

Design and measurement of a permanent magnet Flux-Switching-Machine for industrial applications

Herr Marcel Lehr wurde 1987 in Limburg an der Lahn geboren und legte das Abitur 2007 an der Tilemannschule in Limburg ab. Von 2007 bis 2013 absolvierte Herr Lehr den Bachelor- und Masterstudiengang Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität Darmstadt. In dieser Zeit war Herr Lehr u.a. Stipendiat im RWE Fellows Programm der RWE AG und Mitglied im TU Darmstadt Racing Team e.V. als Abteilungsleiter im Bereich „High Voltage“. Außerdem absolvierte er ein Studiensemester an der „Norwegian University of Science and Technology“ (NTNU) in Trondheim (Norwegen) und diverse Praktika, u.a. bei der RWE AG und der Adam Opel AG. Seine Masterarbeit behandelte das Thema „Elektromagnetische Auslegung einer Axialflussmaschine zum Einsatz in Radnabenantrieben“.

Seit 2013 ist Herr Lehr als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Elektrische Energiewandlung der Technischen Universität Darmstadt unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. habil. Dr. h.c. Andreas Binder tätig. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Auslegung und Bewertung elektrischer Maschinen mit Permanentmagneten im Stator.

 

Christoph Steinert

2018 Christoph Steinhart

Optimierung der Frequenzstabilität bei Lastschaltungen im Inselnetz

Christoph Steinert

Optimierung der Frequenzstabilität bei Lastschaltungen im Inselnetz

Christoph Steinhart wurde 1989 in Friedberg geboren. Er begann seine berufliche Laufbahn mit einer Ausbildung zum Mechatroniker, die er mit IHK-Auszeichnung abschloss. Nach dem Besuch der Berufsoberschule hat er an der Hochschule Augsburg Elektrotechnik (Bachelor) mit der Fachrichtung Energie- und Automatisierungstechnik studiert. Darauf aufbauend absolvierte Herr Steinhart den Double-Degree Studiengang „Master of Mechatronic Systems“ und „Master of Electrical Engineering“ in einer Kooperation zwischen Hochschule Augsburg und der University of Ulster in Nordirland. Während dem Studium konnte er unter anderem bei der SWM Services GmbH, der MTU Onsite Energy GmbH, der KUKA Systems GmbH und der BMW AG durch Praktika, Werkstudententätigkeiten, sowie Bachelor- und Masterarbeit praktische Erfahrungen sammeln.

Herr Steinhart ist seit August 2015 als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule Augsburg tätig und steht auf der Promotionsliste der TU München. Das kooperative Promotionsvorhaben wird durch Prof. Dr.-Ing. Michael Finkel (Hochschule Augsburg) und Prof. Dr.-Ing. Rolf Witzmann (Professur für Elektrische Energieversorgungsnetze an der TU München) betreut.

Der Forschungsschwerpunkt von Christoph Steinhart liegt auf der Notversorgung kritischer Infrastrukturen mittels dezentral gespeister Inselnetze, für den Fall eines langandauernden und großflächigen Stromausfalls. Im Rahmen der Forschungsarbeit sind bisher 12 wissenschaftliche Veröffentlichungen entstanden.

 

Malte Tschentscher

2018 Malte Tschentscher

Conduction Processes in Gas-Insulated HVDC Equipment: From Saturated Ion Currents to Micro-Discharges

Malte Tschentscher

Conduction Processes in Gas-Insulated HVDC Equipment: From Saturated Ion Currents to Micro-Discharges

Malte Tschentscher was born in Recklinghausen, Germany, in 1986. He received his B.Sc. and M.Sc. degrees in Electrical Engineering with distinction in 2013 from RWTH Aachen University in Germany. During his studies, he made the Dean’s List, an achievement that only 5% of the students in his year had the honour of receiving. 

In 2011, he went on an exchange for a semester to Aalto University in Helsinki, Finland. His master’s thesis, titled “Design of a HVDC-GIS-Insulator Based on Novel Materials,” was realized at the R&D department for gas-insulated switchgears (GIS) in Zurich, Switzerland, and at the corporate research center (CRC) of ABB in Baden-Dättwil, Switzerland. From 2013 to 2018, he was a researcher at the High Voltage Laboratory (HVL) of ETH in Zurich conducting research in the field of solid and gaseous insulation systems, interface processes, and equipment for HVDC. He developed a new measurement technique that allows researchers to study charge generation and transport processes in gas-insulated devices with a high spatial resolution, and to analyze microscopic discharge phenomena at both, conductive and non-conductive interfaces. 

In 2018, he received his Doctor of Science (Dr.sc.ETH) from ETH Zurich for his work on “Conduction and Interface Phenomena in Gas-Insulated DC Systems.” Malte Tschentscher is also a member of the CIGRÉ joint working group: D1/B3.57 (“Dielectric Testing of Gas-Insulated HVDC Systems”), in charge of the subject, “Basic phenomena in gas-insulated HVDC devices.” He holds two patents and he is the author of several scientific papers, out of which various were presented at different international conferences. 

2017 Alexander Würfel

Over Current Breaker Based on the Dual Thyristor Principle

Over Current Breaker Based on the Dual Thyristor Principle

Alexander Würfel studierte Physik an der Universität Bremen. Seine Diplomarbeit fertigte er in der Arbeitsgruppe Transmissionselektronenmikroskopie des Instituts für Festkörperphysik an. Dort untersuchte er Halbleiterquantenpunktstrukturen aus Indiumgalliumnitrid.
Im direkten Anschluss an sein Diplom wechselte er an der Universität Bremen als wissenschaftlicher Mitarbeiter zur Elektrotechnik an das Institut für elektrische Antriebe, Leistungselektronik und Bauelemente (IALB). Dort befasst sich Herr Würfel unter anderem mit Halbleitersimulation und arbeitet an einem neuartigen elektronischen Überstromschutzschalter. Dieser ist auch das Hauptthema seiner geplanten Dissertation.
Herr Würfel ist neben der wissenschaftlichen Arbeit auch in der universitären Lehre tätig. Hier betreut er die Vorlesung „Halbleiterbauelemente und Schaltungen“, Themenbereiche, welche er auch Schülerinnen und Schülern eines Gymnasiums im Rahmen einer Kooperation mit der Universität näherbringt.

2017 Dominik Wäresch

Topology Fault Detection in Low Voltage Grids based on Statistical Analyses of Smart Meter Data

Topology Fault Detection in Low Voltage Grids based on Statistical Analyses of Smart Meter Data

Dominik Wäresch wurde 1986 in Schwetzingen geboren. Nach dem Erwerb der Mittleren Reife absolvierte er von 2003 bis 2006 zunächst eine Berufsausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik bei der KS Gleitlager GmbH in St. Leon-Rot. Das Berufskolleg zum Erwerb der Fachhochschulreife an der Friedrich-Hecker-Schule in Sinsheim schloss er im Jahr 2007 erfolgreich ab. Es folgte bis Ende 2010 ein Bachelorstudium der elektrischen Energietechnik und der erneuerbaren Energien an der Hochschule Mannheim mit Praxisphasen bei der Grosskraftwerk Mannheim AG. Anschließend wechselte er in den Masterstudiengang der Elektro- und Informationstechnik mit Vertiefungsrichtung Energietechnik der Technischen Universität Kaiserslautern, den er im Oktober 2012 sehr gut abschloss.  
Von Oktober 2012 bis Dezember 2016 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Energiesysteme und Energiemanagement (ESEM) der TU Kaiserslautern. Die Forschungs-schwerpunkte waren dabei die dreiphasige Netzzustandsschätzung in Niederspannungsnet-zen, die intelligente Nutzung von Smart-Meter-Messdaten im realen Netzbetrieb, beispiels-weise zur Topologiefehlererkennung, sowie weitere Verteilnetzthemen wie netzregelnde Betriebsmittel. Seit März 2017 ist Herr Wäresch bei der Pfalzwerke Netz AG in Ludwigshafen im Bereich des Netzmanagements tätig.

2017 Oliver Wallscheid

Gobal Identification of a Low-Order Lumped-Parameter Thermal Network for Permanent Magnet Synchronous Motors

Gobal Identification of a Low-Order Lumped-Parameter Thermal Network for Permanent Magnet Synchronous Motors

Herr Dr.-Ing. Oliver Wallscheid wurde 1987 in Düsseldorf geboren und legte das Abitur 2007 am Annette-von-Droste-Hülshoff Gymnasium in Düsseldorf ab. Von 2007 bis 2012 absolvierte Herr Wallscheid den Bachelor- und Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Elektrotechnik (mit Auszeichnung) an der Universität Paderborn. In dieser Zeit war Herr Wallscheid u.a. Stipendiat in der Studienstiftung des Deutschen Volkes als auch im Deutschlandstipendium. Seine Masterarbeit zum Thema „Wirkungsgradoptimierte Betriebsstrategie von Asynchronmotoren als Traktionsantriebe
in Automobilen“ fertigte er als Werksstudent bei der Volkswagen AG am Standort Baunatal an. Aus dieser Arbeit resultierte sowohl eine Patentanmeldung als auch ein wissenschaftlicher Beitrag für die IEEE International Conference on Power Electronics and Drive Systems (PEDS2015), welcher mit dem Best-Paper-Award der Konferenz prämiert wurde.
Zwischen 2012 und 2016 war Herr Wallscheid als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Leistungselektronik und Elektrische Antriebstechnik (LEA) der Universität Paderborn unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Joachim Böcker tätig. In dieser Zeit fertigte Herr Wallscheid seine Dissertation mit dem Titel „Ein Beitrag zur thermischen Ausnutzung permanenterregter Synchronmotoren in
automobilen Traktionsanwendungen“ an und wurde im Februar 2017 mit Auszeichnung promoviert.
Seit Januar 2017 ist Herr Wallscheid am LEA als Gruppenleiter für die Bereiche Antriebstechnik und Energiemanagement verantwortlich. In seiner bisherigen wissenschaftlichen Tätigkeit ist Herr Wallscheid Autor von 15 Konferenzbeiträgen (peer-reviewed), 5 Journalbeiträgen sowie 2 Patenten. Ferner hat Herr Wallscheid bei der Durchführung von 2 Tutorien auf wissenschaftlichen Tagungen mitgewirkt.

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2016 Dr.-Ing. Maria Hering

Capacitive-resistive transition in gas insulated DC systems under the influence of particles on the insulator surface

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Capacitive-resistive transition in gas insulated DC systems under the influence of particles on the insulator surface

Maria Hering wurde 1988 in Pirna geboren. Nach ihrem Abitur am Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium in Pirna begann sie 2006 mit dem Studium der Elektrotechnik an der Technischen Universität Dresden.
Dabei absolvierte sie ein Studiensemester an der Staatlich-Polytechnischen Universität in Sankt Petersburg (Russland) und ein Praktikumssemester in Beijing (China). Mit der Vertiefungsrichtung Hochspannungs- und Hochstromtechnik schloss sie das Studium 2011 als Diplomingenieurin mit Auszeichnung ab. Während des Studiums arbeitete sie als studentische Hilfskraft in der Hochspannungstechnik sowie als Tutorin in der Mathematik im Lehrbetrieb für Elektrotechnikstudierende und im Dresdner Programm der Boston University. Von 2011 bis 2016 forschte sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Elektrische Energieversorgung und Hochspannungstechnik (IEEH) der TU Dresden auf dem Gebiet gasisolierter Systeme für Anwendungen unter hoher Gleichspannung. Die Ergebnisse ihrer Arbeit wurden national und international veröffentlicht und ausgezeichnet, zum Beispiel mit dem „Young Researcher Award“ des „International Symposium on High Voltage Engineering“ 2013 in Seoul und 2015 in Pilsen. Zusätzlich zu ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit am IEEH beteiligte sie sich in den Bereichen Grundlagen der Elektrotechnik sowie Hochspannungs- und Hochstromtechnik an der Ausbildung Studierender. Im März 2016 ist sie von der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik der TU Dresden mit dem Prädikat „summa cum laude“ promoviert worden. Ihre Dissertationsschrift trägt den Titel: „Überschlagsverhalten von Gas-Feststoff-Isoliersystemen unter Gleichspannungsbelastung.“ Neben der wissenschaftlichen Arbeit engagierte sie sich in der akademischen Selbstverwaltung als Gleichstellungsbeauftragte der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik der TU Dresden sowie als Mitglied im Fakultätsrat und in den Senatskommissionen „Wissenschaftlicher Nachwuchs“ und „Gleichstellung und Diversity“. Außerdem begleitete sie als Mentorin sowohl Schülerinnen und Schüler im Schüler-Mentoring-Programm der TU Dresden als auch Studienanfänger des Studiengangs Elektrotechnik. Maria Hering ist Mitglied in der CIGRÉ und in den Arbeitsgruppen WG D1.51, D1.63 und JWG D1/B3.57 aktiv. Außerdem ist sie Mitglied im Fachbereich Q2 für Werkstoffe, Isoliersysteme und Diagnostik der Energietechnischen Gesellschaft des VDE. Seit Juni 2016 ist sie Projektleiterin für Forschung und Entwicklung bei der Siemens AG in Erlangen.

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2016 Gael Messager

Control Interface of Electrical Machines with Double-Star Winding Systems Driven by Independent Current Controllers

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Control Interface of Electrical Machines with Double-Star Winding Systems Driven by Independent Current Controllers

Geboren am 18.05.1987 in Cannes, Frankreich

Bildungsweg :

10/2007 – 08/2011 Doktorarbeit am Institut für Elektrische Energiewandlung, TU Darmstadt (Darmstadt, Hessen), Schwerpunkte: Regelung Lagerloser Motoren

10/2007 – 08/2011 Doppel Diplom Master-Abschluss in Energietechnik, TU Darmstadt (Darmstadt, Hessen) und Supélec Gif (Paris, Frankreich), Schwerpunkte: Elektrotechnik und Informationstechnik Abschlussnote (1,4)

09/2005 – 08/2007 Vorbereitungsklasse Classe Preparatoire, Centre Internationale de Valbonne (Sofia Antipolis, Frankreich)

09/2003 – 07/2005 Abitur, Lycée Amiral de Grasse (Grasse, Frankreich), Schwerpunkte: Mathematik

Praktische Erfahrung :

12/2009 – 02/2011 HiWi am Institut für Stromrichtertechnik, TU Darmstadt (Darmstadt, Hessen),
Entwicklung von Leiterplatten für die Versorgung, die Regelung und Datenverarbeitung von sensorlosen Permanentsynchronmotoren
Implementierung und Untersuchung verschiedener Algorithmen für die sensorlose Regelung von Permanentsynchronmotoren
Entwicklung einer Benutzeroberfläche für die Parametrierung und Darstellung verschiedener Parameter

07/2009 – 08/2009 Praktikum Celeria (Raoued, Tunesien)
Entwicklung von Leistungselektronik und Regelungen für Elektrofahrräder und Allradleichtfahrzeuge
Entwicklung eines BMS (Batterie Management System) mit One-wire Kommunikation und erweiterbarem Aufbau

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2016 Ngoc-Tuan Trinh

Generic Model of MMC-VSC-HVDC for Interaction Study with AC Power System

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Generic Model of MMC-VSC-HVDC for Interaction Study with AC Power System

Ngoc-Tuan Trinh was born in Nghe An (Vietnam) in 1980. He received the B.Sc. degree in electrical power engineering (EPE) from Hanoi University of Technology, Vietnam in 2003.
During his study, he was awarded several prizes for the best student performance in three successive academic years (1999, 2000, and 2001). In 2005, he was awarded DAAD-Siemens Scholarship to pursue the EPE Master program at RWTH Aachen University (Germany), where he graduated with M.Sc. degree in 2008. His master thesis, titled “Ranking of system dynamic behavior in a dynamic security assessment (DSA) system”, was carried out at Siemens Power Technologies International (PTI) in Erlangen under supervision of Dr. Edwin Lerch. The work done in this thesis was part of initial research activities of today Siemens SIGUARD® DSA product.
From 2012 to 2015, he was researcher at Institute of Electrical Power Systems at Duisburg-Essen University where he involved in supervising students' research activities. Since 2012, he has been working toward Ph.D. degree on the topic: “Enhancement of Grid Dynamic Performance using VSC-based Multi-terminal HVDC Systems in Multilevel Modular Converter Topology” under supervision of Prof. Istvan Erlich. His Ph.D. work was supported in part by the German Federal Ministry for the Environment, Nature Conservation and Nuclear Safety within the 'ACCESS2Grid' project (0325663). His dissertation has been recently submitted and is now in the evaluation phase. The doctoral examination/presentation is scheduled in September 2016. He is the author of seven scientific papers and has presented them on several international conferences (i.e. IEEE PES GM, PSCC, and IET ACDC).
Since 2008, he works for Siemens PTI in Erlangen as technical consultant. His major expert area comprises power system stability and control, modeling and simulation of power plants, offshore wind farms, FACTS, VSC-HVDC systems, transmission and industrial networks.

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2015 Dr.-Ing. Ines Hauer

A probabilistic load shedding concept considering highly volatile local generation

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A probabilistic load shedding concept considering highly volatile local generation

Frau Dr. Ines Hauer, geboren am 21.06.1984 in Magdeburg, beendete 2010 ihr Mechatronikstudium an der Otto-von-Guericke Universität als Fakultätsbeste des Jahrganges mit dem Titel Dipl.-Ing. Bereits während ihres Studiums erhielt Sie ein Stipendium der Robert Bosch GmbH, um ihre herausragenden Studienleistungen zu würdigen und ihr ein Auslandsaufenthalt im Jahr 2007/2008 an der Polytechnischen Universität in Valencia, Spanien zu ermöglichen.

Seit 2010 arbeitet Sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl elektrische Netze und alternative Elektroenergiequellen der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Neben der wissenschaftlichen Arbeit koordinierte Sie 2014 als Stellvertreterin des Lehrstuhlinhabers die Lehre und leitete nationale und internationale Projekte zum Thema Systemsicherheit, unter anderen ein EU-Projekt, welches sie 2011 initiiert hat.

2014 promovierte Sie zum Thema: Optimale Last- und Erzeugungsanpassung bei kritischen Netzsituationen. Frau Dr. Hauer ist Autorin von 12 wissenschaftlichen Veröffentlichungen und hat die Ergebnisse ihrer Forschungen bei einigen renommierten internationalen Tagungen z. B. in den USA (2012), Russland (2012) bzw. Frankreich (2013) vorgetragen. Sie ist an der Fakultät als aktive Mitarbeiterin bekannt, ist Studienfachberaterin für Mechatronik und motiviert als MINT-Vertreterin Frauen Ingenieurswissenschaften zu studieren. Für ihr soziales Engagement und besonderen Leistungen neben der Promotion wurde Frau Hauer 2014 auch mit dem Karin-Witte-Preis für besonders begabte Wissenschaftlerinnen ausgezeichnet.

Nach ihrer Elternzeit wird Sie ab 2016 ihre wissenschaftliche Laufbahn durch Vorbereitung einer Habilitation an der Otto-von-Guericke Universität in Magdeburg fortführen.

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2015 André Schön

High Power HVDC-DC converters for the interconnection of HVDC lines with different line topologies

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High Power HVDC-DC converters for the interconnection of HVDC lines with different line topologies

André Schön wurde 1984 in Zeulenroda geboren. Nach dem Abitur 2003 absolvierte er zunächst bis 2005 eine Ausbildung zum Industrietechnologen an der Siemens Technik Akademie in Erlangen. Das anschließende Studium im Diplomstudiengang Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit der Vertiefung auf Energie- und Antriebstechnik schloss er 2011 mit Auszeichnung ab. Parallel zum Studium arbeitete Herr Schön als Werkstudent in verschiedenen Bereichen der Siemens AG sowie als studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Elektrische Energieversorgung der FAU. Von 2011 bis 2015 forschte Herr Schön am Lehrstuhl für Mechatronik der Universität Bayreuth. Der Themenschwerpunkt lag dabei auf leistungselektronischen Komponenten für Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ) sowie deren Einsatz in zukünftigen HGÜ-Netzen. Das Thema seiner Dissertation lautet Gleichspannungswandler für die HGÜ. Seit August 2015 arbeitet Herr Schön als Systemingenieur für HGÜ-Anlagen bei der Siemens AG in Erlangen.

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2015 Markus Seilmeier

Sensorless Control of PMSM for the whole speed range using Two-Degree-of-Freedom current control and HF test current injection for low speed range

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Sensorless Control of PMSM for the whole speed range using Two-Degree-of-Freedom current control and HF test current injection for low speed range

Markus Seilmeier, geboren 1983 in München, studierte von 2003 bis 2008 den Diplom-Studiengang Mechatronik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, den er mit der Note sehr gut abschloss. Anschließend war er bis 2014 als Akademischer Rat am Lehrstuhl für Elektrische Antriebe und Maschinen (Prof. Dr.-Ing. Bernhard Piepenbreier) an der gleichen Universität in Forschung und Lehre tätig. Die Promotionsprüfung über seine Dissertation mit dem Titel „Lagegeberlose Regelung der permanenterregten Synchronmaschine mit Zwei-Freiheitsgrade-Struktur“ findet im November 2015 statt.

Markus Seilmeier ist Erstautor von 13 Konferenzbeiträgen und jeweils einem Zeitschriftenbeitrag in den IEEE Transactions on Industry Applications und den IEEE Transactions on Power Electronics. Darüber hinaus wirkte er an fünf weiteren Konferenzbeiträgen als Ko-Autor mit. Im Jahr 2014 wurde er bei der International Conference on Electrical Machines 2014 in Berlin (ICEM 2014) mit dem ICEM Jorma Luomi Student Forum Award und bei der Power Electronics and Motion Control Conference 2014 in Antalya, Türkei, (PEMC 2014) mit dem Best Paper Award ausgezeichnet. Im Jahr 2010 war er eingeladener Vortragender auf dem International Electric Vehicle Symposium 2010 in Seoul, Korea.

Seit 2015 ist Markus Seilmeier bei der Siemens AG in der Business Unit eCar Powertrain Systems in Erlangen tätig. Dort ist er für die Hardware-in-the-Loop (HIL) Prüfstande zum Test von Steuergeräten für Elektro- und Hybridfahrzeuge verantwortlich.

2014 Benjamin Kaufmann (zusammen mit Sebastian Dreier)

Integration of LN2 Multiphase Heat Transfer into Thermal Networks for High Current Components

Integration of LN2 Multiphase Heat Transfer into Thermal Networks for High Current Components

Benjamin Kaufmann wurde 1982 in Berlin geboren. Nach dem Abitur am Humboldt-Gymnasium in Eichwalde im Jahr 2001 und dem anschließenden Zivildienst absolvierte er von 2002 bis 2004 eine Ausbildung zum Industrietechnologen an der Siemens Technik Akademie in Düsseldorf. Das Diplomstudium Elektrotechnik schloss er 2010 in der Vertiefung Hochspannungs- und Hochstromtechnik an der Technischen Universität Dresden (TUD) ab. Während des Studiums arbeitete er als studentische Hilfskraft und Praktikant in der Hardwareentwicklung, als Assistent in der Lehre und in der Entwicklung von Generatorleistungsschaltern. Von 2010 bis 2014 forschte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Elektrische Energieversorgung und Hochspannungstechnik (IEEH) der TUD. Er untersuchte insbesondere den konvektiven Wärmeübergang experimentell sowie rechnerisch mit der Wärmenetzmethode und mit Methoden der numerischen Strömungsmechanik. Die Untersuchung der Erwärmung von elektrotechnischen Betriebsmitteln, wie Komponenten gasisolierter Schaltanlagen (GIS) und Heizsysteme von Weichenstellantrieben, war Gegenstand seiner Arbeit am IEEH sowie mehrerer internationaler Veröffentlichungen. In seiner Dissertationsschrift beschäftigt er sich mit der Erwärmungsberechnung von GIS. Seit 2014 ist er Entwicklungsingenieur für GIS bei ABB in Zürich.

2014 Sebastian Dreier (zusammen mit Benjamin Kaufmann)

Integration of LN2 Multiphase Heat Transfer into Thermal Networks for High Current Components

Integration of LN2 Multiphase Heat Transfer into Thermal Networks for High Current Components

Sebastian Dreier wurde 1984 in Riesa geboren, wo er am Beruflichen Gymnasium für Technik 2003 das Abitur ablegte. Nach seinem anschließenden Wehrdienst von 2003 bis 2005 studierte er an der Technischen Universität Dresden (TUD) Wirtschaftsingenieurwesen. Er vertiefte sich im wirtschaftswissenschaftlichen Bereich in Controlling, Energiewirtschaft und Public Sector Management und auf ingenieurwissenschaftlicher Seite in Hochspannungs- und Hochstromtechnik sowie Elektroenergieversorgung. 2010 schloss er das Studium als Dipl.-Wi.-Ing. erfolgreich ab. In seinem Studium absolvierte er verschiedene Praktika im In- und Ausland. Seit 2011 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter und Promotionsstudent am Institut für Elektrische Energieversorgung und Hochspannungstechnik (IEEH) der TUD. In seiner Forschungsarbeit beschäftigt er sich mit dem Langzeitverhalten elektrischer Verbindungen und Kontakte der Elektroenergietechnik. Schwerpunkmäßig untersucht er dabei den Einfluss von Fremdschichten im Zusammenhang mit dem Alterungsmechanismus chemischer Reaktionen. Er stützt sich auf experimentelle Untersuchungen abhängig von der Temperatur, Zeit und den Umgebungsbedingungen sowie Berechnungen zum elektrischen und mechanischen Verhalten der Kontakte. Während seiner wissenschaftlichen Arbeit am IEEH führte er mehrere Forschungsaufenthalte im Ausland durch. Ergebnisse seiner Arbeit sind international veröffentlicht.

2014 Dirk Braunisch

2014 Dirk Braunisch

Combined Analytical–Numerical Noise Calculation of Electrical Machines Considering Nonsinusoidal Mode Shapes

2014 Dirk Braunisch

Combined Analytical–Numerical Noise Calculation of Electrical Machines Considering Nonsinusoidal Mode Shapes

Dirk Braunisch absolvierte das Diplomstudium der Elektrotechnik an der Leibniz Universität Hannover im Jahr 2007. In den darauf folgenden 5 Jahren arbeitete er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Antriebssysteme und Leistungselektronik, ebenfalls in Hannover. Während dieser Zeit war er sowohl in der Lehre als auch in verschiedenen Forschungsprojekten tätig. Neben der Entwicklung spezieller Spindelantriebe und berührungsloser Energieübertragungssysteme lag ein besonderer Schwerpunkt seiner wissenschaftlichen Arbeit in der Berechnung elektromagnetisch angeregter Schwingungen und Geräusche elektrischer Maschinen. Dies wird auch Thema seiner bevorstehenden Promotion sein. Seit 2013 ist er im Projektservice für Elektro- und Automatisierungstechnik der Salzgitter Flachstahl GmbH tätig. Dort ist er Projektleiter von Investitionsprojekten und beschäftigt sich mit der Fehlerdiagnose elektrischer Antriebe.

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2014 Nils Hoffmann

Minimal Invasive Equivalent Grid Impedance Estimation in Inductive-Resistive Power Networks

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Minimal Invasive Equivalent Grid Impedance Estimation in Inductive-Resistive Power Networks

Nils Hoffmann wurde 1983 in Halle (Saale) geboren. Er absolvierte das Studium der Elektro- und Informationstechnik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, wofür er 2009 den Dipl.-Ing. Abschluss mit „sehr gut“ erhielt. Zwischen 2009 und 2013 war Herr Hoffmann als wissenschaftlicher Mitarbeiter mit dem Ziel der Promotion am Lehrstuhl für Leistungselektronik und Elektrische Antriebe der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel tätig. Sein Dissertationsentwurf unter dem Arbeitstitel „Netzadaptive Regelung und Aktiv-Filter Funktionalität von Netzpulsstromrichtern in der regenerativen Energieerzeugung“ befindet sich z.Z. in der Bewertungsphase.

Seit Ende 2013 ist Herr Hoffmann selbstständig als Entwicklungsleiter bei der Ingenieurbüro Hoffmann GmbH in Halle (Saale) tätig. Das Aufgabenfeld von Herrn Hoffmann umfasst hier die Bereiche Leistungselektronik, elektrische Antriebe und regenerative Energietechnik mit den Schwerpunkten Beratung, Vorentwicklung und Fortbildung für die Industrie unter Einbeziehung von neuartigen Systemkonzepten und Realisierbarkeitsstudien sowie Unterstützung bei Problemfällen.

Die Forschungsinteressen von Herrn Hoffmann umfassen die Regelung von Umrichter- sowie drehzahlvariablen Antriebssystemen, die Leistungsqualität in dezentralen elektrischen Energienetzen und mehrstufige moderne Umrichter-Schaltungstopologien für Hochleistungsantriebssysteme.

Herr Hoffmann ist Autor bzw. Koautor von mehr als 15 Veröffentlichungen und eines Buchkapitels. Weiterhin ist Herr Hoffmann ein aktives Mitglied der IEEE Industrial Electronics Society, der IEEE Industry Applications Society, der IEEE Power Electronics Society und der Energietechnischen Gesellschaft des VDE. Herr Hoffmann ist zudem aktiver Gutachter für renommierte Fachzeitschriften wie beispielsweise die IEEE Transactions on Power Electronics, die IEEE Transactions on Industrial Electronics, die IEEE Transactions on Industry Applications, die IEEE Journal of Emerging and Selected Topics in Power Electronics, die IEEE Transactions on Industrial Informatics und dem IET Journal Power Electronics.

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2013 Michael Kriese

Influence of Bearing Currents on the Bearing LIfetime for Converter Driven Machines

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Influence of Bearing Currents on the Bearing LIfetime for Converter Driven Machines

Geburtsdatum: 15.10.1982

Berufserfahrung:
Mitarbeiter der Lenze Drives GmbH, Extertal; Tätigkeitsbereich: Neuentwicklung Elektromechanik (Seit 04/2012)

Ausbildung:
10/2002 – 09/2007 Studium der Elektrotechnik, Universität Hannover, Fachrichtung Energietechnik
10/2007 – 04/2012 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Antriebssysteme und Leistungselektronik. Dissertationsthema „Vorausberechnung von Lagerströmen bei Umrichterspeisung"

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2013 Thomas Rettenmaier

Detektion von Verschleißerscheinungen an Mittelspannungsvakuumröhren durch die Messung der Lichtbogenbeweglichkeit mittels externer Magnetfeldsensoren

etg-2013_Thomas_Rettenmaier

Detektion von Verschleißerscheinungen an Mittelspannungsvakuumröhren durch die Messung der Lichtbogenbeweglichkeit mittels externer Magnetfeldsensoren

Ich wurde am 12 April 1980 in Heidelberg geboren. Von 1987 bis 1991 besuchte ich die Grundschule in Hirschhorn am Neckar. Daraufhin wechselte ich auf die Realschule in Eberbach, die ich im Jahre 1997 verlies, um auf das technische Gymnasium „Carl Bosch“ in Heidelberg zu wechseln. Die Schulzeit dort endete mit meinem Abitur im Jahre 2000. Von 2000 bis 2001 legte ich meinen 10 monatigen Wehrdienst bei der 4. ABC abw.Btl. 750 in Bruchsal ab.

Von 2001 bis 2009 studierte ich Elektrotechnik und Informationstechnik, mit der Vertiefungsrichtung allgemeine Elektrotechnik, an der technischen Universität in Darmstadt. Meine Studienarbeit mit dem Thema: „Untersuchung der Feldemissionsströme am Vakuumschaltern mit erhöhtem Innendruck“ legte ich von Oktober 2007 bis Februar 2008 ab. Im Anschluss absolvierte ich ein 13 wöchiges Praktikum bei Siemens Berlin in der Entwicklungsabteilung für Mittelspannungsvakuumschaltröhren. Meine Diplomarbeit mit dem Thema: „Positionserfassung und Kommunikation zwischen zwei DSP´s in modularen Servotriebsystemen“ legte ich vom Januar 2009 bis Juni 2009 ab.

Seit Oktober 2009 arbeite ich am Fachgebiet Hochspannungstechnik an der technischen Universität Darmstadt als wissenschaftlicher Mitarbeiter und promoviere auf dem Thema: „Optimierung von Kontaktgeometrien für Vakuumschaltröhren“.

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2013 Dr.-Ing. Simon Teeuswen

Dynamic Performance of upgraded 1400MW New Zealand HVDC Project: IEEE PES General Meeting Proceedings, San Diego USA

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Dynamic Performance of upgraded 1400MW New Zealand HVDC Project: IEEE PES General Meeting Proceedings, San Diego USA

Simon P. Teeuwsen (1976) erhielt sein Diplom in Elektrischer Energietechnik im Jahr 2001 von der Universität Duisburg-Essen. Während des Studiums verbrachte er ein Auslandsjahr an der University of Washington in Seattle und fertigte dort seine Diplomarbeit an. Nach seiner Rückkehr begann er an der Universität Duisburg-Essen als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Elektrische Anlagen und Netze bei Prof. I. Erlich und wurde dort im Jahr 2005 mit Auszeichnung promoviert. Der Titel der Dissertation lautet "Oscillatory Stability Assessment of Power Systems using Computational Intelligence". Im Jahr 2005 wurde er auf der IEEE PowerTech Konferenz in St. Petersburg mit dem "Basil Papadias Award" ausgezeichnet und in 2006 von der Universität Duisburg-Essen für den VDE-Promotionspreis nominiert.

Seit 2005 ist Dr. Teeuwsen bei der Siemens AG in Erlangen tätig. Zunächst begann er als Systemingenieur im Bereich HGÜ-Anlagenbau und war als technischer Teilprojektleiter verantwortlich für die Auslegung von HGÜ-Anlagen und die Durchführung von Netzstudien zur Untersuchung der Wechselwirkung zwischen AC und DC Systemen bei LCC und VSC Projekten. Seit 2011 ist Dr. Teeuwsen bei Siemens PTI (Netzplanungsabteilung) als Consultant zuständig für Netzdynamik, Netzstabilität und HGÜ-Systemtechnik mit dem Schwerpunkt auf der Modellierung und Simulation von klassischen Energieübertragungssystemen in Kombination mit leistungselektronischen Systemen. Im April 2013 wurde er zum Senior-Fachexperten für Netzplanung ernannt.

Dr. Teeuwsen ist Autor von zahlreichen internationalen Fachbeiträgen, hält Seminare über HGÜ und FACTS ab, arbeitet aktiv in Arbeitsgruppen mit und ist Mitglied in VDE und VDI.

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2012 Ulf Häger

Analysis of the Robustness of a Distributed Coordination System for Power Flow Controllers

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Analysis of the Robustness of a Distributed Coordination System for Power Flow Controllers

Ulf Häger wurde 1981 in Fredericia (Dänemark) geboren. Von 2001 bis 2006 absolvierte er sein Diplomstudium im Fach Elektrotechnik an der TU Dortmund. Im Jahr 2004 wurde er für seine Leistungen im Grundstudium mit dem Nokia Förderpreis ausgezeichnet. Von Oktober 2005 bis März 2006 war er als Praktikant bei ALSTOM Power in Birr (Schweiz) beschäftigt. Für seine Diplomarbeit mit dem Titel „Modellierung von stochastischen Einflussgrößen bei der Optimierung eines Virtuellen Kraftwerks“ wurde er im Jahr 2007 mit dem IEEE Best Diploma Thesis Award ausgezeichnet.

Seit 2006 ist Herr Häger als wissenschaftlicher Angestellter am Institut für Energiesysteme, Energieeffizienz und Energiewirtschaft (ie3) der TU Dortmund beschäftigt. Im Rahmen dieser Tätigkeit leitete er unter anderem von 2009 bis 2012 das internationale Forschungsprojekt ICOEUR mit 20 Partnern aus Europa und Russland. Seit 2011 ist er Leiter der Abteilung für Transport- und Verteilnetze am ie3.

Im Jahr 2012 reichte er seine Doktorarbeit mit dem Titel „Agent-based real-time Coordination of Power Flow Controllers“ ein. Seine derzeitigen Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich des Betriebs und der Planung von Transport- und Verteilnetzen. Einen besonderen Schwerpunkt setzt er dabei auf die Entwicklung intelligenter Weitbereichsregelungs- und Schutzsystemen nach dem Smart Grid-Gedanken.

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2012 Lennart Baruschka

Untersuchung Modularer Multilevel-Topologien zur Netzanbindung von Batteriespeichern

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Untersuchung Modularer Multilevel-Topologien zur Netzanbindung von Batteriespeichern

Herr Baruschka wurde 1984 in Hannover geboren. Bereits während seiner Schulzeit gewann er mehrere Universität-Wettbewerbe zu den Themen Programmierung und Robotik. 2003 begann er das Studium der Elektrotechnik an der Universität Hannover und erhielt 2005 den „Preis des Präsidenten“ für das beste Vordiplom. 2007 absolvierte er mit Unterstützung des Herbert-Kind-Preises der ETG ein halbjähriges Auslandspraktikum in den USA, bevor er 2008 das Studium mit Auszeichnung abschloss.

Seit Oktober 2008 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Dr.-Ing. Axel Mertens am Institut für Antriebssysteme und Leistungselektronik (IAL) der Leibniz Universität Hannover. Dort arbeitet er an seiner Dissertation über modulare multilevel Umrichtersysteme. Im Rahmen dieser Tätigkeit erhielt er 2011 einen „Student Presenter Award“ auf der Konferenz ECCE 2011 in Phoenix, Arizona.

Seit Anfang 2012 ist Herr Baruschka neben seiner Tätigkeit am IAL geschäftsführender Gesellschafter der von ihm initiierten Protolar GmbH, einer Firma für Entwicklung, Aufbau und Test leistungselektronischer Prototypen.

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2012 Philip Gronstedt

Grid-Integration of distributed and renewable energy resources by schedule managment, demand side management and electrical energy storage

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Grid-Integration of distributed and renewable energy resources by schedule managment, demand side management and electrical energy storage

Phillip Gronstedt hat sehr erfolgreich Wirtschaftsingenieurwesen mit der Fachrichtung Elektrotechnik an der Technischen Universität Braunschweig sowie Strategic Management an der University of Nebraska at Omaha (USA) studiert. Studienschwerpunkte lagen insbesondere auf den Herausforderungen der weiteren Etablierung von erneuerbaren sowie innovativen Energiesystemen und der Entwicklung von Geschäftsmodellen.

Mit erfolgreichem Studienabschluss begann Phillip Gronstedt im Jahr 2009 seine Tätigkeit als Universitätsassistent an der TU Braunschweig am Institut für Hochspannungstechnik und Elektrische Energieanlagen-elenia von Prof. Dr. Michael Kurrat und Prof. Dr. Engel. Sein Forschungsfeld sind Speichersysteme im aktiven Verteilnetz, die in Kombination mit dezentralen Erzeugungsanlagen als Integratoren über den Ansatz eines virtuellen Kraftwerks netzorientiert als auch marktorientiert Synergien realisieren lassen. Seit 2011 ist Herr Gronstedt Leiter der Arbeitsgruppe Energiesysteme des elenia und erweitert seine Forschungsarbeiten um die Analyse und die Implementierung einer Mehrfachvermarktung dezentraler Energieumwandlung.

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2011 Bernhard Lutz

Potentialverteilung an rohrförmigen Isolierstoffprüflingen bei Gleichspannungsbelastung und unterschiedlichen Umgebungsbedingungen

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Potentialverteilung an rohrförmigen Isolierstoffprüflingen bei Gleichspannungsbelastung und unterschiedlichen Umgebungsbedingungen

Herr Lutz wurde 1981 in Deutschland (Bayern) geboren. Nach dem Abitur begann er im September 2002 sein Studium der Elektrotechnik und Informationstechnik mit der Vertiefungsrichtung Energietechnik an der Technischen Universität München, das er im April 2007 beendete. Im Rahmen seiner mit dem „Werner von Siemens IEEE Best Diploma Thesis Award“ ausgezeichneten Diplomarbeit behandelte er das Thema „Numerische Simulation des Ladungsabbaus auf Isolierstoffen“. Im Juni 2007 trat er eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Hochspannungs- und Anlagentechnik der Technischen Universität München an, wo er seine Promotion im April 2011 zum Thema „Einflussfaktoren auf die elektrische Feldverteilung in Isoliersystemen mit polymeren Isolierstoffen bei Gleichspannungsbelastung“ mit Auszeichnung abschloss. Seit September 2010 ist Herr Lutz als „Post Doctor“ an der Tsinghua University in Shenzhen (China) im Bereich „Diagnostik von Freiluftverbundisolatoren“ tätig.

Die Arbeit wurde veröffentlicht im ETG-Fachbericht 125 "Isoliersysteme bei Gleich- und Mischfeldbeanspruchung", VDE-Verlag, 2010.

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2011 Dr. Krzystof Rudion

Toward a Benchmark Test System fort he Offshore Grid in the North Sea

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Toward a Benchmark Test System fort he Offshore Grid in the North Sea

Dr.-Ing. Krzysztof Rudion – wurde 1979 in Lesna, Polen, geboren. Von 1998 bis 2003 studierte er Elektrotechnik an der Technischen Universität Wroclaw in Polen. Das Studium, mit der Spezialisierung Elektrische Energietechnik hat er im Jahr 2003 mit einer Diplomarbeit im Bereich Netzplanung abgeschlossen. Während des Studiums absolvierte er im Rahmen des Austauschprogramms Socrates/Erasmus einen zweisemestrigen Aufenthalt an der Technischen Universität Rostock/Deutschland (Prof. Harald Weber).

Seit 2003 ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Netzplanung am Lehrstuhl Elektrische Netze und Alternative Elektroenergiequellen (LENA) der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg unter der Leitung von Prof. Zbigniew A. Styczynski. Er hat sich mit der Thematik Netzmodellierung und Simulation beschäftigt. Dabei lag der Fokus auf der Integration dezentraler Energieerzeugungsanlagen im Netzbetrieb. In diesem Bereich hat er seine Promotionsarbeit zum Thema „Aggregated Modelling of Wind Farms“ im Oktober 2007 eingereicht und im Januar 2008 erfolgreich abgeschlossen.

Seit April 2008 ist Herr Dr.-Ing. Rudion als Oberassistent (Postdoc) weiter an der Otto-von-Guericke Magdeburg tätig und leitet dort am Lehrstuhl LENA die Abteilung Netzplanung. Seine Forschung konzentriert sich auf den Bereich der Offshore Netzplanung, wozu er gerade seine Habilitation vorbereitet. Er leitet unterschiedliche Projekte bzw. ist an deren Koordination beteiligt, z. B. das durch das BMU geförderte Leuchtturmprojekt „Regenerative Modellregion Harz“ bzw. Sea-Secure oder die vom Land Sachsen-Anhalt geförderte Nachwuchsgruppe NEWE, und ist in unterschiedlichen außeruniversitären Organisationen, wie IEEE (Co-Chair von WG Europe in Energy Development and Power Generation Committee – International Practices Subcommittee), CIGRE (Mitglied im WG C6.04.02 und C4.502), VDE (TF „Aktive EnergieNetze“) und EAWE (European Academy of Wind Energy – Vertreter der OvGU) aktiv. Er ist Autor bzw. Co-Autor von etwa 40 wissenschaftlichen Veröffentlichungen und ist als Lehrbeauftragter der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der OvGU Magdeburg in der Lehre tätig.

Für die bisherigen Leistungen im Rahmen seiner Promotion wurde Herr Dr.-Ing. Rudion im Oktober 2008 als erster EAWE-Winddoktor von der Europäischen Windakademie (EAWE) mit einer Urkunde ausgezeichnet. Im Oktober 2009 wurde er durch die Alexander-von-Humboldt-Stiftung in Kooperation mit der American Academy of Engineering für die Untersuchungen im Bereich Offshore Power System ausgezeichnet und zum German-American Frontiers of Engineering Symposium 2010 in Knoxville, USA mit einem Fachvortrag über die Planung von Offshore-Power-Systemen eingeladen.

veröffentlicht in den Proceedings of the IEEE Power & Energy Society General Meeging 2010,. PES '10, 25-29 July 2010, Minneapolis / USA

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2011 Dr. Herbert Grabner

Nonlinear Feedback Control of a Bearingless DC Motor

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Nonlinear Feedback Control of a Bearingless DC Motor

Dr. Herbert Grabner, geboren 1977 in Braunau am Inn, studierte von 1996 bis 2001 Mechatronik an der Johannes Kepler Universität Linz (JKU). Im Weiteren absolvierte er von 2003 bis 2006 das Doktoratsstudium der technischen Wissenschaften bei Prof. Dr. Wolfgang Amrhein am Institut für Elektrische Antriebe und Leistungselektronik an der JKU. Im Mai 2006 promovierte Herr Grabner mit der Dissertationsschrift „Dynamik und Ansteuerkonzepte lagerloser Drehfeld-Scheibenläufermotoren in radialer Bauform“ mit Auszeichnung. Seit 2010 nimmt Herbert Grabner am Master Programm MSc Management for Engineers an der Austrian Business School LIMAK teil.
Beruflich ist Herr Grabner seit 2002 bei der Linz Center of Mechatronics (LCM) GmbH im Geschäftsbereich Elektrische Antriebssysteme tätig. Zu seinen Aufgabengebieten gehören vor allem Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten im Bereich elektrischer Kleinantriebe, Leistungselektronik und Magnetlagertechnik für Kunden aus unterschiedlichen Branchen.
Die Forschungsschwerpunkte von Herbert Grabner beinhalten aktive und passive Magnetlager, lagerlose (magnetisch gelagerte) Motoren sowie die Ansteuerung von elektrischen Maschinen und Aktuatoren. Aus seinen Arbeiten gingen zahlreiche internationale Veröffentlichungen und Patentanmeldungen hervor.

veröffentlicht in den IEEE/ASME Transactions on Mechatronics, Vol. 15, No. 1, Feb. 2010

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2010 Dr. Dieter Braisch

Partial Saturation of Current Transformers in Gas Insulated Switchgears

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Partial Saturation of Current Transformers in Gas Insulated Switchgears

Herr Dieter Braisch, geboren 1971 in Agnetheln/Siebenbürgen (Rumänien), studierte von 1993 bis 1999 Elektrotechnik . mit dem Schwerpunkt Leistungselektrotechnik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Von 2000 bis 2005 war er dort als wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Elektrische Energieversorgung bei Prof. Dr.-Ing. Gerhard Herold tätig. Neben Lehraufgaben beschäftigte er sich vorwiegend mit elektromagnetischen Feldberechnungen und Erwärmungsproblemen von Hochstromanwendungen. Im Juli 2010 promovierte er mit der Dissertationsschrift “Berechnung der Erwärmung ebener Leiteranordnungen bei Stromverdrängung und Magnetisierung”.

Seit 2006 arbeitet er bei der Siemens AG in Erlangen im Bereich Power Technologies International mit dem Schwerpunkt Netzberechnungen und Schutzkoordination sowie elektromagnetische Feld- und Erwärmungsberechnungen.

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2010 Dr.-Ing. Wolfgang Gruber

Bearingless Segment Motor with Five Stator Elements

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Bearingless Segment Motor with Five Stator Elements

Herr Gruber ist am 9.12.1977 in Amstetten in Niederösterreich geboren. Nach seinem Abitur studierte er von 1997 bis 2004 Mechatronik an der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz. Seine abschließende Diplomarbeit behandelte die „Vektororientierte Regelung der Asynchron­maschine mit einem 16-Bit Fixkommaprozessor“.

Im Anschluss daran absolvierte er das Doktoratsstudium der technischen Wissenschaften am Institut für Elektrische Antriebe und Leistungselektronik bei Prof. Dr. Wolfgang Amrhein an der JKU. Mit der Dissertationsschrift ‚Beiträge zum lagerlosen Segmentmotor’ konnte Hr. Gruber im Dezember 2009 mit Auszeichnung promovieren.

Während der Zeit am Institut war Herr Gruber neben der wissenschaftlichen Forschung und Lehre auch in einer Vielzahl von industriellen Drittmittelprojekten eingebunden.
Seit Dezember 2009 arbeitet Herr Gruber nunmehr als Universitätsassistent mit Doktorat an der JKU in Linz im Lehr und Forschungsbetrieb mit dem Ziel sich zu habilitieren.
Seine Forschungsschwerpunkte an der JKU sind vor allem die Magnetlagertechnik sowie die büstenlosen Kleinmotoren.
Zu seinen Aufgaben gehört neben der Durchführung von Industriestudien und Drittmittel­projekten vorrangig wissenschaftliche Grundlagenforschung. Die Betreuung von Studenten sowie die Organisation und Durchführung von Vorlesungen, Praktika und Übungen ist ebenfalls Teil seines Arbeitsfeldes.

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2010 Thorsten Völker

Regelung unsymmetrisch belasteter Inselnetze durch unabhängige Wechselrichter im Parallelbetrieb

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Regelung unsymmetrisch belasteter Inselnetze durch unabhängige Wechselrichter im Parallelbetrieb

Im Oktober 2002 beendete Herr Völker sein Studium der Elektrotechnik und Informationstechnik mit der Vertiefungsrichtung Automatisierungstechnik an der Universität Bremen mit dem Diplom-Ingenieur. Im Dezember 2002 trat er eine Stelle als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für elektrische Antriebe, Leistungselektronik und Bauelemente (IALB) der Universität Bremen an. Seit Ende 2005 übernahm er im Institut die Aufgaben eines Oberingenieurs. Im Januar 2008 wechselte er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an das Friedrich-Wilhelm-Bessel-Institut in Bremen, wo er mit der Projektleitung von Forschungsvorhaben im Bereich „Erneuerbare Energien“ beschäftigt war. Im März 2009 schloss er seine Promotion mir dem Prädikat „Summa cum Laude“ an der Universität ab. Die Promotion wurde außerdem mit dem Yacht-Teccon-Promotionspreis 2009 der Universität Bremen ausgezeichnet. Während der gesamten Promotionszeit forschte er weiter im Bereich „elektrische Maschinen“, „Leistungselektronik“ und „Erneuerbare Energien“ was er durch zahlreiche Veröffentlichungen in den Bereichen untermauerte.

In dieser Zeit engagierte er sich außerdem in der Lehre und übernahm als Dozent verschiedene Lehrveranstaltungen an der Universität Bremen und der Hochschule Bremerhaven. Im Februar 2010 ist er als Professor an die Hochschule Bremerhaven berufen worden. Dort ist er im Bereich der Elektrotechnik tätig und leitet das Labor für Elektrische Maschinen und Anlagen.

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