Alle Preisträger der ITG-Preise 2016

Alle Preisträger bei der Verleihung der ITG-Preise 2016.

| VDE
28.09.2016 Preis 2033 0

Preis der ITG

Mit dem Preis der ITG würdigt die Informationstechnische Gesellschaft im VDE jährlich herausragende wissenschaftliche Veröffentlichungen ihrer Mitglieder auf dem Gebiet der Informationstechnik. Mit der Vergabe des Preises möchte die ITG die Bereitschaft von Wissenschaftlern und Ingenieuren der Informationstechnik fördern, die Ergebnisse ihrer Arbeit der Fachwelt zugänglich zu machen.

Jeder Preis ist mit einer Geldprämie von 3.000 Euro sowie einer Urkunde verbunden, die im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung jährlich im Herbst übergeben wird. Der Aufruf zur Bewerbung wird jährlich in der VDE-Mitgliederzeitschrift dialog, in den ITG News, im Internet sowie in verschiedenen anderen VDE-Publikationen veröffentlicht.

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Welche Publikationen können vorgeschlagen werden?

Veröffentlichungen aus allen Fachgebieten der Informationstechnik sind für eine Auszeichnung geeignet, wenn im Inhalt und in der Art der Darstellung eine eigenständige schöpferische Leistung des/der Autor/en erkennbar ist. Dabei kann die Arbeit entweder einen Beitrag zu den theoretischen Grundlagen oder eine Lösung einer praktischen ingenieurwissenschaftlichen Fragestellung auf dem Gebiet der Informationstechnik enthalten.

Ebenso kann eine zusammenfassende Darstellung eines größeren Fachgebietes der Inforamtionstechnik als Übersichtsbeitrag eingereicht werden.

Besonderer Wert wird bei der Beurteilung der Arbeiten auf Orginalität, die theoretische und praktische Behandlung des Themas, die Darstellungsweise und Form sowie die Bedeutung der Arbeit gelegt.

Originaltexte von Doktorarbeiten und Habilitationsschriften sind nicht zugelassen. (Diese Arbeiten können jedoch für den Förderpeis der ITG in Frage kommen.) Stattdessen können veröffentlichte Fachberichte über diese Arbeiten eingereicht werden.

Eine vorgeschlagene Publikation muss im Jahr vor der Preisverleihung in deutscher oder englischer Sprache veröffentlicht worden sein. Ebenfalls zugelassen  sind elektronische Vorveröffentlichungen in diesem Zeitraum. In diesem Fall dürfen nachfolgende (finale) Veröffentlichungen nicht erneut für den ITG-Preis im Folgejahr eingereicht werden.

Welche Termine müssen beachtet werden?

Einsendeschluss ist der 15. Februar eines jeden Jahres.

Wer kann vorschlagen?

Eine Publikation kann sowohl von dem Autor bzw. den Autoren als auch von Dritten vorgeschlagen werden.

Der Preis wird nur an Mitglieder der Informationstechnischen Gesellschaft (ITG) verliehen und kann jeder Person nur einmal verliehen werden.

Befindet sich im Autorenteam einer eingereichten Veröffentlichung ein früherer ITG-Preisträger oder Nichtmitglied/er, so kann diese Veröffentlichung dennoch berücksichtigt werden. Wird diese Veröffentlichung als preiswürdig beurteilt, dann wird der Preis nur an diejenigen Autoren vergeben, die Mitglieder der ITG sind und denen früher noch kein ITG-Preis verliehen worden ist.

Amtierende Mitglieder des ITG-Vorstandes und die jeweiligen Preisprüfer können einen ITG-Preis nicht erhalten.

Wie lauten die Vergabekriterien?

Es sind nur Arbeiten zugelassen, die nach Begutachtung als Beitrag in einer Zeitschrift, als Beitrag zu einer Tagung oder als Buch mit einer ISBN veröffentlicht sind. Begutachtete elektronische Publikationen sind ebenfalls zugelassen.

Die eingereichten Arbeiten werden von zwei Preisprüfern bewertet, die der ITG-Vorstand nominiert. Die Preisprüfer stützen sich dabei auf Gutachten der Fachausschüsse.

Hauptkriterien für die Beurteilung der Arbeiten sind

  • Originalität
  • Theoretische und/oder praktische Behandlung des Themas
  • Darstellung und Form
  • Bedeutung der Arbeit
Download der Vergaberichtlinie

Welche Unterlagen müssen eingereicht werden?

Für die Bewerbung um den Preis der ITG müssen folgende Unterlagen eingereicht werden:

  • Publikation als pdf-Dokument (Bücher 3 Exemplare)
  • Angabe wann und wo die Publikation erschienen ist
  • Namen und Anschrift aller Autoren
  • Thematische Beschreibung der Arbeit (3-5 Stichworte)
  • Nennung von zwei ITG-Fachausschüssen, die für die Bewertung der Arbeit geeignet erscheinen
  • Angabe der Kategorie: Übersichtsaufsatz oder Fachaufsatz
  • VDE-Mitgliedsnummer

Eine elektronische Einreichung der Unterlagen an die ITG-Geschäftsstelle (itg@vde.com) wird bevorzugt.
Buchexemplare können gesondert per Post eingesendet werden.

Preisträger:

Stione_Birkholz

2018 Dipl.-Ing. Simon Stone und Prof. Peter Birkholz

Angle Correction in Optopalatographic Tongue Distance Measurements

Stione_Birkholz

Angle Correction in Optopalatographic Tongue Distance Measurements

Simon Stone (né Preuß) received the Diploma degree from the Faculty of Electrical Engineering and Information Technology, RWTH Aachen University, Aachen, Germany, in 2012. He is currently pursuing the Ph.D. degree with the Institute of Acoustics and Speech Communication, Technische Universität Dresden, Germany. He was a Research Fellow with the University Hospital RWTH Aachen from 2012 to 2014. Since 2014, he has been with the Institute of Acoustics of Speech Communication, Technische Universität Dresden, as a Research Fellow. His research interests include signal processing, instrumental articulatory measurements, and their application to silent–speech interfaces.

Peter Birkholz (A’14) received the diploma in computer science and the Ph.D. (Hons.) degree in signal processing from the Institute for Computer Science, University of Rostock, Germany, in 2002 and 2005, respectively. He was a Research Associate with the University of Rostock from 2005 to 2009, and with the Department of Phoniatrics, Pedaudiology, and Communication Disorders, RWTH Aachen University, Germany, from 2009 to 2014. Since 2014, he has been a Junior Professor of Cognitive Systems with Technische Universität Dresden, Germany. His main topics of research include articulatory speech synthesis, computational neuroscience, and measurement techniques for speech research. He was awarded the Joachim-Jungius Prize by the University of Rostock in 2006 for his dissertation on articulatory speech synthesis, and the Klaus-Tschira Award for Achievements in Public Understanding of Science in 2006

Koelpin_v4

2017 PD Dr.-Ing. habil. Kölpin, Fabian Lurz, Sarah Linz, Sebastian Mann, Christoph Will, Stefan Lindner

Six-Port Based Interferometry for Precise Radar and Sensing Applications

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Six-Port Based Interferometry for Precise Radar and Sensing Applications

Alexander Kölpin wurde 1978 in Braunschweig geboren und schloss im Jahr 2005 sein Diplomstudium der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik an der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg ab. Nach seinem Studium arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Technische Elektronisch der FAU, übernahm dort 2007 eine Teamleitung und promovierte im Jahr 2010 mit Auszeichnung. Anschließend baute er an demselben Lehrstuhl als Gruppenleiter und akademischer Rat eine eigene Forschungsgruppe mit bis zu 21 Doktorandinnen und Doktoranden auf, habilitierte sich im Jahr 2014 und war als Privatdozent an der Technischen Fakultät der FAU tätig. Im Juni 2017 folgte er dem Ruf als Professor auf die Leitung des Fachgebiets Allgemeine Elektrotechnik und Messtechnik an der

Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus–Senftenberg.
Herrn Kölpins Forschungsinteressen liegen im Bereich der Mikrowelleninterferometrie, Sechstor-Technik, Sensorsysteme für medizinische Diagnostik, drahtloser Sensornetze, stromsparender oder strahlungstoleranter Elektroniksysteme für industrielle, wissenschaftliche und Weltraum-Anwendungen sowie Interaktion von elektromagnetischen Wellen mit Materialien. Er ist in einer Vielzahl von Gremien der Wissenschaftsgemeinschaft aktiv, unter anderem der Microwave Theorie and Techniques Society des Berufsverbands IEEE, berufenes Mitglied der Commission A: Electromagnetic Metrology der International Union of Radio Science U.R.S.I., arbeitet als Gutachter für die Deutsche Forschungsgemeinschaft sowie diverse wissenschaftliche Zeitschriften und Konferenzen und war mehrere Jahre Conference Chair der IEEE Topical Conference on Wireless Sensors and Sensor Networks in den USA. Zusammen mit seinen Doktorandinnen und Doktoranden ist er Autor von mehr als 180 Veröffentlichungen, hat mehrere Patente angemeldet und für seine Arbeiten zahlreiche Preise gewonnen.

Fabian Lurz wurde 1987 in Lauf an der Pegnitz geboren. Er schloss das Bachelorstudium der Informations- und Kommunikationstechnik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg im Oktober 2010 ab und beendete das konsekutive Masterstudium der Informations- und Kommunikationstechnik mit Schwerpunkt auf Realisierung von IuK-Systemen im Juni 2013 mit Auszeichnung.  

Seit September 2013 arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Technische Elektronik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und ist seit Juni 2017 Gruppenleiter für die Forschungsgruppe Electronic Systems. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der mikrowellenbasierten Messtechnik, insbesondere für energieeffiziente und kostengünstige drahtlose Sensorik.


Sarah Linz unterstützt als wissenschaftliche Mitarbeiterin seit Januar 2013 das Team Circuits, Systems and Hardware Test am Lehrstuhl für Technische Elektronik, Universität Erlangen-Nürnberg. Von 2007 bis 2012 studierte sie Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik an der FAU Erlangen-Nürnberg mit Schwerpunkt Hochfrequenz- und Medizintechnik. In ihrer Masterarbeit beschäftigte sie sich mit dem Entwurf und der Kalibrierung von Multiband-Sechstorschaltungen für biomedizinische Konzentrationsmessungen.

Ihre Forschungsschwerpunkte am Lehrstuhl für Technische Elektronik liegen im Bereich des HF-Designs für hochgenaue Abstandssensoren und der Kalibrierung von Sechstor-Radarsystemen. Frau Linz ist Mitglied im VDE seit 2008 und im IEEE seit 2013

 

Sebastian Mann absolvierte sein Studium der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und schloss dieses 2012 mit dem Diplom ab. Anschließend begann er am Lehrstuhl für Technische Elektronik der FAU Erlangen-Nürnberg seine Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter und beschäftigte sich dort unter anderem mit Antennen, Millimeterwellen- und Radarsystemen, im speziellen mit Sechstor-basierten Radarsystemen für industrielle Sensorik.

Im Jahr 2017 wechselte er zur Firma Astyx GmbH in Ottobrunn bei München, wo er als Experte im Bereich der Millimeterwellen-Sensorik tätig ist. Seine Hauptarbeitsgebiete liegen dort im Bereich von MIMO-Radar-Systemen für den Automobilbereich und in der industriellen Sensorik.  Darüber hinaus verfolgt Dipl.-Ing. Mann weiterhin den Abschluss seiner Doktorarbeit im Bereich der Sechstor basierten Radar-Sensorik. Für seine Arbeiten erhielt er mehrere internationale Auszeichnungen, unter anderem einen Best-Paper-Award bei der IEEE Radio-and-Wireless Week 2014 in Newport Beach sowie eine Aus-zeichnung für den Gewinn der „High-Sensitive Radar Competition“ bei dem IEEE International Microwave Symposium 2014 in Tampa, Florida.

 

Christoph Will wurde am 29.04.1988 in Mellrichstadt geboren. Im April 2014 schloss er sein Masterstudium  in der Informations- und Kommunikationstechnik (Schwerpunkt Realisierung von IuK-Systemen) an der FAU Erlangen-Nürnberg mit Auszeichnung ab.

Seit Juni 2014 arbeitet M. Sc. Christoph Will als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Technische Elektronik im Team Circuits, Systems & Hardware Test (CST). Im Rahmen seiner Promotion beschäftigt er sich mit innovativer Radartechnologie basierend auf Sechstor-Interferometrie für industrielle und biomedizinische Anwendungen. Seine Hauptgebiete sind hierbei digitale Signalverarbeitung, Basisbandoptimierung und Kalibrierungsverfahren, sowie das Erforschen von Algorithmen zur Vitalparameterüberwachung.

 

Stefan Lindner hat sein Studium mit dem Abschluss Dipl.-Ing. Univ. im Fach Mechatronik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) mit den Vertiefungsrichtungen Leistungselektronik und Entwurf von analog-digitalen Schaltungen und Systemen im Jahr 2011 abgeschlossen.

Von 2012 bis 2017 arbeitete und promovierte er am Lehrstuhl für Technische Elektronik der FAU im Gebiet der hochgenauen Radarsensorik für industrielle Anwendungen.

Ab November 2017 wird Herr Lindner eine Stelle bei Nokia Solutions and Networks in Nürnberg antreten und dort im Bereich der hochdatenratigen optischen Kommunikationstechnik tätig sein.

Herr Lindner hat in den vergangenen Jahren an über 60 größtenteils internationalen Publikationen mitgewirkt, drei Patente angemeldet und mehrere Preise im Bereich der Wissenschaft und Lehre erhalten.

 

 

Bild Rupitsch

2016 Dr. techn. Stefan J. Rupitsch

Complete Characterization of Piezoceramic Materials by Means of Two Block-Shaped Test Samples

Bild Rupitsch

Complete Characterization of Piezoceramic Materials by Means of Two Block-Shaped Test Samples

Dr. techn. Stefan Johann Rupitsch, geboren am 13.11.1978 in Kitzbühel, studierte von 1999 bis 2004 Mechatronik an der Johannes Kepler Universität Linz. Nach seinem Studium war er bis Ende 2004 bei der „Linz Center of Mechatronics GmbH“ beschäftigt. Von Januar 2005 bis November 2008 war Herr Rupitsch wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Elektrische Messtechnik an der Johannes Kepler Universität Linz. Neben seiner Tätigkeit im Forschungs- und Lehrbetrieb fertigte er während dieser Zeit seine Doktorarbeit auf dem Gebiet der Akustischen Mikroskopie an. Die im August 2008 mit Auszeichnung abgeschlossene Doktorarbeit wurde von der Österreichischen Gesellschaft für Mess- und Automatisierungstechnik (OGMA) mit dem OGMA-Preis 2008 prämiert. Seit Dezember 2008 ist Herr Rupitsch am Lehrstuhl für Sensorik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg als wissenschaftlicher Assistent und Habilitand beschäftigt.

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Schaefer-Boche-Poor

2016 Dr.-Ing. Rafael Schaefer, Prof. Dr. Holger Boche, Prof. H. Vincent Poor

Secure Communication under Channel Uncertainty and Adversarial Attacks

Schaefer-Boche-Poor

Secure Communication under Channel Uncertainty and Adversarial Attacks

Dr.-Ing. Rafael F. Schaefer received the Dipl.-Ing. degree in electrical engineering and computer science in 2007 from the Technische Universität Berlin, Germany and the Dr.-Ing. degree in electrical engineering in 2012 from the Technische Universität München, Germany. From 2007 until 2010 he was a Research and Teaching Assistant at Technische Universität Berlin and from 2010 until 2013 at Technische Universität München. From 2013 until 2015 he was a Post-Doctoral Research Fellow at Princeton University. Since December 2015 he has been an Assistant Professor at Technische Universität Berlin. He was a recipient of the VDE Johann-Philipp-Reis Prize in 2013. He received the best paper award of the German Information Technology Society (ITG-Preis) in 2016. He was one of the exemplary reviewers of the IEEE COMMUNICATION LETTERS in 2013. He is currently an Associate Member of the IEEE Information Forensics and Security Technical Committee. He is the General Chair of the Symposium on Information Theoretic Approaches to Security and Privacy at IEEE GlobalSIP 2016. Among his publications is the recent book: Information Theoretic Security and Privacy of Information Systems (Cambridge University Press). He is a member of VDE-ITG and IEEE.

Prof. Dr. Holger Boche received the Dipl.-Ing. and Dr.-Ing. degrees in electrical engineering from the Technische Universität Dresden, Germany, in 1990 and 1994, respectively.

He graduated in mathematics from the Technische Universität Dresden in 1992. From 1994 to 1997, he did Postgraduate studies in mathematics at the Friedrich- Schiller Universität Jena, Germany. He received his Dr. rer. nat. degree in pure mathematics from the Technische Universität Berlin, Germany, in 1998. In 1997, he joined the Heinrich-Hertz-Institut (HHI) für Nachrichtentechnik Berlin, Germany. Starting in 2002, he was a Full Professor for mobile communication networks with the Institute for Communications Systems, Technische Universität Berlin. In 2003, he became Director of the Fraunhofer German-Sino Lab for Mobile Communications, Berlin, Germany, and in 2004 he became the Director of the Fraunhofer Institute for Telecommunications (HHI), Berlin, Germany. Since October 2010 he has been with the Institute of Theoretical Information Technology and Full Professor at the Technische Universität München, Germany. Since 2014 he has been a member and honorary fellow of the TUM Institute for Advanced Study, Munich, Germany. He was a Visiting Professor with the ETH Zurich, Switzerland, during the 2004 and 2006 Winter terms, and with KTH Stockholm, Sweden, during the 2005 Summer term. Prof. Boche is a Member of IEEE Signal Processing Society SPCOM and SPTM Technical Committee. He was elected a Member of the German Academy of Sciences (Leopoldina) in 2008 and of the Berlin Brandenburg Academy of Sciences and Humanities in 2009. He received the Research Award Technische Kommunikation from the Alcatel SEL Foundation in October 2003, the Innovation Award from the Vodafone Foundation in June 2006, and the Gottfried Wilhelm Leibniz Prize from the Deutsche Forschungsgemeinschaft (German Research Foundation) in 2008. He was co-recipient of the 2006 IEEE Signal Processing Society Best Paper Award and recipient of the 2007 IEEE Signal Processing Society Best Paper Award. He was a recipient of the VDE Johann-Philipp-Reis Prize in 2013. He received the best paper award of the German Information Technology Society (ITG-Preis) in 2016.

Prof. H. Vincent Poor (S’72, M’77, SM’82, F’87) received the Ph.D. degree in electrical engineering and computer science from Princeton University in 1977.  From 1977 until 1990, he was on the faculty of the University of Illinois at Urbana-Champaign. Since 1990 he has been on the faculty at Princeton, where he is currently the Michael Henry Strater University Professor of Electrical Engineering.
During 2006-16 he served as Dean of Princeton’s School of Engineering and Applied Science. He has also held visiting appointments at several other institutions, most recently at Cambridge and Stanford. His research interests are in the areas of information theory, stochastic analysis and statistical signal processing, and their applications in wireless networks and related fields such as smart grid. Among his publications in these areas is the recent book Mechanisms and Games for Dynamic Spectrum Allocation (Cambridge University Press, 2014).

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Melzer_Huemer

2016 Dipl.-Ing. Alexander Melzer, Prof. Mario Huemer

Cancelation in FMCW Radar Transceivers Using an Artificial On-Chip Target

Melzer_Huemer

Cancelation in FMCW Radar Transceivers Using an Artificial On-Chip Target

Dipl.-Ing. Alexander Melzer wurde 1988 in Voitsberg, Österreich, geboren. Er erlangte seinen Titel zum Dipl.-Ing. von der Technischen Universität Graz (Studium Telematik) im Dezember 2012. Von 2013 bis 2014 arbeitete er für Maxim Integrated Österreich. Seit 2014 ist er am Institut für Signalverarbeitung der Johannes Kepler Universität Linz angestellt, wo er seine Doktorarbeit in Kooperation mit DICE Danube Integrated Circuit Engineering GmbH schreibt. Seine Forschung konzentriert sich auf effiziente Algorithmen und Konzepte der digitalen Signalverarbeitung für KFZ-Radarsensoren. Die Arbeit wurde bereits mit dem U.R.S.I. Young Scientist Award of Excellence (2015) sowie dem Johann Puch Automotive Award (2016) ausgezeichnet.

Prof. Mario Huemer wurde 1970 in Wels, Österreich, geboren. 1996 schloss er an der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz das Diplomstudium Mechatronik ab, 1999 promovierte er an der JKU zum Dr.techn. In den Jahren 1997-2000 war Huemer Universitätsassistent am Institut für Nachrichtentechnik und Informationstechnik der Universität Linz. Von 2000 bis 2002 arbeitete er bei der Firma DICE GmbH & Co KG (Danube Integrated Circuit Engineering), einer Linzer Infineon Tochterfirma, wo er die F&E-Gruppe „Wireless Products - Concept Engineering“ leitete. 2002-2004 war Huemer Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Hagenberg, 2004-2007 Professor für Technische Elektronik an der Universität Erlangen-Nürnberg. Im März 2007 folgte er dem Ruf zum Universitätsprofessor an der Universität Klagenfurt, wo er den Lehrstuhl für Eingebettete Systeme und Signalverarbeitung aufbaute.

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Foto Engelbrecht

2016 Dr.-Ing. Rainer Engelbrecht

Nichtlineare Faseroptik – Grundlagen und Anwendungsbeispiele

Foto Engelbrecht

Nichtlineare Faseroptik – Grundlagen und Anwendungsbeispiele

Dr.-Ing. Rainer Engelbrecht studierte Elektrotechnik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Dort promovierte er anschließend am Lehrstuhl für Hochfrequenztechnik, dem LHFT, mit Forschungsarbeiten zur spektroskopischen Gasanalyse in CO2-Hochleistungslasern.

Nach der Promotion übernahm Herr Engelbrecht Aufbau und Leitung des Faseroptik-Labors am LHFT. Schwerpunkte seiner Forschungsarbeiten waren nichtlineare optische Effekte in Glasfasern, insbesondere in Faserlasern, faseroptische Sensorsysteme, spektroskopische Gasanalyse mit Laserdioden, sowie medizintechnische Anwendungen von Photonik und Hochfrequenztechnik. Herr Engelbrecht habilitierte sich im Jahr 2015 für das Fachgebiet Hochfrequenztechnik an der Technischen Fakultät der Uni Erlangen und erhielt im gleichen Jahr die Lehrbefugnis als Privatdozent. Seit Oktober 2016 ist Herr Engelbrecht Professor für Technische Optik und Messtechnik an der Technischen Hochschule Nürnberg und leitet dort das Forschungs- und Anwendungszentrum für optische Polymerfasern.

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Dr. Johannes A. Russer - ITG-Preisträger 2015

2015 Dr. Johannes A. Russer

Modeling of Noisy EM Field Propagation Using Correlation Information

Dr. Johannes A. Russer - ITG-Preisträger 2015

Modeling of Noisy EM Field Propagation Using Correlation Information

Zur Person
Johannes Russer erhielt im Jahr 2003 den Grad des Diplom-Ingenieurs im Studiengang
der Elektro- und Informationstechnik der Universität Karlsruhe. Im Jahr 2004 begann er
als wissenschaftlicher Assistent sein Doktoratsstudium an der University of Illinois in
Urbana-Champaign. In den Jahren 2007 bis 2010 arbeitete er als Ingenieurspraktikant
für die Firma Qualcomm Inc. Im Jahr 2010 wurde er an der University of Illinois
promoviert. Der Titel seiner Dissertation lautet ”Methodologies for electromagnetic field
modeling for computer aided analysis of multi-domain physical interactions”.

Seit 2010 arbeitet Johannes Russer als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für
Nanoelektronik an der Technischen Universität München. Seine Forschungsinteressen
beinhalten die Modellierung stochastischer elektromagnetischer Felder, Netzwerkmethoden
zur elektromagnetische Feldmodellierung und Methoden zur Multiphysics und
Multiscale Modellierung.

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ITG-Preistraeger 2015: Brueckner, Ortmanns, Zorn

2015 Dipl.-Ing. Timo Brückner, Prof. Dr.-Ing. Maurits Ortmanns und Dipl.-Ing. Christoph Zorn

A GPU-Accelerated Web-Based Synthesis Tool for CT Sigma-Delta Modulators

ITG-Preistraeger 2015: Brueckner, Ortmanns, Zorn

A GPU-Accelerated Web-Based Synthesis Tool for CT Sigma-Delta Modulators

Dipl.-Ing Timon Brückner
Timon Brückner, geboren am 07.07.1980 in Köln, hat im Juni 2000 sein Abitur an dem Abtei-Gymnasium Brauweiler in Pulheim bestanden und anschließend seinen Zivildienst an der Rheinischen Schule für Körperbehinderte ebenfalls in Pulheim absolviert. Das daraufhin begonnene Studium der Elektrotechnik an der Universität Ulm hat Timon Brückner im Juni 2008 erfolgreich abgeschlossen und eine Stelle als wissenschaftlicher Assistent am Institut für Mikroelektronik der Universität Ulm angenommen. Seit August 2014 arbeitet Timon Brückner bei der Robert Bosch GmbH in Reutlingen im Bereich der Sensorentwicklung.

Prof. Dr.-Ing. Maurits Ortmanns
Prof. Ortmanns erhielt 1999 sein Diplom in Elektrotechnik von der Universität des Saarlandes in Saarbrücken, die mit dem VDE und VDI Preis ausgezeichnet wurde. Von 2001-2004 arbeitete er an seiner Doktorarbeit am Institut für Mikrosystemtechnik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, die er im Bereich der Zeitkontinuierlichen Sigma-Delta A/D Wandler anfertigte und mit Auszeichnung abschließen konnte. Von 2004-2005 arbeitete Herr Ortmanns bei der Firma Sci-Worx GmbH in Hannover an elektronischen Schaltungen für eine Neuroprothese, und nach einem kurzen Abstecher ans HSG-IMIT im Schwarzwald wurde er im Sommer 2006 als Juniorprofessor für integrierte Schnittstellenschaltungen an die Universität Freiburg berufen. 2008 erhielt Herr Ortmanns dann einen Ruf auf die Leitung des Instituts für Mikroelektronik an der Universität Ulm, wo er seitdem ein Labor für mixed-signal Schaltungen aufgebaut hat.

Prof. Ortmanns war Mitglied vielfacher Programmkomitees, darunter ESSCIRC, DATE, ICECS oder ISSCC, Associate und Guest Editor namhafter IEEE Zeitschriften und ist zur Zeit European Chair der IEEE ISSCC. Er hält zahlreiche Patente, ist Autor mehrerer Bücher und hat mehr als 200 internationale Zeitschriften und Konferenzbeiträge verfasst. Seine aktuellen Forschungsgebiete sind integrierte Schaltungen für A/D Umsetzer, implantierbare elektronische Systeme.

Dipl.-Ing. Christoph Zorn
Christoph Zorn hat von 2003-2009 an der Leibniz Universität Hannover Elektrotechnik studiert. Nach erfolgreichem Abschluss des Diploms, hat er daraufhin als Wissen-schaftlicher Mitarbeiter am Institut für Theoretische Elektrotechnik an der Leibniz Universität Hannover gearbeitet. Der Forschungsschwerpunkt seiner Arbeiten lag dabei auf der Analog-Digital Wandlung im Bereich mobiler Kommunikationstechnik (GSM, Bluetooth, UMTS) und Automotiv mit Spezialisierung auf zeitkontinuierliche Sigma-Delta Modulatoren. Seit Jan. 2014 Arbeitet er bei der Firma NXP Semiconductors in Hamburg im Bereich Secure Car Access und ist dort als Produkt Marketing Manager weltweit verantwortlich für Sub-GHz Tranceiver und Receiver Lösungen.


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Dr.-Ing. Gholamreza Alirezaei, Prof. Dr. Rudolf Mathar und Dr.-Ing. Michael Reyer

2015 Dr.-Ing. Gholamreza Alirezaei, Prof. Dr. Rudolf Mathar und Dr.-Ing. Michael Reyer

Optimum Power Allocation in Sensor Networks for Passive Radar Applications

Dr.-Ing. Gholamreza Alirezaei, Prof. Dr. Rudolf Mathar und Dr.-Ing. Michael Reyer

Optimum Power Allocation in Sensor Networks for Passive Radar Applications

Dr.-Ing. Gholamreza Alirezaei
Gholamreza Alirezaei ist am 1. Mai 1976 in Isfahan/IRAN geboren. Von 1996 bis 2001 studierte er Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt der Nachrichtentechnik an der RWTH Aachen. Als Ingenieur arbeitete er in der freien Wirtschaft, sowohl in der Entwicklung als auch in der Forschung, zwischen 2001 und 2011. In dieser Zeit war er Mitentwickler an zahlreichen Geräten und elektronischen Einheiten, wie z. B. ein Mehr¬antennen-demonstrator (MIMO) für breitbandige Nachrichtenübertragung oder einen HDTV-Umsetzer und -Übermittler für eine robuste Datenkommunikation über ATM- und IP-Netze. Seit 2011 ist er am Lehrstuhl für Theoretische Informationstechnik an der RWTH Aachen tätig, wo er in 2014 seine Promotion mit Auszeichnung nachholte. Seine Forschungsinteressen liegen sowohl beim Entwurf und Auslegung von hochfrequenten Schaltungen, als auch bei der Analyse und Bewältigung von schweren mathematischen Problemen. Insbesondere zählen Signalverarbeitung, nichtlineare Optimierung, Informationstheorie und mathematische Ungleichungstheorie zu seinen Stärken.

Prof. Dr. Rudolf Mathar
Nach dem Studium der Mathematik mit Nebenfach Wirtschaftswissenschaften promovierte Rudolf Mathar als wissenschaftlicher Assistent im Januar 1981 an der RWTH Aachen und wurde ebendort 1985 habilitiert. 1986 folgte eine einjährige Dozentur an der European Business School. 1987 bis 1989 war er Privatdozent an der Universität Augsburg, von wo aus er einen Ruf auf das Lehr- und Forschungsgebiet Stochastik an der RWTH Aachen annahm. Nach einem zwischenzeitlich abgelehnten Ruf an die TU München wurde er 2004 auf den Lehrstuhl für Theoretische Informations¬technik in der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der RWTH Aachen berufen, den er bis heute innehat. Von 2011 bis 2014 war Rudolf Mathar Dekan der Fakultät und übernahm ab 2012 das Amt des Dekanesprechers. Seit August 2014 ist er Prorektor für Forschung und Struktur der RWTH Aachen. Wiederholt hatte er Gastprofessuren an den Universitäten Baltimore, Melbourne, Christchurch, Brüssel und Bangkok inne. In den Jahren 2010 und 2011 war er Leiter des ITG Fachausschusses 5.1, Informations- und Systemtheorie, und anschließend für drei Jahre Chair des IEEE Information Theory Germany Chapters. Er war und ist im Programmkomitee zahlreicher internationaler Konferenzen und hat seine Forschungsergebnisse extensiv publiziert. Er ist Mitgründer von zwei Spin-off Unternehmen und ehrenamtlich als Fluglehrer für Motor- und Segelflug tätig.

Dr.-Ing. Michael Reyer
Michael Reyer erwarb an der RWTH Aachen sein Diplom in Mathematik im Jahr 2000 und seinen Doktor der Ingenieurwissenschaften im Jahr 2008.
Von 2000 bis 2004 arbeitete er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Fakultät für Mathematik. Seit 2004 ist er am Lehrstuhl für Theoretische Informationstechnik tätig. Von 2004 bis 2009 arbeitete er dort als Wissenschaftlicher Mitarbeiter, seit 2009 als Akademischer Rat und schließlich seit 2012 als Akademischer Oberrat. Er hat regelmäßig in IEEE-Journalen und Konferenzen Beiträge veröffentlicht. Seine Forschungsinteressen beinhalten Mobilkommunikation, insbesondere Ressourcen-allokation in OFDM-Netzen, Modellierung von Mobilfunkkanälen, Optimierung, z. B. Planung von Mobilfunk- und Energienetzen, Radiowellenausbreitung und automatische Wortartenbestimmung in Texten sozialer Medien.


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Dipl.-Ing. Mario Goldenbaum und PD Dr.-Ing. habil. Sławomir Stańczak

2014 Dipl.-Ing. Mario Goldenbaum und PD Dr.-Ing. habil. Sławomir Stańczak

Robust Analog Function Computation via Wireless Multiple-Access Channels

Dipl.-Ing. Mario Goldenbaum und PD Dr.-Ing. habil. Sławomir Stańczak

Robust Analog Function Computation via Wireless Multiple-Access Channels

Dipl.-Ing. Mario Goldenbaum

Mario Goldenbaum absolvierte eine Berufsausbildung bei der SIEMENS AG in Bremen, die er 1999 als Energieelektroniker - Fachrichtung Anlagentechnik erfolgreich abschloss. Nach dem Fachabitur und dem Zivildienst studierte er ab 2001 an der Hochschule Bremen und der Universität Bremen Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Informationstechnik und erhielt 2005 und 2007 die akademischen Grade Dipl.-Ing. (FH) und Dipl.-Ing. Von 2008 bis 2010 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik Heinrich-Hertz-Institut (HHI). Seit 2010 ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet für Informationstheorie und theoretische Informationstechnik der Technischen Universität Berlin und zudem Doktorand am Lehrstuhl für Theoretische Informationstechnik der Technischen Universität München.

PD Dr.-Ing. habil. Sławomir Stańczak

Sławomir Stańczak studierte Regelungstechnik an der Technischen Universität Wrocław, Polen, und an der Technischen Universität Berlin. 1998 schloss er sein Studium als Dipl.-Ing. ab und promovierte 2003 an der Technischen Universität Berlin zum Dr.-Ing. 2006 habilitierte er und ist seitdem Privatdozent am Fachgebiet für Informationstheorie und theoretische Informationstechnik. Darüber hinaus leitet Dr. Stańczak seit 2003 eine Forschungsgruppe am Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik Heinrich-Hertz-Institut (HHI). In den Jahren 2004 und 2007 war er Gastprofessor an der RWTH Aachen und in 2008 Gastwissenschaftler an der Stanford University in den USA.

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Dr.-Ing. Stefan Beer, Dr.-Ing. Christian Rusch und Prof. Dr.-Ing. Thomas Zwick

2014 Dr.-Ing. Stefan Beer, Dr.-Ing. Christian Rusch und Prof. Dr.-Ing. Thomas Zwick

An Integrated 122-GHz Antenna Array with Wire Bond Compensation for SMT Radar Sensors

Dr.-Ing. Stefan Beer, Dr.-Ing. Christian Rusch und Prof. Dr.-Ing. Thomas Zwick

An Integrated 122-GHz Antenna Array with Wire Bond Compensation for SMT Radar Sensors

Dr.-Ing. Stefan Beer
Stefan Beer vollendete 2009 sein Studium der Elektro- und Informationstechnik an der Universität Karlsruhe (TH) mit dem Diplom. Im selben Jahr begann er seine Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Hochfrequenztechnik und Elektronik im Bereich der Millimeterwellentechnik. Seine Forschungsschwerpunkte lagen dabei auf dem Gebiet der Antennenintegration für miniaturisierte Radarsensoren sowie auf der Millimeterwellenmesstechnik. Nach Abschluss der Promotion im Jahr 2013 wechselte er zu Airbus Defence and Space GmbH, wo er seitdem im Bereich Radarsystemtechnik an verschiedenen Vorentwicklungsprojekten auf dem Gebiet der Luft- und Weltraum-überwachung tätig ist.

Dr.-Ing. Christian Rusch
Christian Rusch schloss sein Studium der Nachrichtentechnik und der Elektronik mit dem Abschluss Master of Science an der Hochschule Mannheim 2009 ab. Im November 2009 begann er seine Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Hochfrequenztechnik und Elektronik (IHE) des Karlsruher Instituts für Technologie. Im Jahr 2014 erhielt er vom KIT den Titel Dr.-Ing. für seine Dissertationsschrift, welche thematisch im Bereich der Millimeterwellen-Radare und der integrierten Antennen-technologie angesiedelt ist. Seit Oktober 2014 ist Christian Rusch als Entwicklungs-ingenieur im Automotive-Bereich bei der Firma TE-Connectivity am Standort Bensheim tätig.

Prof. Dr.-Ing. Thomas Zwick
Thomas Zwick absolvierte sein Diplomstudium und seine Promotion in der Elektrotechnik an der Universität Karlsruhe in den Jahren 1994 und 1999. Von 2001 bis 2004 war er am IBM T.J. Watson Forschungszentrum in den USA, wo er im Jahr 2002 als einer der Pioniere an der Idee hochintegrierter Millimeterwellensysteme in einem QFN-Package zu forschen begann. Ende 2004 wechselte er zur Firma Siemens in Lindau und war dort u.a. als Gruppenleiter für die Automotive-Radar-Frontend-Entwicklung zuständig. Im Oktober 2007 nahm Thomas Zwick den Ruf an die Universität Karlsruhe als Professor für Höchstfrequenztechnik und Elektronik und Institutsleiter des gleichnamigen Instituts an. Seitdem forscht Prof. Zwick in den Bereichen Wellenausbreitung, Kanalmodellierung, Mikrowellentechnik, Antennen, Millimeterwellen-Systeme und Radartechnik. Er ist Autor von über 200 wissen-schaftlichen Veröffentlichungen und 20 Patenten. Vom IEEE wurde Thomas Zwick mit seinem Vortrag „QFN Based Packaging Concepts for Millimeter-Wave Transceivers“ zum Distinguished Microwave Lecturer für die Jahre 2013-2015 gewählt.

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Dr.-Ing. Shamsul Arafin

2014 Dr.-Ing. Shamsul Arafin

Review of recent progress of IIl-nitride nanowire lasers

Dr.-Ing. Shamsul Arafin

Review of recent progress of IIl-nitride nanowire lasers

Dr.-Ing. Shamsul Arafin
Dr. Shamsul Arafin is a Postdoctoral Research Scholar in the Department of Electrical Engineering at University of California at Los Angeles, USA. He received the B.Sc. degree in Electrical and Electronics Engineering from Bangladesh University of Engineering and Technology (BUET), Bangladesh in 2005 and the M.Sc. degree in Communication Technology from Universität Ulm, Germany, in 2008. He received his Ph.D. degree from Technische Universität München, Walter Schottky Institut Germany in 2012. He then joined the nanophotonics group of Electrical and Computer Engineering Department at McGill University, Canada as a post-doc fellow. Till now he has authored and coauthored more than 50 papers in leading technical journals and international conferences, including one invited paper presented at the ISLC 2010, Kyoto, Japan. He received the IEEE Photonics Society (formerly LEOS) Best Student Paper Award (Second Place) in 2010, and IEEE Photonics Society Graduate Student Fellowship in 2011. He has also been nominated for the UCLA Chancellor’s Award for Postdoctoral Research in 2014. He is a member of the IEEE, IEEE Photonics Society, Optical Society of America (OSA) and International Society for Optical Engineering (SPIE), and Informationstechnische Gesellschaft im VDE (ITG).

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Dipl.-Ing. Nikola Zlatanov

2014 Dipl.-Ing. Nikola Zlatanov

Buffer-Aided Relaying With Adaptive Link Selection – Fixed and Mixed Rate Transmission

Dipl.-Ing. Nikola Zlatanov

Buffer-Aided Relaying With Adaptive Link Selection – Fixed and Mixed Rate Transmission

Dipl.-Ing. Nikola Zlatanov

Nikola Zlatanov wurde in Mazedonien geboren. Er erhielt seinen Dipl.-Ing. und M.Sc. in Elektrotechnik von der SS. Cyril und Methodius Universität, Skopje, Mazedonien, im Jahr 2007 bzw. 2010. Derzeit arbeitet er für den Abschluss seiner Doktorarbeit an der University of British Columbia (UBC), Vancouver, Kanada. Seit 2013 ist er als Gastforscher an der Universität Erlangen-Nürnberg tätig. Seine aktuellen Forschungsinteressen umfassen drahtlose Kommunikation und Informationstheorie. Für seine Arbeit erhielt er mehrere Auszeichnungen, darunter das UBC Vier-Jahres-Stipendium im Jahr 2010, das UBC Killam Promotionsstipendium und Mazedoniens Preis für Junge Wissenschaftler im Jahr 2011, des Weiteren das Vanier Canada Graduate Scholarship im Jahr 2012 und das DAAD-Forschungsstipendium im Jahr 2013.

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