VDE-Illustration zum Thema Nachwuchskräfte
VDE
25.07.2008

Ausgestaltung der Promotionsphase in den Ingenieurwissenschaften

Die globale Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft Deutschlands sichert nicht  zuletzt nachhaltig Arbeitsplätze und damit Wohlstand; sie beruhen in besonderem  Maße auf dem hervorragenden Ausbildungsstand seiner Menschen und auf der  Exzellenz der technischen und wissenschaftlichen Leistungen. Die hervorragende  internationale Reputation der deutschen promovierten Ingenieurinnen und Ingenieure  beruht besonders auf ihrer Fähigkeit, technisch-wissenschaftliche Probleme an der  Grenze des aktuellen Erkenntnisstandes eigenständig lösen und darüber hinaus  Ingenieurteams auch bei komplexer Aufgabenstellung zum Erfolg führen zu können.  Diese Fähigkeit erwerben sie während der Promotionsphase, in der sie lernen,  Forschungsprojekte eigenständig zu bearbeiten. 

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