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Wasserstoff: Schlüssel zur Sektorenkopplung und Defossilisierung

Das kleinste und häufigste Element unseres Universums ist Wasserstoff. Die gewichtsbezogene (gravimetrische) Energiedichte von Wasserstoff übertrifft mit 120 kJ/g alle uns bislang bekannten elektrischen Speichermöglichkeiten um mindestens zwei Größenordnungen. Das macht Wasserstoff als Energieträger sehr attraktiv. Wasserstoff kann ergänzend zur direkten Elektrifizierung der langgesuchte Schlüssel für die weltweite Defossilisierung der Sektoren darstellen. Die Herausforderungen für diesen Wandel sind groß – die Chancen allerdings auch. Denn der Einsatz von Wasserstoff bedeutet mitunter, dass seit Jahrzehnten etablierte und optimierte Produktionsmethoden angepasst oder komplett neu gedacht werden müssen. Insbesondere in der Hochlaufphase ist emissionsarme bzw. emissionsfrei gewonnener Wasserstoff zudem nur begrenzt verfügbar.

Sorgen wir jedoch dafür, dass dieser emissionsarm gewonnene Wasserstoff in großen Mengen einsetzbar ist, können viele Sektoren ihre Klimaschutzziele nach dem Klimaschutzgesetz erreichen.

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Impulspapiere zum Thema Wasserstoff

Impulspapier Wissensvermittlung Wasserstoff

„Der Wasserstoff Markthochlauf braucht heute Fachkräfte!“, heißt es in vielen Sektoren. Zahlreiche Bestrebungen zur Entwicklung von neuen Schulungen oder Studiengängen befinden sich im Aufbau, denn wir bewegen uns mit großen Schritten auf das Jahr 2030 zu, für das wichtige Klimaziele gesteckt sind. Um diese zu erreichen, sollten wir heute genau wissen, welche Qualifikationen in welchen Berufsgruppen benötigt werden. Denn der Umbau und die Anpassung unserer Infrastruktur braucht ausreichend qualifiziertes Fachpersonal.  

„Der Wasserstoff Markthochlauf braucht heute Fachkräfte!“, heißt es in vielen Sektoren. Zahlreiche Bestrebungen zur Entwicklung von neuen Schulungen oder Studiengängen befinden sich im Aufbau, denn wir bewegen uns mit großen Schritten auf das Jahr 2030 zu, für das wichtige Klimaziele gesteckt sind. Um diese zu erreichen, sollten wir heute genau wissen, welche Qualifikationen in welchen Berufsgruppen benötigt werden. Denn der Umbau und die Anpassung unserer Infrastruktur braucht ausreichend qualifiziertes Fachpersonal.  

DVGW und VDE machen den Wissensbedarf in der Wasserstoffwirtschaft mit der Energieregion Nürnberg und VDE/VDE IT in einem ersten Impulspapier übersichtlich. Es sind beispielhaft Berufsgruppen entlang der Wasserstoffwertschöpfungskette und zugehörige Querschnittsthemen aufgelistet. Darüber hinaus geben die Autor*innen eine allgemeine Empfehlung an Bildungseinrichtungen. 
 

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Die englische Fassung zum Impulspapier Wissensvermittlung Wasserstoff

Discussion Paper – Hydrogen (re)skilling

Skills shortages are neither new nor limited to specific sectors. However, if they are compounded by technological change, there is a risk that the new requirements could give rise to major capacity bottlenecks and knowledge gaps. When niche technologies become widely used, new skills and (possibly also) new job specialisations are needed. In some cases these could potentially have a disruptive effect on existing occupations, or at least require them to be reconsidered. The integration of hydrogen into our existing infrastruc-ture systems is now triggering such a chain reaction. Furthermore, the worsening problem of climate change is also increasing the pressure, and the self-imposed climate targets are creating their own time frames. This discussion paper provides an initial overview of the skills sets required by the hydrogen sector and raises important questions with the aim of sensitising educational institutions to the complexities of the topic.

Discussion Paper – Hydrogen (re)skilling

Skills shortages are neither new nor limited to specific sectors. However, if they are compounded by technological change, there is a risk that the new requirements could give rise to major capacity bottlenecks and knowledge gaps. When niche technologies become widely used, new skills and (possibly also) new job specialisations are needed. In some cases these could potentially have a disruptive effect on existing occupations, or at least require them to be reconsidered. The integration of hydrogen into our existing infrastruc-ture systems is now triggering such a chain reaction. Furthermore, the worsening problem of climate change is also increasing the pressure, and the self-imposed climate targets are creating their own time frames. This discussion paper provides an initial overview of the skills sets required by the hydrogen sector and raises important questions with the aim of sensitising educational institutions to the complexities of the topic.

Englische Fassung zum Impulspapier Wissensvermittlung Wasserstoff

Impulspapier Netzdienliche Integration von Elektrolyseuren

Im Stromnetz gibt es unterschiedliche Optionen, die Flexibilität zu erhöhen. Zu diesen Optionen gibt es aktuell verschiedene Definitionsmöglichkeiten. Dieses Impulspapier stellt eine Definitionsmöglichkeit für den flexiblen Einsatz von Elektrolyseuren vor, welche die Sektoren Strom und Gas enger miteinander koppelt, und eine optimale Gesamt-systemintegration anstrebt. Das Stromnetz hat darüber hinaus verschiedene Anforderungen an einen flexiblen Stromverbrauch. Diese Anforderungen sollten bei den technologischen Möglichkeiten von Elektrolyseuren berücksichtigt werden. Dafür muss ein Elektrolyseprojekt hinsichtlich Wirtschaftlichkeit, Lebensdauer und Gesamt-systemintegration auf den optimalen Betriebspunkt ausgelegt werden. Für den gesamtsystemdienlichen Ansatz soll die flexible Betriebsweise der Elektrolyse als zusätzliche Einnahmequelle dienen können.

Im Stromnetz gibt es unterschiedliche Optionen, die Flexibilität zu erhöhen. Zu diesen Optionen gibt es aktuell verschiedene Definitionsmöglichkeiten. Dieses Impulspapier stellt eine Definitionsmöglichkeit für den flexiblen Einsatz von Elektrolyseuren vor, welche die Sektoren Strom und Gas enger miteinander koppelt, und eine optimale Gesamt-systemintegration anstrebt. Das Stromnetz hat darüber hinaus verschiedene Anforderungen an einen flexiblen Stromverbrauch. Diese Anforderungen sollten bei den technologischen Möglichkeiten von Elektrolyseuren berücksichtigt werden. Dafür muss ein Elektrolyseprojekt hinsichtlich Wirtschaftlichkeit, Lebensdauer und Gesamt-systemintegration auf den optimalen Betriebspunkt ausgelegt werden. Für den gesamtsystemdienlichen Ansatz soll die flexible Betriebsweise der Elektrolyse als zusätzliche Einnahmequelle dienen können.

Fahrzeug transportiert Wasserstoff im Stahlbehaelter
malp / stock.adobe.com

Wasserstoff: Chemischer Winzling mit riesiger Bedeutung für eine erfolgreiche Energiewende

Grüner Wasserstoff wird als Energieträger der Zukunft gehandelt, allen voran im Mobilitätssektor. Aber der Umgang mit Wasserstoff ist auch nicht ungefährlich. Fachleute engagieren sich aus dem Grund in der Normung, um die Nutzung von Wasserstoff für unterschiedliche Anwendungen sicher zu gestalten.

Wasserstoff bei der DKE

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