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Dr. Ralf Petri begrüßt Frank Westphal beim VDE in Offenbach am Main.

| Sarah Kastner / VDE
20.07.2026 Publikation

Interview mit Frank Westphal, CEO VINCI Energies Deutschland Industry & Infrastructure und Mitglied der Geschäftsführung von VINCI Deutschland

Im Interview mit dem VDE spricht Frank Westphal, CEO VINCI Energies Deutschland Industry & Infrastructure und Mitglied der Geschäftsführung von VINCI Deutschland, über die Transformation der Elektrotechnik, den Ausbau von  Energie- und Ladeinfrastruktur sowie die Rolle von VINCI Energies als „Hidden Champion“ der Energiewende.

Frank Westphal sieht Deutschland als wichtigen Impulsgeber für die Energiewende und betont, dass deren Erfolg vor allem von Menschen abhängt. Für die Zukunft setzt er auf den Ausbau von Fachkräften, innovative Infrastrukturprojekte und eine Unternehmenskultur, die auf Authentizität, Empathie und Wertschätzung basiert.

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Dr. Ralf Petri
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Frank Westphal im Austausch mit Dr. Ralf Petri

| Sarah Kastner / VDE

VDE: Herr Westphal, Sie waren nach Ihrer Lehre zum Elektromonteur und dem Elektrotechnikstudium in Ihrer Karriere u.a. bei AEG, ALSTOM und Thyssen Krupp tätig. Welche Station hat Sie besonders geprägt – und wie hat sich in dieser Zeit die Energie- und Infrastrukturlandschaft verändert?

Westphal: Das ist eine gute Frage. Ehrlicherweise würde ich keine dieser Stationen besonders herausstellen. AEG war mein erster Job – ich bin damals nach einem dreitägigen Assessment Center in Frankfurt als erster „Ossi“-Trainee eingestiegen. Das war für beide Seiten sehr spannend. Alstom entstand aus Teilen der AEG, nachdem diese 1996 zerschlagen wurde. Dort wurde ich relativ jung für mehrere Niederlassungen verantwortlich, eine sehr prägende Erfahrung. Bei Thyssenkrupp ging es um die Idee eines „One-Stop-Shops“ rund um die Elevator-Sparte. Das hat so nicht funktioniert, aber ich habe enorm viel über Unternehmensführung gelernt.

VDE: Seit über 20 Jahren sind Sie bei VINCI Energies … 

Westphal: … für mich ein perfektes Match.

VDE: Sie beschäftigen sich täglich mit der Transformation unseres Energiesystems. Was treibt Sie persönlich dabei an?

Westphal: Im Kern ist es für mich die Transformation der Elektrotechnik. Wir erleben gerade eine historisch spannende Zeit – vergleichbar mit der vor etwa 100 Jahren. Dabei bin ich überzeugt: Die Energiewende wird von Menschen gestaltet. Wir z. B. sind eine klassische People’s Company. Menschen zu begeistern, sie zu fördern und ihnen zu ermöglichen, etwas Sinnvolles zu tun, ist extrem erfüllend für mich.

VDE: Sie haben im letzten Jahr  die S.A.M. Electronics-Gruppe übernommen. Welche Rolle spielen solche Akquisitionen für Ihr Wachstum? Bleiben die zugekauften Unternehmen eigenständig?

Westphal: Akquisitionen sind ein zentraler Bestandteil unserer Strategie – neben organischem Wachstum. Die Unternehmen bleiben dabei immer eigenständige Einheiten. Wir kaufen entweder, um geografisch stärker zu werden oder um Kompetenzen zu ergänzen. Die technische Integration geht schnell – die kulturelle Integration dauert jedoch zwei bis drei Jahre. Das ist ein Prozess, der sich am Ende aber immer lohnt.

VINCI Energies als „Hidden Champion“ der Energiewende

VDE: Wir haben nun viel über die Menschen in Ihrem Unternehmen gesprochen. Lassen Sie uns den Blick nach außen richten: Können Sie ein konkretes Beispiel nennen, bei dem Ihre Lösungen und Dienstleistungen für die Gesellschaft – also für Menschen im Alltag – direkt erlebbar und greifbar sind?

Westphal: Ich bin fest überzeugt, dass bis 2050 alles, was wir konsumieren, in irgendeiner Form mit elektrotechnischen Lösungen verbunden sein wird. Wir sind dabei ein klassischer Dienstleister. Wenn Sie zu Hause keinen Strom haben, haben wir vermutlich etwas damit zu tun. Aber auch wenn Sie Strom haben, sind wir im Hintergrund beteiligt: Der Strom fließt durch Leitungen und Umspannwerke, die wir gebaut haben. Wenn Sie Ihre Milch oder Ihr Bier kaufen, stehen die Chancen gut, dass wir die Produktionsanlagen automatisiert haben.

VDE: Was heißt das konkret?

Westphal: Wir haben nicht die Steuerung selbst entwickelt, sondern die Gesamtlösung realisiert. Genau das ist unser Anspruch: Wir schaffen Lösungen, die das Leben für Menschen einfacher machen. Ich würde sagen, wir sind „Hidden Champions“ – man sieht uns nicht, aber wir sind immer da.

„Think global, act local": Erfolgsmodell in internationalen Märkten

VDE: Viele Ihrer Geschäftsfelder sind weltweit hart umkämpft – von Übertragungsnetzen bis zur Cybersecurity. Wo verorten Sie heute Ihre stärksten Wettbewerber: eher in Europa, den USA oder zunehmend in Asien? 

Westphal: Unsere Märkte sind im Grunde global, aber unser Geschäft ist immer lokal. Das ist ein zentraler Punkt: Wir folgen konsequent dem Prinzip „Think global, act local“. Das heißt, jedes unserer Geschäftsfelder ist in einem lokalen Markt verankert – und dort auch im Wettbewerb. Entsprechend unterscheiden sich auch die Wettbewerber je nach Region. In Nordamerika haben wir andere Wettbewerbsstrukturen als in Europa. Für uns ist das aber ein Vorteil, weil wir in vielen Märkten gleichzeitig präsent sind und entsprechend flexibel agieren können.

VDE:  Gibt es auch noch weiße Flecken?

Westphal: Es gibt weltweit einzelne Regionen, in denen wir heute noch nicht stark vertreten sind – Indien ist zum Beispiel ein Markt, in dem wir bislang kaum aktiv sind. Ansonsten verfolgen wir aber den Ansatz, unsere Märkte möglichst vergleichbar zu entwickeln und breit aufzustellen.

VDE:  Welche Rolle spielt Deutschland für VINCI Energies? 

Westphal: Deutschland ist nach Frankreich der zweitgrößte Markt für VINCI. Wir sehen Deutschland als möglichen Trendsetter für die Energiewende. Wir arbeiten in verschiedenen Bereichen – Energie, Industrie, Building Solutions und ICT – mit unterschiedlichen Marken. Besonders spannend ist, dass wir Erfahrungen sehr schnell international skalieren können, etwa von Nordamerika nach Europa oder Asien.

Der Faktor Mensch: Fachkräfte für die Energiewende

VDE: Der Standort Deutschland steht vor strukturellen Herausforderungen: steigender Energiebedarf, Standortkosten, demografischer Wandel, Fachkräftemangel und notwendige Digitalisierung. Welche Maßnahmen ergreifen Sie, um hier langfristig wettbewerbsfähig und innovativ zu bleiben?

Westphal: Ich glaube, dass wir für den Standort Deutschland vor allem eines brauchen: mehr Arbeitsmigration. Wir benötigen Menschen, die bereit sind, hierherzukommen und direkt in den Arbeitsprozess einzusteigen. Dabei geht es nicht nur um hochqualifizierte Fachkräfte – oft denkt man sofort an IT Spezialisten aus Bangalore. Aber tatsächlich brauchen wir schlicht Menschen, die bereit sind zu arbeiten.

VDE: Was tun Sie hier schon?

Westphal: Wir arbeiten hierzu sehr eng mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit zusammen, um beispielsweise vietnamesische Kolleginnen und Kollegen nach Deutschland zu holen, die bereits mit unserem Know-how vor Ort ausgebildet werden. Zudem investieren wir als Unternehmen sehr stark in Aus- und Weiterbildung. Wir haben eine eigene VINCI Energies Academy, in der wir grundlegende Themen vermitteln. Das funktioniert global, wird aber in jedem Land zusätzlich spezifisch angepasst. Darüber hinaus betreiben unsere einzelnen Marken sogenannte Institute, in denen die fachliche Qualifikation für interne wie externe Mitarbeitende weiter vertieft wird. Ein Beispiel ist unser Institute im Bereich Hochspannung in Korbußen bei Gera – das größte europäische Trainingszentrum für Freileitungsmonteure. Dort lassen auch viele Übertragungsnetzbetreiber ihre Mitarbeitenden ausbilden. Das ist gut und wichtig – und genau in diesen Bereichen müssen wir künftig noch deutlich stärker werden.
 

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Frank Westphal zur Rolle der Ladeinfrastruktur für die Verkehrswende

| Sarah Kastner / VDE

Elektromobilität und der Ausbau der Ladeinfrastruktur

VDE: Wechseln wir vom Energie- zum Verkehrssektor: Elektromobilität gilt als Schlüssel zur Verkehrswende, ist aber auf eine leistungsfähige Infrastruktur angewiesen. Wie gut ist Deutschland hier aus Ihrer Sicht aufgestellt und wo besteht der größte Handlungsbedarf?

Westphal: Ich halte Deutschland aktuell für vergleichsweise gut aufgestellt, insbesondere was die Schnellladeinfrastruktur entlang der Autobahnen und an wichtigen Verkehrsknotenpunkten betrifft. Hier haben wir in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht. Gleichzeitig sehe ich aber auch klaren Handlungsbedarf. Eine große Herausforderung liegt im Bereich der Mehrfamilienhäuser, wenn es um das Laden zu Hause geht – hier sind sowohl regulatorische als auch technische Lösungen gefragt, und es braucht zudem mehr Digitalisierung.

VDE: Wie sieht es mit der Ladeinfrastuktur für Lkw aus?

Westphal: Das ist ein weiteres Feld mit deutlichem Nachholbedarf, insbesondere im Bereich der High Power Charger. Hier stehen wir noch am Anfang. Positiv entwickelt sich dagegen die Ladeinfrastruktur für Elektrobusse im ÖPNV – hier sind wir bereits gut aufgestellt. Insgesamt hat Deutschland im internationalen Vergleich in den letzten drei Jahren deutlich aufgeholt und befindet sich auf einem guten Weg. Allerdings – und das ist entscheidend –: Wenn die Elektromobilität weiterhin so dynamisch wächst wie aktuell, werden wir erneut an Kapazitätsgrenzen stoßen, wenn der Ausbau der Ladeinfrastruktur nicht in gleichem Tempo weiter voranschreitet.

VDE: Welche Rolle spielt VINCI Energies in diesem Ökosystem? Wie positionieren Sie sich an der Schnittstelle zu OEMs und Verteilnetzbetreibern? 

Westphal: Die Besonderheit von VINCI Energies liegt darin, dass wir ganzheitliche Lösungen anbieten können. Wir stellen zwar nicht das Produkt der Ladesäule selbst her, sind aber in der Lage, den kompletten Prozess abzudecken: von den baulichen Maßnahmen über die Planung und die elektrotechnischen Genehmigungen bis hin zur Umsetzung. Gerade bei High Power Chargern oder der Ladeinfrastruktur für Lkw beginnt die Wertschöpfung bereits beim Umspannwerk, schließt den Aufbau des Verteilnetzes ein und reicht bis zur fertigen Ladestation. Diese gesamte Kette können wir aus einer Hand anbieten.

VDE: Wer sind dabei typischerweise Ihre Kunden: eher die OEMs oder die Netzbetreiber?

Westphal: Unsere Kunden sind zum einen die öffentliche Hand, etwa beim Ausbau von Busladestationen. Darüber hinaus zählen auch die Autobahn sowie entsprechende Betreiber zu unseren Auftraggebern. Innerhalb des VNICI-Konzerns arbeiten wir dabei eng mit VINCI Concessions zusammen – wir haben beispielsweise einen Zuschlag für einen Teil des Autobahnladenetzes erhalten. Das verschafft uns eine sehr gute Position im Markt, in der wir auch entsprechend erfolgreich sind. Und es hat noch einen weiteren Effekt: Unsere Leistungen werden für Mitarbeitende und Öffentlichkeit sichtbarer – etwa dann, wenn wir konkret eine Ladesäule bauen.

VDE: Es wird zunehmend über sogenannte „Elektrische Straßensysteme“ (ERS) diskutiert – also Straßen, auf denen Elektrofahrzeuge beispielsweise während der Fahrt induktiv laden können. Wie bewerten Sie diese Technologie: Handelt es sich um eine realistische Zukunftslösung oder eher um ein visionäres Konzept mit offenen Fragen?

Westphal: Technologisch funktioniert das, wir haben entsprechende Pilotprojekte umgesetzt. Für die breite Anwendung ist es aktuell jedoch zu kostenintensiv und damit nicht wirtschaftlich. Ich sehe Einsatzmöglichkeiten in Spezialfällen – etwa im ÖPNV oder auf geschlossenen Strecken, aber nicht im großflächigen Autobahneinsatz.

Vom „Hidden Champion" zum sichtbaren Marktführer

VDE: Lassen Sie uns die technische Ebene einmal verlassen und den Blick in die Zukunft richten: Wie wird sich VINCI Energies in den kommenden Jahren entwickelt haben?

Westphal: Das hängt ein Stück weit mit dem zusammen, was Sie vorhin angesprochen haben: Unsere Leistungen sind häufig nicht sichtbar – und das wirkt sich auch auf die Mitarbeitendengewinnung aus. Wir sind darauf angewiesen, kontinuierlich neue Mitarbeitendezu gewinnen. Dafür müssen wir zuallererst unsere eigenen Mitarbeitenden stolz machen. Das gelingt uns sehr gut: Die effektivste Form der Rekrutierung ist bei uns „Mitarbeitende werben Mitarbeitende“. Das zeigt wiederum, dass die Identifikation nach innen stark ist. 

VDE: Und nach außen?

Westphal: Da sind wir nach wie vor wenig präsent. Wenn Sie jemanden auf der Straße fragen, wer VINCI ist, denken vielleicht einige an Frankreich – oder im ersten Moment sogar an Leonardo da Vinci. Und wenn Sie dann noch nach Omexom fragen, wird es schnell schwierig. Dabei sind wir von unserer Leistungsfähigkeit her bereits heute sehr stark aufgestellt – bezogen auf Deutschland sind wir in unserem Tätigkeitsfeld der größte Anbieter, gemessen an der Anzahl der Beschäftigten. Es gibt keinen größeren Player in diesem Segment.

VDE: Was heißt das?

Westphal: Wir werden weiter wachsen, aber gleichzeitig bin ich überzeugt, dass auch die gesellschaftliche Wahrnehmung von Energie insgesamt zunehmen wird. Die Vorstellung, der Strom komme einfach aus der Steckdose, wird sich relativieren – spätestens dann, wenn Versorgungssicherheit einmal nicht mehr selbstverständlich ist. Beispiele dafür haben wir bereits gesehen, wenn Netze instabil werden.

VDE: Was tun Sie hier?

Westphal: Wir arbeiten intensiv daran, die Infrastruktur weiter zu stabilisieren und auszubauen – auch gemeinsam mit Partnern wie Rheinhausen. Aus meiner Sicht ist das ein gutes Beispiel für die Leistungsfähigkeit deutscher Ingenieurskunst. Unser Ziel ist klar: VINCI Energies soll führender Anbieter in Deutschland sein.

Orientierung in Zeiten des Wandels: Ziele, Authentizität und Respekt

VDE:  Wenn Sie auf Ihren bisherigen Karriereweg zurückblicken: Welcher Ratschlag, den Sie bekommen haben, hat Sie persönlich am meisten geprägt? Und was würden Sie jungen Menschen heute mit auf den Weg geben?

Westphal: Erstens: Man braucht ein klares Ziel für sich selbst. Die zentrale Frage ist immer: Was will ich eigentlich erreichen? Zweitens: Man sollte nicht gegen die eigene Persönlichkeit arbeiten. Es ist wichtig, das zu tun, was einem wirklich liegt und Freude macht. Wer eher introvertiert ist, sollte beispielsweise nicht versuchen, dauerhaft im Rampenlicht zu stehen. Authentizität ist hier entscheidend.

VDE: Gibt es auch einen dritten Punkt?

Westphal: Ja. Der dritte Punkt klingt einfach, ist aber zentral: Echtheit, Empathie und Wertschätzung. Wir haben dazu intern eine Umfrage durchgeführt und uns angeschaut, ob sich die verschiedenen Generationen in ihren Motivationen unterscheiden – von den Babyboomern bis zur Gen Z. Das Ergebnis war eindeutig: Wertschätzung ist für alle das wichtigste Gut.

VDE: Was meinen Sie mit Wertschätzung?

Westphal: Wenn man Menschen mit Respekt begegnet, mit einem gewissen Maß an Demut handelt und dabei authentisch bleibt, ohne sich zu verbiegen, dann ist das aus meiner Sicht eine sehr gute Grundlage, um im Berufsleben erfolgreich zu sein – und dabei auch Freude an dem zu haben, was man tut. Es ist eigentlich ganz einfach: Sei authentisch, empathisch und wertschätzend. Oder um es mit Marcel Reif zu sagen: Sei ein Mensch.

VDE: Herr Westphal, vielen Dank für das spannende Gespräch.

Westphal: Herzlichen Dank. 

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Frank Westphal im Gespräch mit Dr. Ralf Petri

| Sarah Kastner / VDE

VDE E-MOBILITY CONFERENCE 2026

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VDE E-MOBILITY CONFERENCE 2026

| VDE / Jonas Kron
12.06.2026 Frankfurt, Germany

Der VDE bringtführende Expertinnen und Experten aus Energie, Mobilität, Infrastruktur und Industrie zusammen.

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