Digitale Zwillinge in der Energiewirtschaft. Konzepte und erfolgreiche Einführung
2026: Die Bedeutung des Begriffs Digitaler Zwilling gewinnt in der Netz- und Elektrizitätswirtschaft zunehmend an Relevanz, da er neue Perspektiven für Planung, Betrieb und Optimierung eröffnet. Um das Konzept klar einzuordnen, lohnt sich ein Blick auf branchenübergreifende Definitionen und Sichtweisen, die zeigen, wie vielfältig Digitale Zwillinge ausgestaltet und genutzt werden können.
Das Impulspapier zeigt:
- Eine Einordnung des Begriffs Digitaler Zwilling im Kontext der Netz- und Elektrizitätswirtschaft inklusive branchenübergreifender Definitionen und Sichtweisen.
- Ein Überblick über das Business‑Konzept Digitaler Zwillinge und deren Auswirkungen auf Prozesse, Organisationen und IT‑Systeme.
- Einblick in notwendige methodische und organisatorische Veränderungen, um Digitale Zwillinge erfolgreich umzusetzen.
- Hinweise zur Bedeutung gemeinsamer Standards, Schnittstellen und Zusammenarbeit in der Energiewirtschaft.
Fazit: Digitale Zwillinge können nur dann ihren vollen Nutzen entfalten, wenn sie nicht isoliert entwickelt werden, sondern Teil eines übergeordneten, föderierten Systems sind. Dafür braucht es konsequente Standardisierung, gemeinsame Referenzarchitekturen und enge Zusammenarbeit zwischen Netzbetreibern, Herstellern und Softwareentwicklern. Ohne diese Harmonisierung steigen Integrationsaufwände und Systemkomplexität langfristig bis zur Unbeherrschbarkeit.
Download VDE Impuls (PDF 2 MB): www.vde.com/zwilling-konzepte2026